Dienstag, 27. april 2010 2 27 /04 /2010 21:54

  Es musste ja so kommen….

Also da erfrecht sich doch Galopp Suisse Besitzverhältnisse zu untersuchen! Quelle Horreur! Ooh la la…. mais quelle cochonerie!!

Etwas , dass  bei jedem Geschäftsmann, bei jedem Gewerbetreibenden , einfach bei allen Bürgern dieses Landes Usus ist. Die Ware- in diesem  Falle die Pferde – muss deklariert werden.  Und die elitären Eigner und ihre Anhänger schreien Feuer, ob dieser Blasphemie.

Wo wir doch alle nachlesen konnten, dass der Besitzer eines dieser Pferde  anonym bleiben will. Warum wohl? Wenn der Deal  mit gesetzmäßig versteuerten Geld, mit gesetzmäßig erworbenen Geld  abgewickelt wurde, warum dann die Geheimnistuerei?   Wo wir doch wissen, dass der Vorbesitzer keine allzureine Weste hat? 

alterMann.jpgUnd am lautesten trötet der Newcomer der Schweizer Reitsportscene und seine Partnerin in das Horn des Entsetzens.

Ebenfalls die Frage: Warum wohl?

Weil des Neo-Gross-Ross-Besitzers Motto lautet: Alles und Alle, Jeder und Jedes ist käuflich? Und/oder auch seine Käufe eventueller Überprüfungen standhalten müssten. Obwohl er in Leserbriefen beteuert: Seine Geschäfte wären persilrein…

Um sofort aber die Drohung auszustoßen, das er  in Berlusconis Idealstaat  (Gegen 10 000 Italiener wird wegen Korruption ermittelt. 25 000 sind Mafiosi, 250 000 unterstützen das organisierte Verbrechen. Vier Millionen leben von der Schwarzarbeit. Zehn Millionen hinterziehen Steuern. Drei Millionen Gesunde haben den Behindertenschein) nach Meran zu türmen wünscht  -  wo er eben keine Unterlagen vorweisen muss - falls man ihm "Gott behüte" danach fragen sollte.   Nach den karibischen Steuerparadies halt  Italien, auch eine elegante Einstellung für einen angeblich so „ehrlichen“ Eigner.

 Denn was ist denn mit der Schweiz los, fragt sich der selbsternannte Rossmogul, bestürzt, verwirrt, aufgewühlt .Ja, was wohl, vielleicht haben die Schweizer einfach keine Lust mehr, nur als Schwarzgeldbewahrer und Steuerhinterzieherparadies zu gelten. Könnte ja sein, oder ist dieser Gedanke in seinen Augen bereits Blasphemie an der Lobby der lupenreinen, ach so ehrenwerten Gesellschaft des Reitsports?

Wer nichts zu verbergen hat, kann doch durchaus in der Schweiz, oder Liechtenstein bleiben….

Bilde7CA.jpgUnd der Clou an der ganzen Story ist, Madame Corne…. begnadete  Heiratsschwindlerin, Betrügerin, Diebin und Lügnerin, wähnt sich erkoren auf derselben Seite von horceracing. ch mit zwei Leserbriefen ihre Meinung kundzutun ***

 Ein Jahr BWL-Kurs und den Rest der Jahre arbeitslos prädestiniert für einen Rüffel in Richtung  Galopp Suisse….

Ein neuer Job für diese Orgesse von der Zin...sagt Zitat - Dezember 2007: Dass er sich mit einem befreundeten Motorrad-Rennfahrer in Verbindung gesetzt hätte, der ihm erzählte, dass die Managertätigkeit von Cor...einzig darauf beschränkt hätte, dass sie dazu da war um die Rennfahrer zu unterhalten und zu befriedigen. Etwas was sie am liebsten am Motorrad gemacht hat. Sie sei im Motorsport als „ Die beste Matratze „ bekannt gewesen.Zitat Ende..

Also diesmal bei den Reitern im Einsatz?

Diese Frau treibt jetzt in Liechtenstein und der Schweiz ihre Spielchen. Man kann nur hoffen, dass Zin... ein gesunders Herz hat ( Schlaganfall hatte er ja schon), da sie auf den frühen Tod des jeweiligen Ehemanns spekuliert!

  Das heißt aber auch, die Schweiz besitzt nun ein Dream-Team, das den Ton angeben will und die Association  mit Drohungen erpressen will… Dem Schweizer Reitsport wird das sicher "guttun!" Frage:" Was folgt als nächstes? "

 

Eine mir befreundete Dressurreiterin schreibt: " Es war Zeit endgültig dem Sport Adieu zu sagen und aufzuhören mich mit diesem verkommenen Pack abzugeben?! Es geht nur ums Geld und schnell paar Euros zu machen, im Reitsport gibt es keine Ehrlichkeit und kein Sportgeist oder Ethik, sagen wir mal so, nirgendwo gibt es so viele Verbrecher wie im Reitsport. Neid, Missgunst und Hässlichkeit steht da auf der Tagesordnung. Leider ist das so, und bei den Galoppern und Trabern ist das nicht anders. "

 

Zitatsauszüge von unzähligen E-Mails:

*** Zitat betreffend Ehemann Nr. 1:   Nun ja, wer in Betrug so eine Fertigkeit besitzt muss es wohl wissen. Was ich mir noch überlegt habe, - lach jetzt nicht ... ich bin halt nun mal ein Luder. Vielleicht ereilt ihn in bälde irgendein Schicksalsschlag. Ich glaube nämlich dass er trinkt ... und das nicht wenig. Am Morgen schon schweren Rotwein und das offenbar schon viele Jahre lang.Dazu Bluthochdruck .... könnte doch klappen. Ausserdem ist er gar nicht aggressiv, auch wenn er was getrunken hat.Im Safe liegen 200.000 Euro und auf der Bank auch ein paar Taler ... wär das nix? Wenn das nichts wird, kann ich ja trotzdem verschwinden .... verheiratet hin oder her.Naja – das sind nur so meine Überlegungen..

Zitat betreffend Zin…: Er muss nur mal zu einer passenden Zeit ausser Haus sein. Sonst kann ich ja nicht richtig reden.Ob das eine Zukunft hat, weiss ich nicht. Aber im Moment ist es einfach die einzige Möglichkeit für mich. Klar wäre es mir anders lieber, aber besser so, als das ganze Drama, was nun kommen würde, mit Hausversteigerung etc.

 

Irgendwo habe ich es schon geschrieben, aber ich wiederhole es gerne: Alle Mails, Bilder und Unterlagen (Aussagen) wurden mir von dieser Person überlassen oder direkt zugesendet, oder sind ein Mailwechsel zwischen ihr und mir. Ebenso habe ich alle Fotos , besonders die ihren Ehemann und Zin... betreffen von ihr bekommen. Was geschrieben wurde, entspricht den Tatsachen und kann belegt werden.

von Rita - veröffentlicht in: Pferdesport
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Montag, 15. märz 2010 1 15 /03 /2010 19:41


P1000077 (2)-copy-1Ob das Pferd auch € 20,000 Einstiegspreis hatte?


Ja, solche Siegerbilder mit „Gekaufter Braut“ gibt es auf der Insel wohl nicht mehr. Da kann man die regionalen Zeitungen, oder auch die vom BTC ins Netz gestellten Fotos noch so genau durchsehen. Das ist jetzt schon zwei Jahre alt.

Sind die Pferde so schlecht? Oder ist der, doch sehr konservativen, Gesellschaft der Umgang mit Personen der Demi-Class doch zu schlecht? Geld vermag ja vieles, aber Charakter, Kultur und Stil kann keiner kaufen. Es ist ja möglich, dass jemand mit Messer und Gabel essen kann, sogar weiss wie man ein Hummerbesteck verwendet. Trotzdem bleibt er/sie ein proletarii, wird nicht einmal ein plebejischer Nobilitas. Aus einem Esel kann man auch keinen Vollblüter machen.

Nun also, was bleibt über? Man orientiert sich in die kleine Schweiz. Sicher auch auf Druck der Metze, die immer ihr Interesse darauf ausgerichtet hat.

MarcoF--3-.jpgMarco F.(aktuelles Foto) oder Benno S. waren die Anfangsopfer. Sie wollte nichts anderes als in die Schweiz ziehen. Nun dürfte sie es durchgesetzt haben. Denn die CH-Sport- besonders die Turf orientierten Gazetten überschlagen sich ja mit Superlativen, was für Gäule Zin… doch nicht alle zusammengekauft hätte, und der Neo-Trainer Jürg L…. und natürlich der Old-Jockey aus Tschechien, dem ein Pferd nichts wert  ist, der es ohne Skrupel direkt in die Metzgerei schickt. Was für ein geniales Team…. jetzt fehlen nur noch die ganz jungen Joketten, damit ALLE etwas davon haben.




CARO-copy-1.jpg


Hierzulande wird man es damit wohl nicht besonders genau nehmen, man braucht nur ein Mitglied den Reitervereinen von Maienfeld, Aarau oder Avanches zu sein, ein wenig spenden und schon darf man auch bei Jockey-Casting des SRV mitspielen. Nachwuchsförderung… al la CARO?





Oder in Leserbriefen Rennleitungen vorzuschreiben, wie man zu entscheiden hätte!
 Mit einem gewaltigen :"Aber so nicht!!!!!"

Will der Hans Dampf auf allen Rennplätzen damit schon ankündigen, dass er nur Enscheidungen akzeptieren wird, die ihm - dem selbsternannten Guru des Schweizer Reitsports - konvenieren? (Wobei mir einfällt, dass er ja immer schon der Meinung ist, alles und jedes, Alle und Jeder ist käuflich!)

Ob wohl „Föns“ Z…. der 2005 einfach mal etwas Geld aus der Kasse des SQHA „abgezwackt“ hatte auch zum Maienfelder Clan gehört. Gut er hat es dann zurückgegeben und darf jetzt wieder im Reitsport mitmischen. Was zeigt das? Ehrlichkeit und Integrität ist im Schweizer Rennsport nicht wichtig.

Was macht es dann aus wenn noch eine Lady (O-Ton im Internet:“Manchmal gehe ich auch mit seinem getrockneten Sperma am Hals, am Dekolleté oder sonst wo zum Einkaufen oder wir gehen zum Nachtessen aus!“) und ihre lesbischer Ergüsse dortselbst veröffentlich - die das Etikett "letztklassig“ tragen müsste, - fleissig mitmischt? Nichts denke ich, die „feine Gesellschaft“ der Schweiz dem positiv besetzten Wertkonservatismus verhaftet ist.

Damit hat das Pärchen wohl den geeigneten Tummelplatz gefunden.

 

von Rita - veröffentlicht in: Liechtenstein
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Dienstag, 16. februar 2010 2 16 /02 /2010 14:11

Klasse, nun hat der Neo-Grossbesitzer von Pferden einen Coup gelandet schreibt Horceracing.ch

link

Ausgerechnet der Jockey, der 2008 ein Pferd zu Tode geritten hat, wurde verpflichtet. Pferde sind ja jetzt genug vorhanden, die können alle geschunden werden, was macht das schon.
1237373674215l

Hamburger Morgenpost  Artikel von Nils Weber :
 Ist das Sport oder Tierquälerei? link


Der Focus schreibt:
Und Moral zählt im Reitsport schon lange nichts mehr. ...

 

Pferdequälerei ist in bester Ordnung...

 

 

 
 

..solange man keinen Bluterguss sehen kann, oder? Wenn man das Mittel an den Pferdebeinen nicht riecht. Solange man bei hohen Testosterongaben nicht erwischt wird.Rollkuren(Hyperflexion) über Stunden, kein Problem - der FEI spricht , trotz Beweisnaterial den Reiter frei.  Was soll‘s die Internationalen und Nationalen Reitsportverbände schicken gerne Tierquäler und Dopingverdächtige zu Reitsportveranstaltungen. Gegen die rücksichtslose Pferdemafia sind Reiter, die immer noch auf Barren, Doping und Strom im Training setzen, „kleine Fische“.

Der Reitsport krankt an Undurchsichtigkeit. Es gibt verbotenes Doping und erlaubte Medikation. Aber wo genau dazwischen die Grenze verläuft, ist nicht klar. Das ist – schlimmer noch – auf nationaler und internationaler Ebene unterschiedlich festgelegt. Jahrelang hat das niemanden gestört. Es war wie eine stille Vereinbarung: Pferde, die Ausnahmeleistungen bringen müssen, bedürfen der Behandlung. Für den Zuschauer blieb die Illusion der perfekten Harmonie zwischen Mensch und Tier.
Die eigentliche Problematikgerät bei dieser Art Getöse(CSIO in Aachen oder nationale Reitsportveranstaltungen -auch in der Schweiz) aus dem Blickfeld. Der internationale Verband der Reiter (FEI) und die nationalen Verbände haben sich noch immer nicht auf Anti-Doping-Regeln geeinigt, die sowohl für nationale als auch für internationale Turniere gelten.

Und.. einer der bekanntesten Dopingärzte ist ein Schweizer! Vielleicht wartet er nur auf eine Verpflichtung nach Elgg!

 Ein lohnendes Geschäft. Reitpferde bringen Händlern und Züchtern im Durchschnitt zwischen 8000 Mark und 20 000 Mark ein. Für Top-Pferde sind die Preisgrenzen nach oben offen.Denn immer mehr schwarze Schafe unter Züchtern und Händlern wollen vom Boom profitieren. Insider wissen von brutalen Auswüchsen in der Szene:.Chronisch lahmenden Pferden wird mit Vorschlaghämmern das Gelenk zerschlagen, um daraus einen Versicherungsfall zu machen.

von Rita - veröffentlicht in: Gesellschaft
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Donnerstag, 19. november 2009 4 19 /11 /2009 19:57

Ich habe kein Problem mit dem Reitsport, lieber anonymer E-Mail-Schreiber!
Der ist Jahrhunderte alt. Ich habe nur ein Problem mit Betrügern im Reitsport. Keine Unterstellungen bitte und den Mund verbieten? Also in zivilisierten Ländern ist die Redefreiheit ein Grundrecht!

Und es ist eine Tatsache, dass betrogen wird. Nur alleine die Dopingfälle der letzten Jahre: Isabell Werth, Christian Ahlmanns, Marco Kutschers, Beerbaum etc. Deutschland, Denis Lynch (Irland) und Tony Andre (Norwegen) Bernardo Alves (Brasilien) ...um nur einige wenige zu nennen

 Dominique Boeuf Starjockey aus Frankreich oder Dario Colagè aus Italien.Lisa Cropp, Championjockey der Jahre 2005/06 und 2006/07 nun national wie weltweit als Jockey gesperrt. Nicht zu vergessen : Nicky Henderson, einer der bekanntesten Galopptrainer Englands dopte Her Majesty's Horse...
 Die Pferde Oligos, Constancy und Swift Sovereign….. Oriental Tiger, Bella Platina ...

Immer wieder geraten der aristokratische Reitsport und besonders seine extremen Varianten ins Gerede:

Gedopte Pferde, brutalste Trainings - Methoden von der Marke "Tierquälerei", zu Tode gerittene Pferde, Kastration um die Leistung zu steigern, Wettbetrügereien, Abzocke.

Denn der elitäre Pferdesport ist ein Millionengeschäft für Züchter, Trainer, Reitstallbesitzer, Medienunternehmer und die Zocker-, Abzocker & Glücksspielmafia.

Dass dann schon einmal Behörden bestochen werden, um eine Arbeitsbewilligung zu erlangen, ist fast ein Kavaliersdelikt.

Aber auch die Geschäfte rund um den Gaul mit den großen treuherzig-braunen Augen sind wie alle Geschäfte erst mal Geschäft - tote Gäule stören da nur und schaden dem Umsatz

Der Tanz und der Kampf um das goldene Kalb mit dem Namen "Reitsport" wird also weitergehen, und von seinen Opfern - den Pferden - spricht niemand. Fast so wenig wie von den Umsätzen, den Gewinnen und Schweinereien, die im Pferdesport und rund um den Gaul gemacht werden.

Jahr für Jahr sterben viele Rennpferde in Ausübung ihrer Leidenschaft- das Laufen von Galopprennen!

Der Körper der jungen Rennpferde wird schon im Alter von einem Jahr unter einem Jockey auf Rennen trainiert! Mit 2 Jahren müssen Sie schon Ihre ersten Rennen bestreiten!

Laut aktuellen Berichten starben im Jahr 2006 über 320 Rennpferde (Daten nur aus Nordamerika), obwohl die Dunkelziffer um einiges höher ist als angegeben wird! In England alleine liegt die Zahl der verunglückten Pferde bei 370-400  pro Jahr!

 Der Zweitplatzierte des Kentucky Derbys EIGHT BELLES 3 Jahre, 3. Mai 2008 Röhrbeine der beiden Vorderhände gebrochen! Das Pferd stürzte wegen Erschöpfung im Auslauf!

PINE ISLAND 3 Jahre, 2006 gebrochenes Röhrbein, vor Ort eingeschläfert

HORATIO NELSON 3 Jahre, 2006 gebrochenes Röhrbein, vor Ort eingeschläfert. Dies und noch mehr ist sehr leicht im Internet zu finden. Dokumentiert über lange Jahre…

Dann gab es noch Karl K. das ist schon einige Jahre her. Was den Stall Karl K. besonders suspekt machte, war der Umstand, dass manche seiner erfolgreichsten Pferde in großen und namhaften deutschen Gestüten ein wenig beachtetes Aschenbrödel-Dasein geführt hatten, bevor sie von kapitalkräftigen Schweizer Besitzern gekauft und dem schweizerischen Staatsbürger Karl K. in Obhut gegeben wurden. Unter K's. Händen entwickelten die Ausschuss-Rosse plötzlich ein tolles Renntalent. Gestern wie heute immer noch aktuell, so etwas wird nie unmodern!
Und das Recht sich zu wundern wieso, wird wohl noch erlaubt sein!


Nach chemischen Analysen rannten in jedem fünften der zur Untersuchung bestimmten Wettkämpfen gedopte Pferde mit. Wer diese Ziffern auf den gesamten Rennsport überträgt, blickt in ein einziges stinkendes Sündenbabel.

Deshalb, und nur deshalb, sollte für jeden Turf Club, jeden Reitsportverband, jeden Verein ein Anliegen sein, seine Mitglieder auf das genaueste zu überprüfen.Ganz besonders wenn auf einmal völlig unerwartet Pferde zu Siegern werden. Und wenn eine kleine Jockette, die auf BTC reiten darf, willig ist sexuelle Angebote des Eigners und seiner lesbischen Kumpanin zu akzeptieren, nur der angeblichen Karriere willen, ja dann müssten die Verantwortlichen erst recht hinsehen. Ein kleiner Schritt, kann eine grosse Lawine auslösen…
 
link englisch
link Homepage

von Rita - veröffentlicht in: Pferdesport
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Samstag, 7. november 2009 6 07 /11 /2009 22:58

Also nun beginnt die nächste Rund auf dem Gelände des BTC….Man darf s ich doch fragen wer in diesem Jahr das „Vergnügen“ haben wird, ein Teil der Menage a trois des perfiden Paares: Zahlmeister GeoZin…. und seiner lesbischen Kumpanin  CorRie… zu sein. Hübsche und junge Jocketten gibt es ja in Deutschland und der Schweiz genug.

Und geändert, nein geändert haben sich diese beiden sicher nicht. Warum sollten sie auch, Betrug, Heiratsschwindel, Lüge und Korruption dürften auf der Insel zum besten Ton der High Society gehören. Es wird weitergezockt!

Schliesslich gibt es ja auch wieder drei Pferde die man zu Tode quälen kann. Vergessen wir nicht die Freundschaft nach Deutschland und vergessen wir auch nicht, dass die Deutschen Reiter die Weltmeister im Doping sind. Seit 2004 befindet sich der Reitsport in einer massiven Dopingkrise. Es häufen sich die Vorwürfe gegen die weltbesten Reiter nahezu aller Disziplinen. Demnach sollen diese ihre Pferde mit Medikamenten für die großen Turniere fit gemacht haben. Auch wenn die Herrn Verantwortlichen angeblich entsetzt und schockiert sind. Lachhaft…. jeder weiss genau was vorgeht wenn es um Geld geht.

 Weil es Reitsport nur um Höchstleistungen geht, bei denen das Wohl des Tieres außer Acht gelassen wird. Die Pferde sind körperlich überfordert. Aber es sind ja nur Tiere, sind sie abgewrackt, dann wartet eben die Tierkadaververwertung.

                                                                                                                                                                     
Es ist doch auffallend das GeoZin… Pferdchen „Feuer Hügel“ oder null auf einmal Plätze belegen. Wenn auch nicht oft, aber doch… Nun, ja, die jahrelange Freundschaft zum deutschen Reitsport… Alles ist möglich.





Nikki, meine Freundin auf Bar… schreibt, dass sie das alles nicht wundert!


P.S. Die Ahnentafel des ehrenwerten Hauses in Liechtenstein:
link  und link

von Rita - veröffentlicht in: Gesellschaft
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