Montag, 15. märz 2010 1 15 /03 /2010 19:41


P1000077 (2)-copy-1Ob das Pferd auch € 20,000 Einstiegspreis hatte?


Ja, solche Siegerbilder mit „Gekaufter Braut“ gibt es auf der Insel wohl nicht mehr. Da kann man die regionalen Zeitungen, oder auch die vom BTC ins Netz gestellten Fotos noch so genau durchsehen. Das ist jetzt schon zwei Jahre alt.

Sind die Pferde so schlecht? Oder ist der, doch sehr konservativen, Gesellschaft der Umgang mit Personen der Demi-Class doch zu schlecht? Geld vermag ja vieles, aber Charakter, Kultur und Stil kann keiner kaufen. Es ist ja möglich, dass jemand mit Messer und Gabel essen kann, sogar weiss wie man ein Hummerbesteck verwendet. Trotzdem bleibt er/sie ein proletarii, wird nicht einmal ein plebejischer Nobilitas. Aus einem Esel kann man auch keinen Vollblüter machen.

Nun also, was bleibt über? Man orientiert sich in die kleine Schweiz. Sicher auch auf Druck der Metze, die immer ihr Interesse darauf ausgerichtet hat.

MarcoF--3-.jpgMarco F.(aktuelles Foto) oder Benno S. waren die Anfangsopfer. Sie wollte nichts anderes als in die Schweiz ziehen. Nun dürfte sie es durchgesetzt haben. Denn die CH-Sport- besonders die Turf orientierten Gazetten überschlagen sich ja mit Superlativen, was für Gäule Zin… doch nicht alle zusammengekauft hätte, und der Neo-Trainer Jürg L…. und natürlich der Old-Jockey aus Tschechien, dem ein Pferd nichts wert  ist, der es ohne Skrupel direkt in die Metzgerei schickt. Was für ein geniales Team…. jetzt fehlen nur noch die ganz jungen Joketten, damit ALLE etwas davon haben.




CARO-copy-1.jpg


Hierzulande wird man es damit wohl nicht besonders genau nehmen, man braucht nur ein Mitglied den Reitervereinen von Maienfeld, Aarau oder Avanches zu sein, ein wenig spenden und schon darf man auch bei Jockey-Casting des SRV mitspielen. Nachwuchsförderung… al la CARO?





Oder in Leserbriefen Rennleitungen vorzuschreiben, wie man zu entscheiden hätte!
 Mit einem gewaltigen :"Aber so nicht!!!!!"

Will der Hans Dampf auf allen Rennplätzen damit schon ankündigen, dass er nur Enscheidungen akzeptieren wird, die ihm - dem selbsternannten Guru des Schweizer Reitsports - konvenieren? (Wobei mir einfällt, dass er ja immer schon der Meinung ist, alles und jedes, Alle und Jeder ist käuflich!)

Ob wohl „Föns“ Z…. der 2005 einfach mal etwas Geld aus der Kasse des SQHA „abgezwackt“ hatte auch zum Maienfelder Clan gehört. Gut er hat es dann zurückgegeben und darf jetzt wieder im Reitsport mitmischen. Was zeigt das? Ehrlichkeit und Integrität ist im Schweizer Rennsport nicht wichtig.

Was macht es dann aus wenn noch eine Lady (O-Ton im Internet:“Manchmal gehe ich auch mit seinem getrockneten Sperma am Hals, am Dekolleté oder sonst wo zum Einkaufen oder wir gehen zum Nachtessen aus!“) und ihre lesbischer Ergüsse dortselbst veröffentlich - die das Etikett "letztklassig“ tragen müsste, - fleissig mitmischt? Nichts denke ich, die „feine Gesellschaft“ der Schweiz dem positiv besetzten Wertkonservatismus verhaftet ist.

Damit hat das Pärchen wohl den geeigneten Tummelplatz gefunden.

 

von Rita - veröffentlicht in: Liechtenstein
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Dienstag, 16. februar 2010 2 16 /02 /2010 14:11

Klasse, nun hat der Neo-Grossbesitzer von Pferden einen Coup gelandet schreibt Horceracing.ch

link

Ausgerechnet der Jockey, der 2008 ein Pferd zu Tode geritten hat, wurde verpflichtet. Pferde sind ja jetzt genug vorhanden, die können alle geschunden werden, was macht das schon.
1237373674215l

Hamburger Morgenpost  Artikel von Nils Weber :
 Ist das Sport oder Tierquälerei? link


Der Focus schreibt:
Und Moral zählt im Reitsport schon lange nichts mehr. ...

 

Pferdequälerei ist in bester Ordnung...

 

 

 
 

..solange man keinen Bluterguss sehen kann, oder? Wenn man das Mittel an den Pferdebeinen nicht riecht. Solange man bei hohen Testosterongaben nicht erwischt wird.Rollkuren(Hyperflexion) über Stunden, kein Problem - der FEI spricht , trotz Beweisnaterial den Reiter frei.  Was soll‘s die Internationalen und Nationalen Reitsportverbände schicken gerne Tierquäler und Dopingverdächtige zu Reitsportveranstaltungen. Gegen die rücksichtslose Pferdemafia sind Reiter, die immer noch auf Barren, Doping und Strom im Training setzen, „kleine Fische“.

Der Reitsport krankt an Undurchsichtigkeit. Es gibt verbotenes Doping und erlaubte Medikation. Aber wo genau dazwischen die Grenze verläuft, ist nicht klar. Das ist – schlimmer noch – auf nationaler und internationaler Ebene unterschiedlich festgelegt. Jahrelang hat das niemanden gestört. Es war wie eine stille Vereinbarung: Pferde, die Ausnahmeleistungen bringen müssen, bedürfen der Behandlung. Für den Zuschauer blieb die Illusion der perfekten Harmonie zwischen Mensch und Tier.
Die eigentliche Problematikgerät bei dieser Art Getöse(CSIO in Aachen oder nationale Reitsportveranstaltungen -auch in der Schweiz) aus dem Blickfeld. Der internationale Verband der Reiter (FEI) und die nationalen Verbände haben sich noch immer nicht auf Anti-Doping-Regeln geeinigt, die sowohl für nationale als auch für internationale Turniere gelten.

Und.. einer der bekanntesten Dopingärzte ist ein Schweizer! Vielleicht wartet er nur auf eine Verpflichtung nach Elgg!

 Ein lohnendes Geschäft. Reitpferde bringen Händlern und Züchtern im Durchschnitt zwischen 8000 Mark und 20 000 Mark ein. Für Top-Pferde sind die Preisgrenzen nach oben offen.Denn immer mehr schwarze Schafe unter Züchtern und Händlern wollen vom Boom profitieren. Insider wissen von brutalen Auswüchsen in der Szene:.Chronisch lahmenden Pferden wird mit Vorschlaghämmern das Gelenk zerschlagen, um daraus einen Versicherungsfall zu machen.

von Rita - veröffentlicht in: Gesellschaft
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Donnerstag, 19. november 2009 4 19 /11 /2009 19:57

Ich habe kein Problem mit dem Reitsport, lieber anonymer E-Mail-Schreiber!
Der ist Jahrhunderte alt. Ich habe nur ein Problem mit Betrügern im Reitsport. Keine Unterstellungen bitte und den Mund verbieten? Also in zivilisierten Ländern ist die Redefreiheit ein Grundrecht!

Und es ist eine Tatsache, dass betrogen wird. Nur alleine die Dopingfälle der letzten Jahre: Isabell Werth, Christian Ahlmanns, Marco Kutschers, Beerbaum etc. Deutschland, Denis Lynch (Irland) und Tony Andre (Norwegen) Bernardo Alves (Brasilien) ...um nur einige wenige zu nennen

 Dominique Boeuf Starjockey aus Frankreich oder Dario Colagè aus Italien.Lisa Cropp, Championjockey der Jahre 2005/06 und 2006/07 nun national wie weltweit als Jockey gesperrt. Nicht zu vergessen : Nicky Henderson, einer der bekanntesten Galopptrainer Englands dopte Her Majesty's Horse...
 Die Pferde Oligos, Constancy und Swift Sovereign….. Oriental Tiger, Bella Platina ...

Immer wieder geraten der aristokratische Reitsport und besonders seine extremen Varianten ins Gerede:

Gedopte Pferde, brutalste Trainings - Methoden von der Marke "Tierquälerei", zu Tode gerittene Pferde, Kastration um die Leistung zu steigern, Wettbetrügereien, Abzocke.

Denn der elitäre Pferdesport ist ein Millionengeschäft für Züchter, Trainer, Reitstallbesitzer, Medienunternehmer und die Zocker-, Abzocker & Glücksspielmafia.

Dass dann schon einmal Behörden bestochen werden, um eine Arbeitsbewilligung zu erlangen, ist fast ein Kavaliersdelikt.

Aber auch die Geschäfte rund um den Gaul mit den großen treuherzig-braunen Augen sind wie alle Geschäfte erst mal Geschäft - tote Gäule stören da nur und schaden dem Umsatz

Der Tanz und der Kampf um das goldene Kalb mit dem Namen "Reitsport" wird also weitergehen, und von seinen Opfern - den Pferden - spricht niemand. Fast so wenig wie von den Umsätzen, den Gewinnen und Schweinereien, die im Pferdesport und rund um den Gaul gemacht werden.

Jahr für Jahr sterben viele Rennpferde in Ausübung ihrer Leidenschaft- das Laufen von Galopprennen!

Der Körper der jungen Rennpferde wird schon im Alter von einem Jahr unter einem Jockey auf Rennen trainiert! Mit 2 Jahren müssen Sie schon Ihre ersten Rennen bestreiten!

Laut aktuellen Berichten starben im Jahr 2006 über 320 Rennpferde (Daten nur aus Nordamerika), obwohl die Dunkelziffer um einiges höher ist als angegeben wird! In England alleine liegt die Zahl der verunglückten Pferde bei 370-400  pro Jahr!

 Der Zweitplatzierte des Kentucky Derbys EIGHT BELLES 3 Jahre, 3. Mai 2008 Röhrbeine der beiden Vorderhände gebrochen! Das Pferd stürzte wegen Erschöpfung im Auslauf!

PINE ISLAND 3 Jahre, 2006 gebrochenes Röhrbein, vor Ort eingeschläfert

HORATIO NELSON 3 Jahre, 2006 gebrochenes Röhrbein, vor Ort eingeschläfert. Dies und noch mehr ist sehr leicht im Internet zu finden. Dokumentiert über lange Jahre…

Dann gab es noch Karl K. das ist schon einige Jahre her. Was den Stall Karl K. besonders suspekt machte, war der Umstand, dass manche seiner erfolgreichsten Pferde in großen und namhaften deutschen Gestüten ein wenig beachtetes Aschenbrödel-Dasein geführt hatten, bevor sie von kapitalkräftigen Schweizer Besitzern gekauft und dem schweizerischen Staatsbürger Karl K. in Obhut gegeben wurden. Unter K's. Händen entwickelten die Ausschuss-Rosse plötzlich ein tolles Renntalent. Gestern wie heute immer noch aktuell, so etwas wird nie unmodern!
Und das Recht sich zu wundern wieso, wird wohl noch erlaubt sein!


Nach chemischen Analysen rannten in jedem fünften der zur Untersuchung bestimmten Wettkämpfen gedopte Pferde mit. Wer diese Ziffern auf den gesamten Rennsport überträgt, blickt in ein einziges stinkendes Sündenbabel.

Deshalb, und nur deshalb, sollte für jeden Turf Club, jeden Reitsportverband, jeden Verein ein Anliegen sein, seine Mitglieder auf das genaueste zu überprüfen.Ganz besonders wenn auf einmal völlig unerwartet Pferde zu Siegern werden. Und wenn eine kleine Jockette, die auf BTC reiten darf, willig ist sexuelle Angebote des Eigners und seiner lesbischen Kumpanin zu akzeptieren, nur der angeblichen Karriere willen, ja dann müssten die Verantwortlichen erst recht hinsehen. Ein kleiner Schritt, kann eine grosse Lawine auslösen…
 
link englisch
link Homepage

von Rita - veröffentlicht in: Gesellschaft
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Samstag, 7. november 2009 6 07 /11 /2009 22:58

Also nun beginnt die nächste Rund auf dem Gelände des BTC….Man darf s ich doch fragen wer in diesem Jahr das „Vergnügen“ haben wird, ein Teil der Menage a trois des perfiden Paares: Zahlmeister GeoZin…. und seiner lesbischen Kumpanin  CorRie… zu sein. Hübsche und junge Jocketten gibt es ja in Deutschland und der Schweiz genug.

Und geändert, nein geändert haben sich diese beiden sicher nicht. Warum sollten sie auch, Betrug, Heiratsschwindel, Lüge und Korruption dürften auf der Insel zum besten Ton der High Society gehören. Es wird weitergezockt!

Schliesslich gibt es ja auch wieder drei Pferde die man zu Tode quälen kann. Vergessen wir nicht die Freundschaft nach Deutschland und vergessen wir auch nicht, dass die Deutschen Reiter die Weltmeister im Doping sind. Seit 2004 befindet sich der Reitsport in einer massiven Dopingkrise. Es häufen sich die Vorwürfe gegen die weltbesten Reiter nahezu aller Disziplinen. Demnach sollen diese ihre Pferde mit Medikamenten für die großen Turniere fit gemacht haben. Auch wenn die Herrn Verantwortlichen angeblich entsetzt und schockiert sind. Lachhaft…. jeder weiss genau was vorgeht wenn es um Geld geht.

 Weil es Reitsport nur um Höchstleistungen geht, bei denen das Wohl des Tieres außer Acht gelassen wird. Die Pferde sind körperlich überfordert. Aber es sind ja nur Tiere, sind sie abgewrackt, dann wartet eben die Tierkadaververwertung.

                                                                                                                                                                     
Es ist doch auffallend das GeoZin… Pferdchen „Feuer Hügel“ oder null auf einmal Plätze belegen. Wenn auch nicht oft, aber doch… Nun, ja, die jahrelange Freundschaft zum deutschen Reitsport… Alles ist möglich.





Nikki, meine Freundin auf Bar… schreibt, dass sie das alles nicht wundert!


P.S. Die Ahnentafel des ehrenwerten Hauses in Liechtenstein:
link  und link

von Rita - veröffentlicht in: Gesellschaft
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Mittwoch, 12. august 2009 3 12 /08 /2009 13:55

Hurra, Hurra, ein Gaul hat gewonnen, nach mehr als einem Jahr….Endlich wieder ein Siegelbild mit Nutte? Leider war in der örtlichen Presse keines zu finden. Das wird die Person nur für neue Kontakte verwenden - dann wenn der Eigner nicht mehr genug bezahlt! Nun, die werden sich auch hüten. Jetzt wo die Krise auch auf der Insel angekommen ist, wie letzte Woche zu lesen war: Einbruch der Touristenzahlen, Anstieg der  Arbeitslosenzahlen….Wäre auch keine gute Reklame, nicht wahr?



Aber, keiner darf sich vorstellen, dass die Pferde Nachfolger von Eclipse, Seabiscuit , Teresina oder Northern Dancer sind.
Oh, nein ganz und gar nicht, dass ist leicht nach zu lesen bei:



link

Ausserdem die Jockeys? Keine Stars wie Lester Piggot, Jorge Ricardo oder Julie Krone , ganz und gar nicht. Ein paar Lokalgrössen, ein bisschen Jamaika, so was eben, nichts international Besonderes -Kleinstadtgeruch .Etwas Show für die Touristen, die in kurzen Hosen und weissen Socken Eintritt finden. Vielleicht war der Club 1905 exklusiv, oder in den kolonialen Tagen 1845, heute ist er es nicht mehr. Ich denke, früher wäre ein solches Paar wie GeoZin/CoRie nicht zugelassen.

Es ist weder Ascot, noch das Hippodrome d’Auteuil, Kentucky oder Iffezheim. Hmmmm,….Iffezheim, tja, diese Rennbahn musste gerade Insolvenz anmelden.


Und nicht zu vergessen, diese Veranstaltungen des BTC sind doch sehr provinziell, die Gesamteinwohnerschaft beträgt auf der Insel nicht einmal 300.00 Personen. Zum Vergleich in Zürich leben 400.000 Menschen!





Keine gepflegte Anlage,etwas verwahrlost

Nun ja, die Pferde-Rennen sind ja auch nur eine Belustigung am Samstag-Nachmittag.
 Karl Marx sagte: Religion ist das Opium des Volkes. Hier, auf der Insel ist es eben die Rennbahn, immer kann man ja nicht am Fischmarkt in Oistins tanzen.








Und Geld können die (fast nur weissen) Lords und Ladies dem kleinen Mann (Jahreseinkommen von ca. 7.350 $!!!) auch noch abnehmen.

 Der Lebensstil erinnert überwiegend noch sehr an die Zeit der britischen Kolonialherrschaft. Die Lords und Ladies, denen es total egal ist, wer sein Unwesen in Ihrem Club treibt... auch wenn es anrüchig ist, wir halten zusammen.





Ba…..Government Gives $19 Million To Rich Racing Horse Owners As It Pleads For International Funds!


Aber:

Ba….. HIV Infection Rate 50% Higher than the Caribbean Average




Unabhängigkeit? Nur auf dem Papier! Wohnhaus und Country-Club...

Country-Club









Zitat:
Sie wurden reich von uns, die armen schwarzen Steuerzahler.

Zitat: Ba…. ist eine der am meisten korrupten Nationen in der Karibik, aber es wird klug verborgen!  
Eine sehr gute Webadresse:  
link       Ach ja… Winner $5,000 , wiederum Hurra, Hurra, wenn man bedenkt 1 BBD = 0,35 €

Dann wollen wir doch nicht übersehen:

Auch „Her Majesty’s“ Pferdchen 'Moonlit Path’ war im Februar gedopt. Natüüüüüüüüürlich zum Wohle des Tieres. Das kennen wir doch woher?


"Gedopt wird, wo Geld fließt" erläutert Prof. Wilhelm Schänzer vom Biochemischen Institut der Sporthochschule Köln, wie Doping im Pferdesport funktioniert.



Frage:
In welcher Disziplin des Pferdesports wird eigentlich am meisten gedopt? Im Galopp-, Spring- oder Dressursport?

 

Schänzer: "Im Trab- und Galoppsport werden international teilweise Millionenbeträge durch Wetten umgesetzt. Wir hatten in der Vergangenheit ja nicht nur die Fälle, dass Tiere leistungssteigernd gedopt wurden. Es gab immer auch sogenanntes 'Negativ-Doping'. Es wurden Mittel verabreicht, die Tiere langsamer gemacht haben, um ein bestimmtes Wett-Ergebnis zu beeinflussen. Der Grundsatz ist wie beim menschlichen Sport: Dort, wo die meisten wirtschaftlichen Gewinne gemacht werden, ist die Gefahr des Dopings am größten."

 

Dr. Edmund Haferbeck, PETA Deutschland e.V.

„Jegliche Tiernutzung, bei der es um Trophäen, um Preise oder Profit geht, lässt das Tier als leidensfähiges Mitgeschöpf hinter diesen Interessen der Menschen zurücktreten. Es wird gerade auch im Leistungssport bei den Springreitern alles versucht, um auch noch das letzte Quäntchen Leistungssteigerung aus dem Pferd „herauszuprügeln“ bzw. durch Mittelchen herauszukitzeln. Es ist nicht nachvollziehbar, wie Reiter und Reiterinnen, die die Öffentlichkeit immer von einer Partnerschaft zwischen Tier und Mensch überzeugen wollen, derart tierwidrige Verhaltensweisen an den Tag legen, die meist nicht entdeckt werden.“



"Pferde sind keine Sportmaschinen": Qualvolle Extremhaltung als Perfektionsmerkmal

von Rita - veröffentlicht in: Riedel
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