Montag, 29. september 2008 1 29 /09 /2008 17:05

 Inzwischen hatte Cor..... schon zweimal angerufen und als ich ihr sagte, sie soll mit ihm reden, erklärte sie wörtlich:Du und Er, ihr könnt zur Hölle gehen, ich will gar nichts mehr wissen!“

Darauf hin teilte ich ihr mit, dass für mich in diesem Fall die Geschichte, soweit es ihre angebliche Freundschaft betraf,  für immer erledigt sei und legte auf.

Aber am 23.12.2007 rief sie mich morgens an, kreischte hysterisch und meinte sie will nie mehr mit mir reden.

Kurze Zeit später wusste ich warum, es kam das E-Mail von Zin., über das ich doch sehr erstaunt war.. Von einer zur anderen, ohne jede Skrupel. Mich sofort auf eine Stufe mit einer Charakter - und ehrlosen Person zu stellen und anzunehmen, ich mache anstandslos mit. In ein noch warmes Bett einer Nutte zu kriechen und dafür noch dankbar zu sein. Vielleicht sogar noch eine Krankheit bekommen, in meinem Alter, war undenkbar. Aber… ich habe auch mitgemacht, nur um zu sehen, wie weit das geht. Einfach weil ich nicht begreifen konnte, wie man so handeln kann.

-----Original news-----
From: Zin..
In: N..... Rita
Sent: Sunday, 23rd of December, 2007 19:09
Reference: Cor....

Hallo liebe Frau Rita (nächstes Mal lasse ich das Frau weg)

Bin nach unserem Gespräch das ich sehr geschätzt habe zur Familie gefahren. Ich hatte keine Lust mehr, C... noch anzurufen, da ich nicht gut auf sie zu sprechen war. Eigentlich war ich ziemlich sauer auf sie, weil sie erneut ihre Klappe nicht halten konnte und Dinge erzählt, über die sie besser schweigen würde. Ich wollte aber nicht in der Wut anrufen und habe gedacht, dass es über Nacht vielleicht besser wird. Aber NEIN ich war am Morgen immer noch stinksauer und habe beschlossen, dem ganzen Ding ein Ende zu setzten. Daran sind keinesfalls Sie schuld, sie haben ja mir nur erzählt was C..... ihnen so nebenbei gesagt hat. Aber das „so nebenbei“ ist genau das was ich an C..... so hasse. Ich habe sie vorgewarnt und sagte ihr, nicht persönliches weiter zu geben. Sie hat versprochen, das nicht mehr zu tun. Und was macht sie: Sie kann ihre Klappe nicht halten und erzählt Ihnen alles mögliche was nur in den letzten Tagen in Ba....s vorgefallen ist. Es geht dabei nicht um Inhalte sondern nur darum, dass sie die Klappe nicht halten kann. Damit kann ich nicht leben. Mein Leben ist viel zu kompliziert um jemanden an meiner Seite zu haben der nicht schweigen kann, das ist mir auch zu gefährlich.

Ich habe mich deshalb entschlossen, dem Drama ein Ende zu setzten. Ich habe keine Lust mehr all den ewigen Mist anzuhören und immer daran zu denken, dass meine liebe „Freundin“ alles was ist irgendwo weitererzählt. Ich habe mich von ihr verabschiedet und das ist und bleibt auch so. Selbst C.... könnte mir den Schwanz nicht lutschen um mich umzustimmen. Aus, Vorbei, Schluss.

Damit werden wohl auch unsere Kontakte etwas weniger wichtig, es sei denn Sie möchten tatsächlich einen Versuch wagen….

Nun ich lasse es bleiben und wünsche Ihnen schöne Festtage und ein gutes neues Jahr.
HJ Z...

Von: Zin...
An: ritaeva.n.....@gmail.com
Gesendet: Montag, 24. Dezember 2007 11:26
Betreff: Adresse und so

Hallo Rita
Mit der neuen Adresse lebt es vielleicht besser aber wer sucht der findet. Ich werde heute diverse Mails versenden mit der Bitte, mich in Ruhe zu lassen, da ich mich ja von C... getrennt habe und zwar endgültig! Ob es dann klappt werden wir ja sehen.

Ich denke, dass ich schon recht schnell nach Ba...s zurück reise, was soll ich hier noch? Allerdings werde ich noch einmal im Parship eine Anzeige rein tun, ich bin sehr neugierig wer sich dann melden wird. Du wirst mich sicher finden, denn Du kennst mich ja recht gut wenn es um Sex oder Pferde geht.
Eigentlich hätte ich sehr Lust mit Dir zusammen zu sein und herausfinden wie gut Du es kannst, (ich vermute sehr gut..) Aber da wir ja keine Chance haben auf eine Zukunft ist es vielleicht besser es zu lassen. Oder bist Du anderer Meinung? Wenn ja, dann schreib mir bitte was Du möchtest, wie Du es möchtest und wann Du es möchtest.
Ich mag Dich
HJ

Ich sollte als Zwischenspiel, bis er in Parship eine Neue gefunden hat, herhalten. Meine Mails waren dann auch nicht sehr ladylike und mir unangenehm, aber anders versteht es dieser Mann nicht. Je offener und ordinärer, desto besser. Also habe ich Geschichten aus dem Internet abgeschrieben. Was ihm sehr, sehr gefallen hat, weil er annahm es wäre meine Fantasie.

Von: Zin....
An: N.... Rita
Gesendet: Dienstag, 25. Dezember 2007 17:24
Betreff: sehr sexy!

Hallo Rita
Ich bin schon wieder in Schaan und werde meine Mutter dann abholen wenn sie es wünscht. Mir war Weihnachten in Bern zu kalt, zu feierlich und ich hatte ehe keine gute Laune weil die Frau sehr wichtig in Bayern anscheinend nun total spinnt und es nicht begreift, dass eine weitere Chance für ein konfortables Leben vorbei ist, weil sie zuviel gelogen hat und auch sonst nicht über alle Zweifel erhaben ist. Egal, aber anscheinend klagt sie nun Dich ein wegen Rufmord oder ähnlichem Scheiss. Auch ich sei mit dabei, allerdings nicht beklagt sondern als Zeuge (für was?) Abwarten und Tee trinken, Du hättest sie anscheinend viel früher ficken sollen (entschuldige meine Aussprache, aber ich habe Deine Geschichte gelesen).

Deine Geschichte:
Die ist ja stark….sehr stark! Ich habe sie soeben das Dritte Mal gelesen. Dabei – ganz ehrlich und ohne Sprüche – hat mein Schwanz sich in der Hose bemerkbar gemacht, er wurde ziemlich hart und ich bekam Lust herauszufinden ob Du das alles nur erträumt hast oder wie viel Wahrheit dabei sein könnte. Wenn ich an Deine Augen denke glaube ich beinahe die Sache ist wahr, Du hast es so getrieben oder zumindest Dir eingebildet, es so zu treiben. Dann hätte ich ja sehr viel verpasst!

Ob Du es glaubst oder nicht, ich werde schon wieder geil auf Dich, ich werde mir nun einen selber herunterholen und an Dich denken.

Frohe Festtage und ein gutes neues Jahr.
HJ
PS wenn Du noch mehr solche Texte hast, ich würde sie gerne lesen!

Von: Zin....
An: 'Rita-Eva N.....'
Gesendet: Mittwoch, 26. Dezember 2007 11:58
Betreff: AW: Ehrliches Statement zu unserem Treffen! Was glaubst denn du...

Sogar C.... hat gesagt ich sei der beste Schlecker auf der Welt, und die muss es ja wissen! Ich glaube nicht, dass sie diesmal gelogen hat.

Aber meine liebe Eva, ich hab es mir gemacht aber es war nicht richtig gut, irgend etwas hat mir gefehlt, vermutlich hättest Du es mir machen müssen, küssen, streicheln, schlecken, saugen und dann schön abspritzen, ja das wäre es wohl gewesen.

Hast Du es mit Deinen Fingern gemacht oder hast Du einen Kunst Schwanz oder einen Vibrator gebraucht? Wie war Dein Orgasmus? Brauchbar oder gar gut?

Ja liebe Eva, ich denke wir sollten es nicht übertreiben, ab und zu mal etwas Geiles ist schön, aber nicht täglich, ist in meinem Alter zu anstrengend.

Wie es mit „Deiner obergeilen Freundin“ weitergeht würde mich schon noch gwundern….auch Männer können neugierig sein.

Liebe Grüsse
HJ

Die Mails drehten sich nur um Sex,Pferde einzig das Bier fehlte, da war ich der Sache aber Leid und habe das letzte Mail geschrieben. Nur Objekt wollte ich bestimmt nie sein.

An: Zin...
Gesendet: Mittwoch, 26. Dezember 2007 13:28
Betreff: Ich bedaure...
H....J....

wenn ich dir mit offenen, ehrlichen Worten und Gedanken zu nahe getreten oder dich belästigt haben sollte.
Was absolut nicht meine Absicht war. Ich bin eben manchmal sehr spontan. Mich muss man eben kennen.(kennen wollen)
Denn ich verstehe nicht nur von Erotik(Sex) etwas, Politik, Musik,Literatur, Geschichte sind ebenso Themen die ich beherrsche.
Sowie ich mich in Gesellschaft benehmen kann, hervorragend koche und eine gute, wenn auch autoritäre Mutter war (bin)
Ohne eingebildet zu sein:Qualitäten die eine Frau ausmachen sollten! Das ich alleine lebe hat nichts mit einer frustrierten , unbefriedigten, unzufriedenen Alten zu tun.
Sondern mit Qualitätsansprüchen, die ich habe und mir auch leiste. Ich brauche mich nicht zu verstecken oder demütigen lassen!

Denn ganz aufrichtig: Bevor mich ein Typ betascht der einen IQ von 50 hat, der glaubt er tut mir damit einen Gefallen und ich muss noch dankbar sein, mache ich es mir selber, denn ich kenne meinen Körper und dann habe ich was davon. So einfach ist das.
Und ja....ich muss es nicht für Geld machen!

Ich kann und darf alles, und muss überhaupt nichts, mein Vorteil!
Schönen Tag
Rita

 

Der Deal war eben, er schickt sie zum Teufel,  für alles was sie mir angetan, für jede Lüge, für jeden Betrug nur gerechtfertigt gefunden habe. Im Gegenzug werde ich nichts über seine diversen Machenschaften nach Ba.....s  oder FL schicken. Ich war wirklich bereit mich daran zu halten.

 

von Rita - veröffentlicht in: Hans-Jörg-Zindel
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Montag, 29. september 2008 1 29 /09 /2008 16:06

Nun war also dieses Treffen am 22.12.2007mit Geo.(HJ)Zin. Auf meine Frage, ob er die Vollversion hören möchte, oder eben nur:“ Das alles was ich geschrieben habe sei nicht wahr“, meinte er, wir sind dazu da um das jetzt auszusprechen und die Vollversion bitte.
Und: „Sie wollen mir doch nicht erzählen, dass sie kein Verhältnis mit C.... haben!“
Wenn er es nicht gesagt hätte, dann hätte mir schon fast etwas gefehlt.

Genau so, wie ich es jetzt hier schreibe, habe ich ihm alles erzählt, die Vollversion, ohne etwas hinzuzufügen, aber ich habe auch kein Detail weggelassen. Die Stunde der Wahrheit eben.

Zitate und Antworten GeoZin:
Zu Corn....
Er sei sich von Anfang an im Klaren gewesen, dass sie eine Nutte sei, die dringend Geld brauche. Er habe sie schon nach den ersten Stunden richtig eingeschätzt. Von Liebe sei nie die Rede gewesen, es macht sich aber in Schreiben gut.
 Heiraten komme nicht in Frage, denn er könne sie wohl in B. halten, da würde man ihre Zwielichtigkeit vielleicht nicht so eng sehen, nach FL würde er sie nie bringen, das könne er sich nicht leisten. Außerdem wäre er schon zweimal verheiratet gewesen.
Das Auto gehöre nicht ihr, das hätte er sowieso gekauft, da hätte sie übertrieben. Wie er auch gemerkt habe, dass sie es mit der Wahrheit nicht genau nimmt. Aber so lange sie ihm nützlich ist, würde er sie wohl behalten, jedenfalls so lange nichts an die Öffentlichkeit kommt. Und deswegen habe er sich mit mir getroffen.
Denn Mrs. Marshall  und Mr. Mosely - Präsidiumsmitglieder des Turf-Clubs in B.-  kenne er schon lange gut, sie sind aber nicht über Privates informiert. Und das solle so bleiben.

Und an einem Haus in Bayern sei er überhaupt nicht interessiert.

Sie könne aber genial an seinem Schwanz lutschen und das sei notwendig, dann brauche er sich nicht anzustrengen, worauf er kleine Lust hat und außerdem durch eine Nervenentzündung in seinem Bein zu viele Schmerzen habe. Sie sei ständig nass, was er begrüße, das erspart viel Vorspiel.
 Ihr Busen ist überdimensional und in einem Jahr wäre er bei den Knien. Was ich ja sicher wüsste. Als ich das verneinte und ich sagte, dass ich sie nur bekleidet gesehen hätte, wollte er mir nicht glauben. Sicher meinte er, sehr ästhetisch ist das nicht und er habe auch schon mit seinem Schwager, einem Gynäkologen  in Bern gesprochen, aber vorerst brauche er das noch so.
Sehr gepflegt ist sie ebenfalls nicht, deshalb die Pediküre, zum anziehen kaum etwas, aber sie hat auch nichts eingekauft, obwohl er ihr einen Scheck gegeben habe. Sie wäre nur an der Überweisung nach Deutschland interessiert gewesen. Das wäre typisch für Huren, die raffen.
Außerdem wäre sie in keiner Weise hübsch oder ansprechend. Was ihn aber nicht stört.
Die Oberschenkel fett und das Bild aus Spanien, dass sie ihm geschickt hätte, getürkt, denn er kenne inzwischen ihre Beine und den grossen Hintern auswendig. Von Spanisch sprechen, sei keine Rede, er hätte einen Test mit einem Bekannten gemacht, der ihm bestätigt hat, dass sie keinen ganzen Satz heraus bringt.
Aber Englisch könne sie perfekt, dass muss man ihr lassen. Wenn auch ihre Aussprache nicht sehr gewählt ist, weder in deutsch, noch in englisch.

Wie sie auch gut ist für die Farm denn:
Eine weiße Frau, mit großem Busen und dicken Hintern, ist genau das was er brauche. Denn sie könne damit und mit Strenge die stinkfaulen, arbeitsscheuen Nigger, die alle Traktoren und Geräte nur kaputt machen würden, auf Vordermann bringen. Und alleine das sei für ihn wichtig. Wenn sie dann noch gut an seinem Schwanz lutscht, ist das ein angenehmer Nebeneffekt. Und dafür bezahle er eben gut. Sie mache beides ja auch recht ordentlich. Ficken wäre für ihn nun einmal wichtig. Wenn er sich auch jetzt lieber bedienen liesse.

Es folgte eine Schilderung aller Maschinen und Traktoren die defekt sind und das der Importeur ein gutes Geschäft mit ihm machen würde.

Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass es ihm Spass machte, alle Tatsachen, auch die Sexualpraktiken, ausführlich und in der direkten Sprache auszubreiten. Was sich später auch bestätigte.
Und manchmal habe ich gar nicht glauben können, was hier ausgebreitet wurde. Doch Cs. Ehemann hat ja dieselben Vorgänge und Geschichten erzählt, also mussten sie stimmen.
Dass er sich mit einem befreundeten Motorrad-Rennfahrer in Verbindung gesetzt hätte, der ihm erzählte, dass die Managertätigkeit von Cor...einzig darauf beschränkt hätte, dass sie dazu da war um die Rennfahrer zu unterhalten und zu befriedigen. Etwas was sie am liebsten am Motorrad gemacht hat. Sie sei im Motorsport als „ Die beste Matratze „ bekannt gewesen.
Das er sich keinen Illusionen über sie hingebe, sie sei nun mal eine lesbische Nutte, die Männer ausnimmt jedoch: Solange sie ihm zweckdienlich ist, wird er sie behalten.
Ausführlich hat er mir dazwischen noch geschildert, die Art des Verkehrs, die während ihrer Periode angewendet worden sind, und wie laut sie dabei schreien würde.

Er betonte jedoch ausdrücklich ein zweites Mal, nur auf B. ginge das an, wo man für Geld alles kaufen oder richten kann, niemals im FL. Im Übrigen habe er ihr € 30.000 für die nächsten 5 Monate überwiesen. Mein E-Mail, dass ich alles nur erfunden hätte, hat er zu keiner Minute als wahr anerkannt, er wusste, dass es auf Bitten von ihr geschrieben wurde.

Natürlich hätte er gemerkt, dass zwischen den beiden Frauen in seinem Haus etwas gelaufen sei, denn das war nicht zu übersehen. CaroLI hätte gut gepasst. Sie sei kein Kind von Traurigkeit und durchaus bereit alles mitzunehmen was geht, da hätte Freund Muh.... schon recht. In der Zeit zwischen der Heimreise von Cor.. und seiner, wäre die Kleine dann keine Nacht zu Hause gewesen. Sie hätte wenig Freude gehabt, dass ihr Freund, ein Arzt aus Deutschland, sie an Weihnachten besuchen wollte. Auch als er sie fragte, ob es ihr etwas ausmacht, wenn jemand die Menage à trois in Deutschland bekannt machen würde, hätte CaroL.nur gelacht und gemeint
:“ Gar nichts, das sei doch üblich bei den Reitern um Karriere zu machen, und ihr ganz egal!“

Zu den Frauen im Allgemeinen:
Es stimme dass seine erste Frau eine Granate im Bett gewesen sei, aber eben von Alkhol und Drogen abhängig.
Seine zweite Frau, war sowieso nie an Sex interessiert, das hat sich noch verschlechtert, als feststand, dass er zeugungsunfähig wäre. Die Zeit der Trennung die er in Irland verbracht hätte, wäre die Beste seines Lebens gewesen, nur Pferde, Bier und Weiber.

Sehr verärgert reagierte er, dass ich das wusste, den sie hatte mir erzählt, dass sie keine Vorsichtsmaßnahmen zur Verhütung brauche, er sei steril.
Verärgert auch über den Kommentar, dass sein Wohnzimmer wie ein Wartesaal aussehen würde. Überhaupt, dass ich schon wieder zu den  neuesten Fotos und Erzählungen aus den letzten sechs Wochen gekommen war.

Er wäre von der Hochschule St.G.allen exmatrikuliert worden, weil er ein Verhältnis mit der Frau seines Professors gehabt hätte und als ihn dieser einmal ungerecht benotete, vor allen Kommilitonen diese Tatsache offen gesagt und ihn kompromittiert hätte. Da wären ihm, außer der Bern,  alle Universitäten verschlossen gewesen und so hätte er viele amüsante Jahre, mit Pferden und Frauen hier verbracht.
Wir haben dann noch gemeinsame Bekannte ausgemacht, da ich ja auch 20 Jahre hier gelebt habe. In Bern habe er auch noch zwei Schwestern, er hätte seine Mutter abgeliefert und sei froh jetzt weg zu kommen, er wäre kein Familienmensch, aber abends müsse er noch zum Fondue essen, was ihn nicht freut.

Es würde stimmen das seine EX-Frau bei einem Rennen gewesen wäre, und er notgedrungen seine neue Begleitung vorstellen musste. Sie wäre ganz und gar nicht begeistert gewesen, was er da für eine Person auf B. präsentierte und das auch in einem Mail geschrieben.

Er hat mir ausführlich die Affäre mit der jungen, dunkelhäutigen, einheimischen Frau geschildert. Das es ihm eben rein um Sex ging und wer ihn nicht befriedigen kann, muss gehen. Er habe für Gefühle einfach nichts übrig. Sie wollte ihn heiraten, was er abgelehnt hat, weil ja Cor...schon im Anflug gewesen wäre.

Zu der Farm:
GeoZin. war sehr ungehalten, dass ich wusste dass sie nur Verluste einfährt und bezuschusst werden muss. Er bestätigte es aber mit den Worten, mehr als € 14.000 müsse er zuzahlen. Die Pferde würde ja auch nicht *ins Geld gehen* was immer das auch heisst. Aber das wäre schon gut und richtig so.

Ich konnte das natürlich nicht nachvollziehen, aber hier in Europa bedeutet doch Verluste machen, keine Steuern bezahlen und damit auch nichts zum Bruttosozialprodukt eines Landes beizutragen. Nun, vielleicht ist das auf B. anders.

Zur Arbeitsbewilligung von dem jungen Jockeymädel:
Was ich denn meine, auf B. kann man alles und jedes, Alle und Jeden kaufen, man muss nur das nötige Geld und die Verbindungen haben. Auf normalen Weg, kommt man zu nichts und das dauert ewig.
Im Klartext heisst das doch, dass man auf der Insel nur mit Bestechung weiterkommt. So etwas zu kolportieren, kann doch nicht im Sinne der Behörden von B. sein.

Weiter war er sehr amüsiert, als ich ihm von Sex-Fotos erzählte, die man ihm angeblich anonym zukommen lassen wollte, wie Cor... in einer Unterhaltung erwähnte. Er brauche keine Bilder, er hätte von ihr bekommen, ob ich die nicht kennen würde, die seien Pornografie pur.
Und bei mir hat sie die Empörte gespielt als ich fragte, ob es denn solche Fotografien denn geben würde.

Das Gespräch hat von 12 Uhr bis 16 Uhr gedauert. Es war, ob der sehr freien Ausdrucksweise Zin..... nicht immer angenehm, aber musste wohl sein. Es hat sich eben immer darum gedreht, dass meine ehemalige Freundin eine Nutte, lesbisch, eine Lügnerin und vielleicht sogar mit den Gesetzen in Konflikt gekommen ist.
Und natürlich wie – wann und wo, sie es am liebsten macht.

Ein Satz klingt mir heute noch im Ohr: Ja, Frau N. wenn Sie genug Geld gehabt hätten, dann hätten sie Cor... als Freundin behalten können!

Er würde seine Entscheidung überdenken und mich davon in Kenntnis setzen. Da er in einen mir gelegenen Ort zur Familie fuhr, hat er mich mitgenommen und als ich aussteigen wollte, zog er mich an sich und küsste mich.
Ich war einigermassen erstaunt, ich bin zwar gutaussehend, aber mit ihm gleich alt und ganz bestimmt nicht der Typ den er braucht. Wir haben vereinbart, dass ich Cor.. nichts vom Inhalt des Gespräches erzähle, er würde das tun und ich habe mich dran gehalten. So wie ich mich grundsätzlich an Vereinbarungen halte, aber ausraste wenn es andere nicht tun.



von Rita - veröffentlicht in: Barbados
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Montag, 29. september 2008 1 29 /09 /2008 15:40
am 15.Dezember, um 4 Uhr früh hat C... mich angerufen und Krach geschlagen. Ich wäre nur neidisch auf den Luxus, auf das Geld und den Sex, nur deshalb hätte ich das inszeniert. Es wäre alles Lügen. Sie hätte sich nie etwas zu schulden kommen lassen. Und wenn sie mir nicht alles wahrheitsgemäß gesagt hätte, dann wäre das eben ihre Sache. Ich sollte froh sein, wenn sich jemand mit mir frustrierter, alter Kuh überhaupt abgeben würde.
Trotz der Tatsachen, die offenbar geworden waren, glaubte sie an ihre Unschuld.
Nach dem sie drei Stunden ununterbrochen auf mich eingeschrienen hat, schwenkte sie mit einem Mal um und sagte
:„
Da stehen wir nun vor den Scherben eine so schönen Freundschaft.Sie hätte nicht geantwortet auf meine Mails, weil sie nicht noch mehr Öl ins Feuer gießen wollte, und weil sie wusste, dass wir uns ja bald sehen und natürlich käme sie an Silvester zu mir. Das wäre so ausgemacht."
Ich war einigermassen erstaunt, dass C. diesen Termin einhalten wollte, aber eine persönliche Aussprache ist mir
Vier Tage lang vom Montag bis Donnerstag hat sie jeden Tag gebohrt, stundenlang. Nur ja nicht dem Zin. etwas sagen, alles zurück nehmen. Und wenn die kleine Reiterin im Frühjahr nach Deutschland zurück fährt, dann sollte ich sofort kommen. Es wäre das Gästezimmer frei, für lange Zeit, die wir uns schön machen würden. Den Zin.hätte sie schon so weit, er macht was sie sagt. Sie brauche ihn nur in seiner Lieblingsart befriedigen und das ist nicht anstrengend.

Die Kleine sei eine Abwechslung, recht lustig und ich könnte mir nicht vorstellen, wieviele Narben die am Körper hätte. Aber lieb hätte sie nur mich.Es würde ihr alles so leid tun. Bitte Rita... bitte Rita....

Vier Tage lang hat mir erzählt, dass die Farm ein reiner Verlustbetrieb sei, in den man mindestens €14.000 monatlich zuschießen müsse. Wahrscheinlich der Steuer wegen.. Die Arbeiter ihr schon aufs Wort gehorchen und ihr aus der Hand fressen, weil ehemalige Negersklaven eben die Knute gewöhnt sind.

Sie die geschiedene Frau Zin... kennen gelernt hat, eine arrogante Pute, mit Gesicht und Busen vom Chirurgen, die sehr unfreundlich gewesen sei. Auch die Schwarze, die er hinausgeschmissen hat, kenne sie inzwischen und sie gefalle ihr sehr. Aber eben.... eine Negerin.

Dann hat sie mir noch Bilder geschickt, unter anderem eines ihrer pedikürten Füße, weil sie das ja jetzt bezahlen könne.

Sie würde seine Kreditkarte später schon ausnützen, jetzt habe sie sich noch sehr zurück gehalten. Wenn ich dann käme, sollten wir ausgiebig shoppen gehen. Und er, Zin. hätte nichts geglaubt was ich und Dr.Web.. geschrieben haben, denn immer wenn er misstrauisch wurde, wäre sie eben ohne Slip in Haus herumgegangen, ich sollte mich doch an das E-Mail “anschleichen und unter die Röcke greifen“ erinnern. Und immer wieder:
Sag nichts dem Zin. und ich hab dich so lieb.“
Nur einmal hätte Zin. gesagt, er habe ein Auskunftsbüro engagiert und da wäre herausgekommen, dass sie angeblich polizeilich Aktenkundig wäre, aber sie meine das wäre vermutlich ein Scherz gewesen.



Obwohl die Mails von ihrem Ehemann ja schon im Umlauf waren, er hat alle Beteiligten in den Verteiler g
eschrieben:

From:ha
To:Cor...Rie..
Cc:zi.... /rene....
C...., ich glaube Dir kein Wort mehr.
Gelddepot "Air Condition".
Glaubst Du, ich kann nicht mehr zählen?
DU berufst Dich auf Gott? Das ist ganz etwas Neues.
DU hast überhaupt nichts verstanden. Und meine Liebe schändlich missbraucht.
Gestern Abend habe ich mit Superintendant Herbst und dessen Familie in der Country Lodge gegessen. Dort, wo ich auf Dich geschossen (!!!) haben soll. Du hast wohl einen Vogel...

Nein, Cor...- es ist unheimlich schade, aber ("indes"), jetzt läuft der Interpolapparat schon mal. Zu Recht. So eine Gemeinheit. Der Diebstahl aus der Klimaanlage. Und noch so dumm zu sein, sich dessen gegenüber Zeugen zu rühmen. Ich hätte Dir das nie zugetraut.
Es war TIMs "Nothilfepaket". Falls mir etwas zustösst. Für Felices Gehalt, Futter, dem Tierarzt, etc.
Du hast überhaupt kein Herz, bist völlig gefühllos.
Es ist völlig sinnlos, Dir gegenüber zu argumentieren. Du bist keiner urbanen, konservativen Argumentation zugänglich. Nach O-Ton C..... ohnehin nur "Kinderbuchattribute". Im Internet. Total ausgerastet und verdorben. Na, dann werde mal mit dieser Lebensphilosophie glücklich... Ein Groupie - noch sehr höflich ausgedrückt; ich wüsste noch ganz andere Bezeichnungen für meine Noch-Ehefrau.

Ich habe dies spät, aber nicht zu spät, erkannt.
Jetzt sind mal Polizei und Gericht sowie Anwälte am Zug.

Weit ist es mit uns gekommen. Du spinnst wohl. Ist aber Dein Problem. Du hast in mir einen wertvollen, Dich wirklich liebenden Menschen weggeworfen. Happy Life in the "Jet Set". Aber auch Du wirst nicht jünger. Und Deine Lover schon gar nicht. Siehe HJ Z......
Lass' mir den fossilen Z...... und die 26-jährige "Pferdesportlerin" schön grüßen.
Feines Trio.
E.


From: ha
Sent: 2007.12.01 Sat 22:06
To: Cor..Rie....
Cc: zi........
Subject: Rippenbruch
Und noch etwas, Du reizendes Seelchen:
Anlässlich meines Rippenbruchs in der Nacht vom 6. auf den 7. Februar: "Ich hätte ihn nochmals hineintreten sollen!" (O-Ton C.......).
Jetzt ist aber wirklich "Schluss mit lustig".
Jetzt herrscht Krieg. Und zwar Großkrieg.
E.

----- Original Message -----
From: ha
To: Cor....Rie....
Cc: zi....
Sent: Saturday, December 01, 2007 3:22 PM
Subject: Inzwischen ist schon ein Neuer zuständig...
Nein, C.... - das Spiel ist aus.
Der kindische Rettungsversuch mit Deiner E-Mail vom Donnerstag, dem 29. November 2007, "Subject Rita", funktioniert nicht. Es stehen dem unwiderlegbare Fakten entgegen.

Ich habe Dich durchschaut und glaube Dir kein Wort mehr.

"Was ich mir noch überlegt habe, - lach jetzt nicht ... ich bin nun mal halt ein Luder. Vielleicht ereilt ihn in Bälde (falsch geschrieben: in bälde) ein Schicksalsschlag. Am Morgen schon schwerer Rotwein (Du musst die Männer durcheinander gebracht haben, ich trinke doch nur gespritzten Weißwein. Vielleicht Norbert S., Benno St. oder eben jetzt G. (H.J.) Z.? Den Prof. Dr. D. Schw.. sollte man auch nicht vergessen...). Dazu noch der Bluthochdruck... Im Safe liegen 200.000 Euro und auf der Bank auch ein paar Taler... wär das nix? Könnte doch klappen. Wenn das nichts wird, kann ich ja trotzdem verschwinden ... verheiratet hin oder her. Naja - das sind nur so meine Überlegungen." (O-Ton C.....). Urkundlich jederzeit nachweisbar. Schon in die englische Sprache übersetzt. Von Deinem Erbschaftsblick auf meine Waffensammlung ganz zu schweigen.
"Ich wollt ihn ja auch nicht so rüde abservieren... Nachdem er mir das Geld geschickt hat. Ist ja doch nett gewesen(!!!) Er benimmt sich und ist nie aggressiv. Will mich noch immer heiraten und ist lieb zu mir. Manchmal denke ich, warum eigentlich nicht. Dann spar ich mir viel Geld, und wenn ich etwas Luft habe, kann ich immer noch abhauen..." (O-Ton C...). Ein wahres Seelchen - der Traum von einer verlässlichen Ehefrau...

Was Du ja dann am 17. Juli tatsächlich gemacht hast.

Nein C......, diesmal ist DIR ein kapitaler Gedankenfehler unterlaufen - irreparabel. WOHER sollte denn die Rita diese zutreffenden Details alle wissen - wenn nicht von DIR? ICH kenne sie doch gar nicht. Tolle Freundin hin oder her - aber bestimmt keine Hellseherin. Diesmal bist DU an den Falschen geraten, Du hast mich wohl immer unterschätzt. Pech gehabt, C...... Dabei habe ich Dich einst wirklich unendlich geliebt. EINST.
Der Michael C. ein dpa-Auslandskorrespondent? Das ich nicht lache. Er ist Monteur bei BASF.

Dein kolportierter Suizidversuch vom März? Das nächste Fake. Soll ich Dir die Mails vom lieben "Mitch" senden. Per Fax?

DU acht Jahre lang mit einem Kampfflieger namens Bernhard liiert? Keine Spur - ein Bauer in Pl... namens E.. oder E.....

Wasserschaden Mitte Oktober im Haus in Pl...? Grundmauern aufgeweicht? Kein Wort wahr. Sagt sogar Deine Mutter. Und dann habe ich Dir dafür noch € 12.960,00 nach Pl... überwiesen. Ich blinder, verliebter Narr.

DU bist schon 2004 - höflich gesprochen - bei Kawasaki "verabschiedet" worden, und seitdem arbeitslos. Es sei denn, man bezeichnet den Männerfang als "Arbeit".

Und das alles noch vor unserer Hochzeit. Sie fand - Du hast das wohl vergessen - am 9. Jänner 2007 statt. Hier, in meinem Haus in P.... Ganz offiziell und rechtsgültig. Und die Ehe ist nach wie vor aufrecht. Wer von uns beiden ist denn nun der "Ehebrecher"? DU oder ICH?

Nein, C...., mit meinem baldigen Ableben wird mit Sicherheit nichts. Die frommen Wünsche der erklärten Agnostikerin erfüllen sich nicht.
Du bist ja auch verschwunden.

Und hast mir 65.000,00 Rand aus der Klimaanlage gestohlen. Am 17. Juli 2007 oder knapp zuvor. Einfach so. Von wegen "Wohnrecht, und komme in zwei Wochen wieder etc." Vielmehr gezielt, geplant und perfide. Hinzu kommen noch rund 5.000,00 veruntreute Rand bzw. teilweise der Gegenwert in €. Die ich Dir am 17. Juli gewidmet übergeben habe (Tastatur, Rechtschreibprogramm, Reisegeld für die Rückreise etc.). Macht insgesamt rund 70.000,00 Rand in cash. Dies zusätzlich zu den "vorgestreckten" (O-Ton C... im Unter...-Brief) Überweisungbeträgen; siehe oben. Von wegen "Ehre und Würde". Da kann ich nur bitter lachen.
Ich soll auf Dich in der Country Lodge geschossen (???) haben? Glaubst Du allen Ernstes, ich säße dann noch hier in meinem Büro und könnte Dir diese E-Mail schreiben. Niemals. Ich wäre natürlich in Haft. So ein Schwachsinn. Die Polizei hier in P. schüttelt nur den Kopf. Fast täglich esse ich noch in der Country Lodge, bin mit den Br.... im besten freundschaftlichen Einvernehmen.
Aber dieses Mal hast Du Pech. Du hast vor Zeugen ein bisschen zu viel geplaudert.
Die Interpolfahndung wegen des Bargelddiebstahls - und nebenbei auch noch Heiratsschwindel - ist schon im Laufen. Auf Hochtouren.
Im Kriminalbereich haben heutzutage die entsprechenden Behörden weltweit Zugriff. Auch nach Barbados; von D und LI ganz zu schweigen. Und Südafrika hat noch immer einen gut funktionierenden Polizeiapparat.
Den zivilrechtlichen Rest wirst Du von meinen Anwälten hören. Rückforderungsansprüche, Schadenersatz wegen seelischer Grausamkeit, Kostenersatz für Rechtsberatung etc. Wir abeiten operativ und strategisch staubtrocken, "indes" sehr nachhaltig. Und auch erfolgversprechend. Immerhin gibt es ja noch das Haus in Pl - und Dein neues Auto um € 38.000. Du siehst, ich bin blendend informiert. Und physisch wie psychisch in Höchstform. Der "primitive Mistkerl".

Elftes Gebot: Du sollst Dich nicht täuschen. Zwölftes Gebot: Du wirst Dich noch wundern.

"Ach E... lass Dich einmal umarmen, ich würde Dich jetzt gern in den Arm nehmen. Ich bin ja gar nicht bös auf Dich und wünsch Dir nur alles Gute" (O-Ton C...., E-Mail vom 2. Okrtober 2007). Und schon zehn Monate zuvor hast Du mir den Tod an den Hals gewunschen. Glaubst Du, ich bin ganz dumm?

"Von mir organisierte Rennsportveranstaltung in B.": Wer rennt denn dort nun am schnellsten? Dein reichlich angejahrter H-J (ehemals "H-Gemahl"), die 26-jährige Pferdesportlerin oder etwa DU? Ein bemerkenswertes Trio. Nur diesmal nicht im Hotel Orient zu Wien, sondern eben in der Karibik. Ansonsten das exakt gleiche Strickmuster. Caro, Caro... (O-Ton C.., E-Mail an "HJ Z..." vom 26. Oktober 2007). Sonstiger Text noch gefällig? Liegt mir "en masse" vor.
Nein, C...., auf Dich kommen wahrscheinlich freudlose Zeiten zu. Der Diebstahl aus der Klimaanlage war wirklich der Gipfelpunkt. Burgtheaterreif inszeniert. Am 17. Juli 2007 zu P. Aber mit fatalen Folgen.

Um Missverständnisse von vornherein auszuschließen: Das ist keinesfalls eine Drohung, sondern eine simple Tatsachenfeststellung. Ich war 20 Jahre lang in der europäischen Spitzenadvokatur tätig - unter anderem auch als Strafrechtler. Du weißt das selbst.
Na dann, viel Vergnügen. Mit oder ohne Bart.

Dr. E. W.

Sie flehte mich an, das sich die Mahnungen schon türmen würde und sie dringend auf die Überweisung der 20.000€ aus L. warte, die noch nicht da sei. Es wäre wieder von der Bank ein Schreiben wegen € 800 gekommen. Jetzt würde es schon prekär. Hoffentlich ist das Geld bald da, einmal hätte die IBAN-Nummer nicht gestimmt. Ihre Mutter sei auch so lästig, Bitte, bitte Rita hilf mir!

Und wieder habe ich ihr geglaubt,wieder hatte ich unendliches Mitleid, wieder habe ich geholfen..

Ich habe dann ein Mail an verschiedene Stellen geschickt, auf ihren ausdrücklichen Wunsch und nicht der Wahrheit entsprechend, dass was ich über Frau Rie.... geschrieben hätte, Erfindungen von mir gewesen sind.Wider besseren Wissen. Mein Sohn hat mich für vollkommen verrückt erklärt, kein Verständnis gezeigt und alle anderen ebenfalls.
Alle haben vorausgesehen was kommen wird.....nur ich dumme Kuh, ich nicht! Einem Kind verzeiht man doch auch und ich habe eben in ihr mehr die Tochter gesehen, die nicht viel auf die Reihe bekommt.Die Hilfe braucht. Nur ihre notorische Gemeinheit und ihr pathologisches Lügen habe ich nicht sehen wollen, denke ich!
von Rita - veröffentlicht in: Gesellschaft
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Montag, 29. september 2008 1 29 /09 /2008 15:34


Cor... wusste das und trotzdem....

Also habe ich mich am nächsten Tag mit ihrem Ehemann in Verbindung gesetzt. Ich wollte seiner Version hören.
Der natürlich aus allen Wolken gefallen ist, als ich ihm sagte wo seine Frau jetzt sei.
Seine erste Frage lautete
: „Wie lange hatten sie ein Verhältnis mit meiner Frau?“ Was mich empörte und das habe ich ihm deutlich zu verstehen gegeben. Er lachte nur und meinte:“Sie wollen mir doch nicht sagen, dass sie nicht wissen das C... lesbisch ist?“
Als ich verneinte hat er es bestätigt und mich an Professor Schw. verwiesen, der Cor...zum Geburtstag eine Edelnutte namens Laura kaufen musste, mit der sie sich im Hotel Orient in Wien vergnügte. Und das es schon mehrere Frauen in ihrem Leben gegeben hätte.

Und nun ist es mir klar geworden, all die Forumsbeiträge die sich überwiegend mit lesbischen Erlebnissen beschäftigten. Die Sexgeschichten die sie geschrieben hat. Sabine, Susanna, Laura - Alles keine Fantasie, alles Tatsachenberichte und ich habe das nicht erkannt!
Himmel, wie kann man nur so dumm sein, wie ich es die Jahre über gewesen bin.

 

fairhie (razyboardforum)
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.... die einzige Frau in meinem Leben, die zählt...
susanna.
susanna ist halbitalienerin und eine freundin aus studienzeiten.
heute arbeitet sie bei ihrem vater, der irgendwo in bella italia wellpappe produziert.
susanna ... als sie aus meinem leben wegging, hinterließ sie ein erotisches vakuum.
winter 98.
ich hatte einen job in melbourne zu erledigen, und mich mit susanna, sie machte grad irgendwelche meeresbiologischen studien am riff, zu ein paar relaxten tagen verabredet.
wir trafen uns im alamanda in palm cove bei cairns.
ein guter platz - nur eine handvoll menschen, die ihrer wege gehn...
...wir liegen, sattgefressen an ruhe, sinnlos im garten herum, ohne sinn, ohne ziel, ohne zweck und hängen unseren gedanken nach, bis ich einschlafe.
als ich meinen kopf zur seite drehe, bemerke ich, dass mein gesicht auf gleicher höhe mit susannas schenkeln liegt. ich drehe mich auf die seite, um besser ihre beine betrachten zu können.
der anblick hypnotisiert mich.

ich kann nicht widerstehen und berühre mit meinen lippen ihr bein oberhalb des knies.
sie wackelt kurz mit den zehen und ich beobachte wie sich die bewegung in ihren muskeln und sehnen auf dem bein fortsetzt.
das macht mich neugierig und mein finger folgt den magischen wellen unter ihrer haut.

susanna zieht ihr anderes bein etwas an und winkelt es ab.

völlig unvorbereitet und unangekündigt trifft mich ihr duft.
noch nie habe ich so etwas wahrgenommen, viel intensiver, feiner, feucht, salzig, spannend, unheimlich gut.
der geruch ist wie ein schwarzes loch, das all meine energie verschlingt, um mich in einer anderen dimension wieder auszuspucken.

vor allem ein duft, der stark und wahnsinnig, ein elektrische prickeln in meinem rücken immer stärker werden lässt.
ein gefühl unvorstellbarer intensität durchfährt mich, von dem ich will, dass es nie wieder aufhört. begierde nach süße, nach sattheit, rausch, hemmungslosigkeit, nach einem gift, damit es mich heilt, obwohl es mich nur noch süchtiger macht.

ich beginne zu zittern und strecke mich und versuche in diesem kurzen moment soviel und so viele von susannas düften in mich hineinzusaugen wie ich kann.
für einen kurzen moment habe ich sogar angst sterben zu müssen.
aber alles ist vergänglich.
ich sterbe nicht und das unwahrscheinlich tolle gefühl verlässt mich rasend schnell, als ein kellner die szenerie betritt und sich unsinnigerweise nach unseren wünschen erkundigt.

es passierte zwar nichts weiter, das kam erst später - doch war der erste und zweifelsohne einer der stärksten momente unserer noch nicht entdeckten erotischen spielereien.

...wir vergammeln den restlichen tag, treiben uns ziellos am meer herum.
ein fischer ist auch da und spinnt uns ein wenig seemannsgarn vor, von dem wir uns gerne einwickeln lassen.
später, bei einem espresso in einer heruntergekommenen strandbar erzählen wir uns alte und neue, lustige und traurige geschichten aus unserem eigenen und unserem gemeinsamen leben, quatschen unsinn, diskutieren ernsthaft.

dann erzähle ich ihr, dass ich heute nachmittag fast ertrunken wäre, in einem der erotischsten odeurs die ich je gerochen habe.
ich habe absolut keine erwartungen, bin weder gespannt oder neugierig, noch habe ich angst vor ihrer reaktion - ich will es sie einfach nur wissen lassen. nie wäre ich auf die idee gekommen es ihr nicht zu erzählen.

ihr gurrendes lachen habe ich heute noch im ohr. sie war wach gewesen und hatte sehr wohl gemerkt, was in mir vorging - und -hatte es genossen.

mehr gibt es dazu im moment nicht dazu zu sagen, kein unnötiges gegacker und wir wenden uns ihrem job und dem meeresgetier zu.

zurück im allamanda, wasche ich mir den sand vom körper und während ich auf einem der beiden sofas warte, dass ich trockne höre ich der callas zu, die mich damals absolut faszinierte.
soviel platz um mich, die suiten sind riesengross, grosse zimmer, raum raum raum ... raum und weite sind luxus ... und ich weis, nach der terrasse setzt sich der raum fort ... das meer ... niemand stört mich, niemand kommt mir ungebeten zunahe, nichts muss ich ertragen - ich fühle mich ´zuhause´.

es läutet - susanna.

sie hatte einen anruf von ihrem chef und lästert eine weile ab, nachdem sie sich auf das andere sofa geschmissen hat. dann streiten wir uns heftig, weil ich unbedingt getrennte schlafzimmer haben möchte, wenn ich mit einem typen zusammenwohnen würde und sie das absolut bescheuert findet.
wir argumentieren eine weile herum und landen schliesslich bei paul, mit dem wir es beide schon getrieben haben ... sowas verbindet.

es läutet wieder....aaah...endlich kommt jason.
jason ist einer der guten geister des hauses, ein süsser fratz - er hat heute den room service, und bringt den bestellten vino und das gemüse, auf das ich grad lust hatte.
gestern abend habe ich mit jason an der bar ameisen gefangen und ihre hintern gegessen. wirklich....die aborigines nehmen die auch zum abschmecken ihrer speisen. sie schmecken sehr zitronig.
als er wieder weg ist, überlegen wir, was wir alles mit ihm anstellen könnten, und ob wir ihn nochmal anrufen sollen um ein dessert zu bestellen.

weiber!
immer noch die callas ... ihre stimme füllt allesdurchdringend den raum, und sphärisch meine empfindungen aus.
musik, so sie einem gefällt, kann ganz absonderliche geisteszustände erzeugen. ich kann beim hören guter musik, ganz unabhängig des stils, total abschalten und einen fast tranceähnlichen zustand erreichen.
aus diesem zustand heraus schöpfe ich kraft und eine enorme schöpferische energie, auch heute noch.
eine zeitlang hängen wir unseren gedanken nach und hören und fühlen die magie dieser grossartigen stimme.

was denkst du.....unterbreche ich, einem sakrileg gleich, die andacht.
" ich denk an dich - heut nachmittag - und es macht mich geil" antwortet mir susanna.
urplötzlich macht sich eine irreparable taubheit in meinem körper breit. erregt stosse ich die luft aus und schaue zu ihr hinüber.

sie ist nackt.
langsam hebt susanna ihre hände zu ihren aufreizenden brüsten. ich sehe kein gesicht - nur busen und ein stück bauch und hände! finger die sanft um diese volle, weiche rundung gleiten, als würde sie sie mir servieren, hält sie ihre prallen brüste in der hand. ich schlucke und kann meinen blick nicht mehr von diesem bild lösen.
"tu es für mich!", flüstere ich
sie nimmt ihre brüste in die hände und beginnt sie vorsichtig zu kneten - ihre festen knospen spitzen zwischen den fingern heraus. ein kunstwerk - zauberhaft, ätherisch.
ihre hände sind überall auf ihrem körper, in ihrem körper.
sie spielt ein spiel mit mir, und sie spielt dieses spiel nicht ohne kapriolen.

lichtjahre später sitzt sie am äussersten rand der couch, die beine fest geschlossen und den oberkörper weit zurückgelehnt.
unterdrücktes grollen, wie es einem erdbeben vorausgeht, wütet in meinem inneren als ich zu ihr hinübergehe und mich vor sie auf den marmorboden knie.
sie spreizt ihre schenkel und ich glaube den verstand zu verlieren.
momente scheinen keine ahnung davon zu haben, wie wichtig sie zuweilen sind.
ich habe das gefühl durch ein lautloses feuerwerk zu fliegen. bin berauscht, narkotisiert. bin in einem abwärtsstürzenden lift eines tausendgeschossigen hochhauses. mein innerstes stülpt sich nach aussen.
so explosiv wie ich am nachmittag auf sie reagiert hatte, so reagierte ich wieder. ebenso intensiv gestaltete sich auch alles weitere, und susanna hat mich durch den obersten orbit meiner gefühle gejagt.
das ist der grund, warum ich mich heutzutage zurücklehne, wenn ich die callas höre, meine augen schliesse, tief einatme und in gedanken beginne, mit meinen lippen zärtlich die innenseiten von susannas schenkeln zu liebkosen.


------

 Dr.Web..hat mir dann Einzelheiten erzählt, dass seine Frau nie arbeiten wollte, schon seit 2004 arbeitslos gewesen sei, aber den ganzen Tag am PC mit Pokerspielen zugebracht hatte oder telefonierte, angeblich immer mit mir.
Ich habe ihm mitgeteilt, dass ich das nicht gewesen wäre, denn ich hätte wochenlang keinerlei Kontakt mit ihr gehabt.
Er hätte € 16.000 bezahlt für vorgebliche Reparaturen ihres Hauses, Heizöl und andere Schulden, aber sie wäre nie an einem Eheleben interessiert gewesen. Geld war alles was sie wollte. Dazu hätte sie eben ihre erotischen Künste eingebracht, die allerding so waren, wie man sich das von einer Nutte erwartet, denn sie sei ja eine, seit langem schon. Es wäre im bald klar gewesen, aber da hatte er sich schon verliebt.
Ja, auch von Drogen erzählte er und da fiel mir wieder eine Forumsstory ein, die ich für Fiktion gehalten habe.
Von einer Geschichte in Garmisch Partenkirchen wo sie angeblich einen Bekannten mit einem Messer attakiert hätte. Was auch polizeibekannt wäre.
Von Deals in welchen es immer um Geld ging, aber nie auf ehrliche Weise erworben.
Er wollte mir nicht glauben, dass ich von all diesen Dingen keine Ahnung hätte. Aber es war leider so.

Ich habe ihn dann gefragt, warum er sie im März überhaupt heiratete, was ihm sehr amüsierte
:

“Wieso im März? Wir haben am 9. Januar 2007 geheiratet, wenn sie wollen schicke ich ihnen eine Faxkopie.“

Ich war empört, trotz Versprechungen nur Lügen...Lügen.. Betrug!

Dr.Web.. hat mir in der Folge erzählt, dass von einem Studium keine Rede sein konnte, die tollen Managementposten hätte sie nie gehabt, aber immer ein Verhältnis mit den Firmenchefs.
Und überall wurde sie eliminiert auf Druck von Kollegen oder weil Unregelmässigkeiten festgestellt wurden. Sie könne in ihren Bewerbungen auch nur ganze vier Arbeitsstellen angeben.
Ohne Zeugnisse allerdings, und das wäre der Grund warum sie keine Arbeit bekäme. Natürlich habe er Erkundigungen eingezogen. Er liebe sie aber sehr und werde die Türe für sie immer offenhalten. Trotzdem er weiss, dass sie eine pathologische Lügnerin und ihre sexuelle Ausrichtung die einer Lesbe sei.
Wütend wurde er nur, als ich ihm von dem Diebstahl erzählte. Oder von ihrem Ausspruch, sie hätte ihm anlässlich seines Unfalles noch in die Rippen treten und liegen lassen sollen, damit ihr Leiden schon zu Ende wäre. Dr.Web.. bestätigte den Unfall und war über diese Herzlosigkeit richtig entsetzt.

Inzwischen dürfte sich seine Einstellung geändert haben, und nicht nur die Scheidung, sondern auch Anzeigen bei den Behörden eingereicht haben.

Also habe ich ihr Curiculum vitae geöffnet, dass sie mir schon lange einmal gemailt hatte und das ich nie gelesen habe, warum auch, ich glaubte ihr doch.Entsetzt stellte ich fest, das Dr.Web.. Angaben stimmten.

Zwei Tage später rief er an und mein Sohn war am Telefon, sie haben miteinander gesprochen. Dr. Web... hat mich anschliessend gefragt ob das wirklich mein Sohn gewesen sei, was ich bestätigte. Und nun kam das, was mich so schwer getroffen hat, wie nie etwas anderes in meinem Leben:

Er erzählte mir, dass im April 2007 Cor...dringend einen Flug nach Deutschland. gebucht hatte, weil sie mir helfen musste:


MEINEN SCHWER BEHINDERTEN UND GEISTIG VOLLKOMMEN GESTÖRTEN SOHN IN EINER ANSTALT UNTERZUBRINGEN. ICH WÄRE DAZU NICHT FÄHIG, ABER MAN MÜSSE SOLCHE MENSCHEN SCHLIESSLICH WEGSPERREN.


Sie ist auch wirklich geflogen, aber bei mir war sie sicher nicht, ich wusste nicht einmal davon, von diesem Blödsinn. Mein Kind hat zwar ein Handicap, denn er  ist linksseitig blind, aber geistiger Abnormität kann keine Rede sein.
Jetzt war das Mass an Gemeinheiten voll.

Alles ertrage ich, lesbisch zu gelten, ausgenommen und belogen zu werden. Aber niemals die Diffamierung meines Kindes. Von einer Person die ihm nicht das Wasser reichen kann und die vor ein paar Monaten noch Heiratsüberlegungen angestellt hatte, zu ihrem Vorteil natürlich.

Er hat bestätigt ,dass seine Frau in mehrere Geschichten verwickelt war die nicht immer gesetzeskonform vor sich gingen. Doch vieles steht auch in seinen Mails.

Mir fiel dann der Name ihres Freundes Peter Eb .der in Weiden(Oberpfalz) wohnt ein.  Er soll  ihr im Herbst angeblich die Kreditkarte gegeben hat. Ich habe auch ihn angerufen. Das seine erste Frage lautete:“Haben sie ein Verhältnis mit Cor.., das wäre ja nichts Neues!“
hat mich schon nicht mehr aufgeregt. Nun war ich darauf vorbereitet, wusste ich Bescheid.
Auch er hat mir berichtet, dass er hat ihr 2.500 € gegeben. Sie hätte ihm angeboten dafür mit ihm ins Bett zu gehen, was er abgelehnt hat.
Von freiwillig sei keine die Rede, sie habe ihn angebettelt. Das er kein Jugendfreund sei, sondern mit ihr Jahre zusammengelebt habe, sie ihn immer betrogen - selbst mit seinem eigenen Bruder – hätte. In der Zeit habe man sie durchaus um 8 Uhr in der Früh in Regensburg  in Kneipen betrunken mit Männern treffen können. Auch er bestätigte mir, dass sie kein Studium habe( Er selber hätte ein abgeschlossenes Betriebswirtschaftsstudium) und ihre Stellen immer mit Sex verbunden waren.Selbst Cor..Stiefvater würe an der Erziehung gescheitert, wenn er nicht verstorben wäre, hätte er Cor...aus dem Haus gewiesen. Es reichte mir!

Ich habe sofort einige Mails geschrieben, auch an Herrn Mu.... Präsident des Reitervereins in Bremen wegen des Dreierverhältnisses auf B. und das Passamt- und Standesamt wegen der Heirat und auch des zweiten Passes. Denn vor ihrer Abreise hatte sie mir berichtet, dass sie sich einen zweiten Pass ausstellen lies, bei ihnen, wo sich jeder kennt, war das kein Problem. Erstens sollte keiner die Aufenthaltsbewilligung aus SA sehen und zweitens würde man das in karibischen Ländern nicht so genau nehmen, vielleicht wäre Geo ( H.J.) Zin...ja heiratenswert. Und der sei wenigstens alt, so dass die Hoffnung bestehen würde, dass es nicht so lange dauert. Ehrlich, ich dachte sie spinnt nur ein bisschen herum.
Warum nur war ich so naiv, warum hatte ich das Mädchen gerne? Heute verstehe ich das nicht mehr!

Ich habe von keiner Stelle Nachricht bekommen, dass ich Lügen verbreiten würde und meine Darstellungen nicht der Wahrheit entsprechen würden. Bis heute nicht. Auch Cor....hat, trotz Drohungen, keine rechtlichen Schritte unternommen, wohl wissend, dass es sich bei meinen Angaben um Tatsachen handelt.

Herr Harald S...., Rechtskonsulent der deutschen Reiterei hat sich eine Zusammenfassung, darüber wie CaroLI...das Reitermädchen vermittelt wurde und dass auf B. eine ménage à trois etabliert war, schicken lassen. Denn ich fragte ob das üblich ist, das ein alter Mann, dem anderen- um auf die österreichische Jagd eingeladen zu werden, Mädchen vermittelt. Unter dem Deckmantel es sei für den Sport. Obwohl ich Zin....darauf aufmerksam gemacht habe, dass Cor.... für Frauen tendiert und auch sonst keine einwandfreie Vorgeschichte hat, blieben sowohl die junge Reiterin, als auch Cor...in seinem Haus.
Nun ja, er hatte ja teures Geld für die beiden Frauen bezahlt!

Es kam sogar noch ein Mail:
Von: Zin...
An: 'RN
Gesendet: Donnerstag, 29. November 2007 19:26
Betreff: AW: Aspirin

Einen schönen guten Abend
Natürlich bedanke ich mich recht herzlich für die vielen schönen Mails, ich wollte doch immer eine Nutte als Geliebte haben, dann weiss man was man hat!
Ich weiss es wenigstens, bin ganz zufrieden damit und grüsse Sie freundlich.
HJ Z.......
Anmerkung: Später gestand Cor.. mir dann, dass sie einige Mails, die angeblich von Zin... kamen geschrieben hätte!


Irgendwann dürfte ihn aber doch Bedenken gekommen sein,  vermutlch als ich Allen mitteilte, dass Übersetzungen , besonders an den Turf-Club, deren Mitglieder Lords und Ladies sind, geschickt würden.Denn Homosexualität,Drogen und Prostitution sind auf der Insel verboten!Natürlich auch der illegale Kauf der Arbeitsbewilligung. Er schrieb zwar, er würde gerne mit Nutten verkehren, aber ein paar Tage später bat ER mich um ein Treffen. Nicht ich ihn!! Vereinbart wurde Samstag der 22.12.2007 in Bern.
von Rita - veröffentlicht in: Prostitution
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Montag, 29. september 2008 1 29 /09 /2008 14:38

kam eine kurze Frontmeldung:

Sieht alles gut aus.Der ist ziemlich ok, und auch gar nicht eklig. Schon mal was.
Es ist grausig heiss ... das wasser läuft mir seit 6 uhr morgens schon runter.Online ist gar kein Problem überall kabellos ... super!!!!
Das nur ganz schnell eine Meldung .... denn der zerrt mich jetzt auf den Rennplatz, da ist ein Rennen heute und ich soll gleich ein paar Leute kennenlernen.Später oder morgen mehr. Du fehlst mir .... wenn wir jetzt noch unseren täglichen Plausch halten könnten ... seufz ...
Finanziell müssen wir dann reden hat er gesagt . .. heute abend. Geht bei dir alles gut? Ich meld mich dann wieder.
Grosses Bussi
Feste Umarmung
Und GANZ VIEL DANKESCHÖN für die liebe Karte
Cor....


Am 12.11.2007 schrieb sie:
Hi Süsse.
Mein Ehemann dreht jetzt völlig durch. Jetzt vermutet er, dass ich Bücher unter dem Namen meiner Mutter veröffentliche. *lach*
Kein Sexzeugs diesmal, sondern Esoterik und neue Wege zur Religion.
Sie nächste Mail.
Hier geht´s soweit. Geld will er vom Lie - Konto aus überweisen. Mal sehn, wann das eintrifft.
Heiss heiss heiss ist es. Grauenhaft.
Jetzt weiss ich auch, wqrum der um 4 aufsteht. Im Stall machen die um 6 die Morganarbeit mit den Pferden, denn später ist es zu heiss.Ich geh da aber nicht mit,sondern dreh mich nochmal um.
Hat sich Carl zu dem Link geäussert? IRGENDEINE Reaktion?
Jetzt kam grad die Haushälterin hier ... eine ganz lustige. V. heisst die. Schokobraune Insulanerin.
Wir fahren nun in die Stadt, mir alles zeigen, aber ich hab eigentlich keine Lust. Was soll ich da, da ist es bestimmt noch heisser.
Aber egal, wenn er unbedingt meint.
Forum geht ja auch ganz gut ... und deine Schwangerschaftsstreifen haben ja grossen Anklang gefunden *ggg*
Lass dich umarmen, feeeeeeehlst mir.
Bussi
Cor...


Dann erst wieder am 15.11.2007, nachdem ich nicht besonders gut, nein sogar recht ungehalten auf das vorhergehende Mail reagiert habe, weil mich das Zeug ihres Mannes nicht wirklich interessierte.

Von: Cor..Rie...
An: 'RN'
Gesendet: Donnerstag, 15. November 2007 13:22
Betreff: Update

Guten Morgen … bei dir ist ja schon Mittag.

So ein Quatsch, du akzeptierst dass ich dir nicht die Einzelheiten der Vereinbarung sagen will. Maaahhhh ...
Natürlich sag ich dir alles. Weisst doch eh.
Gibt irgendwie keine Vereinbarung. Er will halt, dass ich mit ihm lebe. Teils in Barbados, teils in Europa.
Kein Multimillionär, aber ein paar Millionen schon.
Am Dienstag hat er gesagt ... du brauchst ein Auto, wenn du mal allein wohin willst. Nachmittags sind wir zum Autohändler gefahren und eine halbe Stunde später hat er für mich ein neues Auto für 38.000 Euro gekauft, ohne viel Umstände.
Er gibt mir 2000 Euro im Monat für Pl......, weil ich ja nicht arbeiten kann wenn ich bei ihm bin. Gewollt habe ich ja nur 1500, aber er hat gesagt, 2000 sind besser dann ist etwas Spielraum, auch wenn meine Mamma was braucht.
Und als wir in der Stadt waren hat er mich dauernd gefragt, willst was, brauchst was ... bei jeder Boutique, jedem Schuhgeschäft, und sonstigen Läden.
Aber ich geh lieber alleine... nächste Woche, wenn das neue Auto da ist...mit seiner Kreditkarte natürlich *lach*

Ich bin viel mit im Stall, und auf der Rennbahn beim Training, organisiere ein paar kleine Sachen und es macht mir Spass.
In dem Stall sind alle sehr nett, vom Rennmanager über die Jockeys bis zum Pferdepfleger, und mit den Pferden fühl ich mich eh wohl.

Ich mach jetzt mal ein paar Fotos...die schick ich dir dann.
Eigentlich geht´s mir gut. Dieser Wahnsinnige Druck mit dem Geld ist weg und ich entspann mich langsam.
Und so schlimm ist der gar nicht. Also ich mein in Punkto Sex. Der will viel kuscheln und schmusen...na soll mir recht sein. Vielleicht geht es ja auch wegen dem Alter nicht mehr so oft... was mir ja auch recht ist.

Dann hat er mir schon viel von der Insel gezeigt. Supergeile Strände.
Und in einigen ganz tollen Restaurants waren wir. Weisst schonn,so ganz am Meer, alles offen gebaut und leckeres Essen. Zwar schweineteuer,aber wunderschön. Also geizig ist er schon mal nicht.

Wenn ich doch nur mit dir reden könnte. Das alles schreiben kann ich gar nicht.
Wenn ich mal allein zu hause bin, und es nicht zu spät bei dir ist. Die blöde Zeitverschiebung, dann probier ich es mal.
Vielleicht müssen wir doch wieder den Skype aktivieren. Ich hab zwar kein Headset dabei, kann ja aber eines kaufen.

Du fehlst mir so. Er hat mich gefragt, ob ich bis Mitte Dezember bleibe, dann fliegt auch er zurück, und ich habe ja gesagt.
Dann bleib ich bis nach Weihnachten in Pl...., komm dann zu dir und halt danach nach Lie...... Oder noch besser ich geh erst nach Lie..., deponier mein Zeug da und komme von dort aus zu dir. Na irgendwie so halt.

Und bei dir? Gibt es Neuigkeiten? Ach ich würd so gern mit dir quatschen.

Jetzt ist es fast halb neun hier und wir fahren um Zubehör für neue Pferdekoppeln zu bestellen. Dann in den Stall und dann Einkaufen.
Dann mal sehen.

Du fehlst mir so .... ich umarm dich ganz ganz fest.
Grüss den R......lieb
Cor.....

Am gleichen Tag:
Hallo du Liebe.

Was willst du hier bei mir, ich kann dir diesen Luxus nicht bieten, nicht einmal ein Gästezimmer.
Den Satz hab ich jetzt aber nicht verdient. Du weisst doch genau wie sehr ich mich auf ein Treffen mit dir freue. Nicht auf einen Kaffee in Zürich, sondern ein paar Tage bei dir. Zusammensitzen, quatschen, essen, und halt all das schöne was wir immer miteinander haben.
Was hat sich denn daran jetzt geändert?
Er weiss doch, dass ich Weihnachten zu Hause und dann bei dir sein will.
Und natürlich können wir doch auch so telefonieren. Er muss nur mal zu einer passenden Zeit ausser Haus sein. Sonst kann ich ja nicht richtig reden.
Ob das eine Zukunft hat, weiss ich nicht.
Aber im Moment ist es einfach die einzige Möglichkeit für mich. Klar wäre es mir anders lieber, aber besser so, als das ganze Drama, was nun kommen würde, mit Hausversteigerung etc.

Lass mich doch nicht allein, du bist doch so ein verdammt wichtiger Mensch für mich und ich hab dich so sehr lieb.
Und ich hab doch sonst niemanden
(jetzt hör ich mich schon an wie der W......)

Jetzt ist es hier fünf nachmittag und endlich wird es besser mit der Hitze.
Ich sitz da und bin richtig traurig. Was du da schreibst tut richtig weh.
Der Typ ist doch nicht wichtiger als du. Aber im Moment kann ich nichts anderes machen als mich so durchs Leben zu fretten. Schlimm genug.

Und das Forum schliessen? Bitte bitte tu das ja nicht. Warum denn?
Wir haben doch trotzdem Freude damit, oder nicht?
Ich drück dich ganz fest.
Schlaf gut, und bis morgen.

Bussi
Cor....

Dann nichts mehr. Ich habe noch einmal geschrieben.
Jetzt schon etwas energischer. Denn diese Vorgehensweise war mir nur allzu bekannt und dann sandte ich auch eine E-Card, weil ich der Meinung war, es wäre noch etwas zu retten. Falsch gedacht...

Antwort kam am 24.11.2007:
Hi du liebe. Email geht wieder und ich wollte gleich schreiben.
Bin aber in Hektik, weil heute Renntag ist, und ich auf die Rennbahn mit den Pferden muss.
Kommen spät zurück, aber morhgen ist frei, dann ruf ich dich an.
Danke danke danke für die liebe Karte. Es gibt doch nichts zu verzeihen. Ich hoffe sehr, dass alles nur ein Missverständnis war. Ich hab dich doch so lieb.
Morgen bequatschen wir das.
Ich umarm dich.
Bis dann.
Cor....

Sie hat nicht angerufen und ich bin umsonst nächtelang - wegen der 5 Stunden Zeitverschiebung - aufgeblieben.

Und ich wusste auch warum. CaroLI der weibliche Jockey war angekommen und sie ist sofort auf sie abgefahren.

Also habe ich angerufen, zuerst lies sie sich verleugnen. Rief aber sofort zurück und teilte mir lapidar mit, sie hätte eben jetzt CaroLI, den Alten müsse sie auch noch befriedigen und dadurch keine Zeit. Natürlich wäre ihr an mir gelegen, aber ich solle doch bitte einsehen, dass sie ein neues Leben begonnen hätte, wo alte Freundschaften keinen Platz mehr haben. Schliesslich müsse sie doch schauen dass sie sich einarbeitet, es würde ja alles einmal ihr gehören. Ich wäre ja nur auf den Luxus und das Geld neidisch. Weil sie jetzt wer auf B. sei und sich alles leisten könne.

Wir hatten einen fürchterlichen Streit und ich habe dann aufgelegt. Und wegen dieser Gemeinheiten fast einen Nervenzusammenbruch.
Mein Sohn, der ein so lieber Mensch ist, meinte ich sollte doch noch mal anrufen, vielleicht wäre alles nur ein Missverständnis, das war am 29.11.2007 Was ich auch tat, leider. Das junge Reitermädelhat abgenommen abgenommen und sich -  überraschender Weise IN DEUTSCHER SPRACHE - mit folgendem Text, gemeldet:

„Hier spricht das katholische Männerkrematorium, wollen sie auch verbrannt werden!“


Ich war geschockt und bat Cor...sprechen zu können, worauf aufgelegt wurde. Damit war jede Kommunikation ,die diese Freundschaft hätte retten können, beendet.


Diesmal wollte ich nicht die Dumme sein und still diese Beleidigung und Abwertung meiner Person hinnehmen. Ich hatte ihr gesagt was passieren würde, wenn sie wieder rückfällig würde............

von Rita - veröffentlicht in: Gesellschaft
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