Ob das Pferd auch € 20,000 Einstiegspreis
hatte?
Ja, solche Siegerbilder mit „Gekaufter Braut“ gibt es auf der Insel wohl nicht mehr. Da kann man die regionalen Zeitungen, oder auch die vom BTC ins Netz gestellten Fotos noch so genau durchsehen. Das ist jetzt schon zwei Jahre alt.
Sind die Pferde so schlecht? Oder ist der, doch sehr konservativen, Gesellschaft der Umgang mit Personen der Demi-Class doch zu schlecht? Geld vermag ja vieles, aber Charakter, Kultur und Stil kann keiner kaufen. Es ist ja möglich, dass jemand mit Messer und Gabel essen kann, sogar weiss wie man ein Hummerbesteck verwendet. Trotzdem bleibt er/sie ein proletarii, wird nicht einmal ein plebejischer Nobilitas. Aus einem Esel kann man auch keinen Vollblüter machen.
Nun also, was bleibt über? Man orientiert sich in die kleine
Schweiz. Sicher auch auf Druck der Metze, die immer ihr Interesse darauf ausgerichtet hat.
Marco F.(aktuelles
Foto) oder Benno S. waren die Anfangsopfer. Sie wollte nichts anderes als in die Schweiz ziehen. Nun dürfte sie es durchgesetzt haben. Denn die CH-Sport- besonders die Turf orientierten
Gazetten überschlagen sich ja mit Superlativen, was für Gäule Zin… doch nicht alle zusammengekauft hätte, und der Neo-Trainer Jürg L…. und natürlich der Old-Jockey aus Tschechien, dem ein Pferd
nichts wert ist, der es ohne Skrupel direkt in die Metzgerei schickt. Was für ein geniales Team…. jetzt fehlen nur noch die ganz jungen Joketten,
damit ALLE etwas davon haben.

Hierzulande wird man es damit wohl nicht besonders genau nehmen, man braucht nur ein Mitglied den Reitervereinen von Maienfeld, Aarau oder Avanches zu sein, ein
wenig spenden und schon darf man auch bei Jockey-Casting des SRV mitspielen. Nachwuchsförderung… al la CARO?
Oder in Leserbriefen Rennleitungen vorzuschreiben, wie man zu entscheiden hätte!
Mit einem gewaltigen :"Aber so nicht!!!!!"
Will der Hans Dampf auf allen Rennplätzen damit schon ankündigen, dass er nur Enscheidungen akzeptieren wird, die ihm - dem selbsternannten Guru des Schweizer Reitsports - konvenieren? (Wobei mir einfällt, dass er ja immer schon der Meinung ist, alles und jedes, Alle und Jeder ist käuflich!)
Ob wohl „Föns“ Z…. der 2005 einfach mal etwas Geld aus der Kasse des SQHA „abgezwackt“ hatte auch zum Maienfelder Clan gehört. Gut er hat es dann zurückgegeben und darf jetzt wieder im Reitsport mitmischen. Was zeigt das? Ehrlichkeit und Integrität ist im Schweizer Rennsport nicht wichtig.
Was macht es dann aus wenn noch eine Lady (O-Ton im Internet:“Manchmal gehe ich auch mit seinem getrockneten Sperma am Hals, am Dekolleté oder sonst wo zum Einkaufen oder wir gehen zum Nachtessen aus!“) und ihre lesbischer Ergüsse dortselbst veröffentlich - die das Etikett "letztklassig“ tragen müsste, - fleissig mitmischt? Nichts denke ich, die „feine Gesellschaft“ der Schweiz dem positiv besetzten Wertkonservatismus verhaftet ist.
Damit hat das Pärchen wohl den geeigneten Tummelplatz gefunden.

Also nun beginnt die nächste Rund auf dem Gelände des BTC….Man darf s ich doch fragen wer in diesem Jahr das
„Vergnügen“ haben wird, ein Teil der Menage a trois des perfiden Paares: Zahlmeister GeoZin…. und seiner lesbischen Kumpanin
zu sein. Hübsche und junge Jocketten gibt es ja in Deutschland und der Schweiz
genug.
Schliesslich
gibt es ja auch wieder drei Pferde die man zu Tode quälen kann. Vergessen wir nicht die Freundschaft nach Deutschland und vergessen wir auch nicht, dass die Deutschen Reiter die Weltmeister im
Doping sind. Seit 2004 befindet sich der Reitsport in einer massiven Dopingkrise. Es häufen sich die Vorwürfe gegen die weltbesten Reiter nahezu aller Disziplinen. Demnach sollen diese ihre
Pferde mit Medikamenten für die großen Turniere fit gemacht haben. Auch wenn die Herrn Verantwortlichen angeblich entsetzt und schockiert sind. Lachhaft…. jeder weiss genau was vorgeht wenn es um
Geld geht.
Die Pferde sind körperlich überfordert. Aber es
sind ja nur Tiere, sind sie abgewrackt, dann wartet eben die Tierkadaververwertung.
deutschen Reitsport… Alles ist möglich.