Sonntag, 22. februar 2009 7 22 /02 /2009 21:21

Resümee der Erfolge dieses Trio Infernale 2008/09

11LIPert2--3-.jpgDas einstige Fräuleinwunder, die Jokette welche im Deutschen Reitsport alles gewinnen sollte, ist heute nicht einmal unter den Top 200 auf der Rangliste des DfVR zu finden.
Laut IFAHR ist sie 2008 mit 2 Starts verzeichnet (Preisgeld €1.250!!!) verzeichnet.
Wäre wohl besser gewesen sie hätte sich auf die Karriere konzentriert. Schade um das Mädchen....



Anmerkung: Ich werde keine Antwort erhalten, warum sich die junge Reiterin für dieses böse Spiel mir gegenüber hergegeben hat, wegen der Pferde? Dem Sex? Dem Geld? Oder ist sie einfach nur dumm?




Dem angeblich genialen Pferdeflüsterer geht es nicht besser.


altermann Garrison Savannah Statistics
2009
Top 10 year to date in each category
Up to and including February 24, 2009


Kein Platz als Eigner oder Züchter, und keines der Pferde sind gelistet!
Ein Sieg bei 3 Gäulen - seit Mai 2008, kaum mehr zu Starts zugelassen, wie man nachlesen kann, ist doch sehr wenig. Besonders, wenn man bedenkt, wie er davon sprach, dass seine tollen Pferde bald ins "Geld" gehen würden. 

Loriot würde fragen: ... ja wo laufen sie denn...
 
Die Prioritäten des neuen "Management" dürften wohl in einer anderen Kategorie des Amüsements liegen.

Und die dritte Person in dieser hässlichen Geschichte verwischt hektisch ihre Spuren im Internet, vergessend, dass sie immer und überall und mit jedem Nicknamen - sie verfügt über eine grosse Auswahl -  auf jeder Homepage, immer zu finden sein wird. Google macht es möglich!


www.joyclub.de
Nach dem Sex sofort ins Bad

 fairhie      21. Juli 2008

Niemals ...

und vor allem: Wozu?

... da würde mir viel fehlen.

Manchmal gehe ich sogar mit seinem getrocknetem Sperma am Hals, Dekolleté oder sonstwo ...zum Einkaufen, oder wir gehen zum Nachtessen aus.

Manche Kassiererin mag sich schon gefragt haben, was ich wohl für eine überständige Bodymilk benutze *s*

Spass beiseite. Ich fühl mich nicht "schmutzig" danach und wir lieben es so einzuschlafen oder noch lange zu kuscheln. Für mich würde das sehr viel der intensiven Nähe nehmen, wenn einer von uns ins Bad stürzen würde um sich zu das abzuwaschen, was wir davor so geil gefunden haben.

P.S.: aber es nicht so, dass wir nicht täglich trotzdem duschen *



Kommentar: Deliziös, wenn man sich vorstellt, dass solche Ekel, sich offensichtlich ungewaschen öffentlich präsentieren. Was wohl die Lords und Ladies im link dazu sagen werden? Vor allem wenn ich mich an die E-Mail erinnere, wo die ständigen AIDS-Tests beschrieben wurden!
Fairhie ist einer der unzähligen Niks, mit denen Corn.. -  vorzugsweise auf Erotikseiten - auch in der Zeit ihres Verhältnisses mit Zin... anwesend ist. Vermutlich um neue Geldgeber zu finden!

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fairhie 

Zürichsee








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   Erstellt am 31.08.2006 - 19:05

       


 

DONNERSTAG,
7:15 Uhr:


Jeff Buckley weckt mich, wie üblich, mit seinem göttlichen Song "Grace", aus seiner einzigen offiziellen Studio-CD.
Eine Freundin von mir beschrieb Jeff einmal als "Chansonette mit Penis". Und als mir als erster Gedanke heute morgen durch den Kopf schießt, dass eine "Chansonette mit Penis" genau das ist, was ich heute abend aufreissen oder kaufen oder sein möchte, da trifft mich ein Strahl der Morgensonne genau auf meine linken Brustwarze, die heute morgen strammsteht, als wollte sie mich an irgendetwas erinnern.

Meine manikürten, Finger fallen mir heute morgen auf, als wären sie ein Geschenk, oder als hätte ich sie gestern erst gekauft. Diese, meine Hände tasten nach der Fernbedienung, die unter dem blassen Hintern einer Siebzehnjährigen liegt. Mein Gott, sehen diese jungen Dinger verbraucht aus. Aber ich beneide sie um ihre Brüste, die aussehen, als hätte sich Gott eine volle Woche Zeit genommen, sie zu formen.

Ich drücke die Repeat-Taste der Fernbedienung und in einer Endlos-Schleife säuselt mir Jeff Buckley seinen besten Song in`s Ohr und während der Textzeile "...I´m afraid to die" überkommt mich Panik, weil ich die Accus meines Pocket-PCs gestern abend nicht aufgeladen habe und die Daten meines Projekts "Phönix" möglicherweise nicht abrufbar sind.

Die Accus meines Pocket-PCs sind aber seltsamerweise aufgeladen und so kann ich auch heute morgen wieder diese Zeilen in mein elektronisches Tagebuch schreiben.
Mein Tagebuch. Warum ist mir das so wichtig? - Wahrscheinlich deshalb, weil ich mich sonst nicht an mein Leben erinnern könnte. - Vergangene Nacht? - Okay! (Wie könnte ich eine "durchliebte" Nacht mit Nadine vergessen? - Oder heißt die Kleine, die meine seidenen Kopfkissen vollsabbert, Sabine?)

Ich bin unfähig, mich an Vorgestern zu erinnern. Den Tag davor... lag ich da im Koma? - Was ist mit vergangener Woche? - Habe ich da schon existiert? - Wieso erinnere ich mich nicht daran?
Wenn ich wissen will, ob ich jemals jemanden umgebracht habe, oder schon mal verheiratet war oder ob ich jemals Babies zum Frühstück verspeist habe... ich muß es in meinem elektronischen Tagebuch nachschlagen um Gewißheit zu haben.

Okay.
Während ich nackt vor dem großen Panorama-Fenster stehe und diese Zeilen in meinen Pocket-PC schreibe, kann ich einfach nicht widerstehen und muß in den großen ovalen Spiegel sehen, der seitlich vor den Panorama-Fenster steht.
Ich starre mein Spiegelbild an. Wie eine der "Big Nudes" von Helmut Newton sehe ich aus. Eine Gazelle auf dem Sprung. Ein Gefühl der Ruhe durchflutet mich.

Und dann muß ich plötzlich laut auflachen, weil ich aussehe, wie eine nackte Kellnerin. In einer schlanken Hand den Pocket-Pc, in der anderen den Stift. Bereit, eine Bestellung aufzunehmen.
Hinter mir, im Spiegel, kann ich meine Kleine sehen, und ich rieche, schmecke wie ihr junger Körper den Duft verstörender Träume verströmen läßt. Aus jeder ihrer Poren und mit jedem Atemzug versucht sie die Dämonen abzusondern, die sie Nacht für Nacht zu quälen scheinen.
Meine kleine Nadine... oder Sabine... oder wie immer sie auch heißen mag. Morgen werde ich sie vergessen haben, während sie immernoch meinen Körper auf dem ihren spürt.
Als ich wieder auf die Uhr sehe, ist es kurz vor elf.
Ich komme zu spät in`s Büro. Projekt "Phönix" wird doch nicht schon ohne mich losgeflattert sein?

14:30 Uhr:
Das tägliche Meeting dauert nun schon ungefähr ein Jahrhundert lang. Ich ärgere mich, weil ich während dieser Zeit nichts weiter tun kann, als zu altern.

Igor Spasyk, oder Spatik oder Spastik (eine Null aus der Task Force-Abteilung) sitzt neben mir und starrt auf meine Beine.
Ich weiß nicht, ob ich mich jetzt sexy fühlen soll, oder ob ich ihm eine kleben will, oder ob ich ihm nur einfach den Tod wünsche, da er sowieso nur ein völlig nutzloses, überflüssiges Wesen ist, das hier nur wertvollen Sauerstoff verbraucht.
Jetzt weis ich auch, warum mir Igor auf die Beine starrt. Menstruationsblut läuft mir an meinen Waden herab und rinnt in meinen Schuh.
Unnötigerweise erschrecke ich, als mir einfällt, dass ich heute keine Hygiene-Binde trage. (Wie auch, ohne Slip?)

Das Kostüm, das ich trage, ist für Nadine`s zierlichen Körper wie geschaffen. Sie sieht darin aus, als hätte ihr ein göttlicher Hauch das Kostüm um den zarten Körper gelegt.
Ich fühle mich in dem Fummel, wie ein blutendes Schwein, das eng mit Klebeband umwickelt wurde. Bereit zur Schlachtung. Wahrscheinlich sehe ich auch so aus.
Das Kostüm ist sooo kurz... wenn ich auf die leichte Wölbung meines Bauches herabblicke, glaube ich, meine Schamhaare unter dem Saum vorspitzen zu sehen.

Igor Spastik gafft und gafft, als hätte er noch nie eine Frau bluten sehen. Menstruationsblut wirkt offenbar unnatürlich auf Igor. Wahrscheinlich haben ihn Wölfe großgezogen.
Bevor das niedrige Niveau dieses Meetings mein Gehirn zersetzen kann, flüchte ich zur Toilette.

15:30 Uhr:
Die Toilette ist vom Konferenz-Raum nur fünf Meter entfernt. Keine Ahnung wieso ich eine volle Stunde auf dem Weg zum Klo gebraucht habe. Was habe ich unterwegs getrieben? - Ich schätze, ich werde es morgen in der Zeitung lesen können. Die Schlagzeile wird vielleicht lauten: "Area Managerin läuftauf dem Weg zum Klo Amok"
Unnötigerweise trete ich die Toilettentür ein.
Irma Heinze, vom Customer Service, liegt merkwürdig gekrümmt und verdreht auf dem Boden des Toiletten-Vorraums.

Als ich angeekelt ihren vergilbten Mieder unter dem altbackenen Kleid vorspitzen sehe, verwerfe ich die absurde Idee, jemand könnte die alte Irma vergewaltigt haben.
Ich trete gelassen über sie hinweg, voller Vorfreude auf das Koks mit dem ich mich jetzt in einer Toilettenkabine einsperren werde.

17:15 Uhr (oder so...)

Ich komme aus der Toilettenkabine. Ich habe all mein Koks aufgebraucht. Ich habe all mein Leben aufgebraucht, meine Freunde, meine Lover... und alles, was mir einmal heilig war.
Ich fühle mich wie ein Schnäppchen vom Wühltisch und habe plötzlich Lust darauf, mich gegen meinen Willen von einer Horde wilder Affen ficken zu lassen.

19:00 Uhr (schätze ich...)

Ich habe endlich meine Horde wilder Affen gefunden.
Ein Rudel Pseudo-Latinos steht um ein geparktes Cabrio herum und die Typen streiten sich um eine kleine Blondine, die so unscheinbar ist, dass sie irgendwie durchscheinend und unwirklich wirkt.
Vier solariumgebräunte Pakete Fitness-Studio-Muskeln in Jeans und Unterhemden stehen um die Kleine herum und schwellen an, vor lauter Männlichkeit.

Sind keine echten Latinos. Türken, oder Yugos, oder Männchen vom Mars in mannsgroßen, braunen Kondomen, die mit braungebranntem Fleisch gefüllt sind.
Keine deutschen Jungs. Das ist ja schon mal was!
Ich schiebe mich wie zufällig an den Potenzbolzen vorbei, als gäbe es für mich keinen anderen Weg zur anderen Strassenseite. Ich schiebe meinen Hintern am Becken des einen vorbei, während ich einem anderen meinen süßen Atem in`s Gesicht hauche. Meine Titten streifen seine Titten. Und in Nadine`s viel zu engem, viel zu kurzen naßgeschwitzt-durchscheinendem Kostüm bin ich ja praktisch Freiwild.
Aber haben diese Gentlemen den Anstand, mich auf der Stelle zu vergewaltigen?

20:00 Uhr (glaube ich...)
Party-Time! - Ich bin bei Sylvia eingeladen, die heute ihren ersten Sohn gebähren wird.
Nein, nicht etwa in einem Kreissaal.
Sylvia wird ihren kleinen Bastard inmitten ihrer neuen Kunstausstellung werfen. In Dolby-Surround-Sound, vor geschmacklos herausgeputztem Publikum.
Sylvia ist der Meinung, Kinderkriegen ist Performance-Kunst!

Ich gähne und blinzle mich durch diesen Abend, trinke jedes Glas aus, das ich zu fassen kriege, während Nadine`s Kostüm mit meiner Haut zu verwachsen scheint.
Ein sehr, sehr alter Mann steht wankend neben mir. (Nein, ich glaube, ich bin es, die wankt.)
Aus dem Augenwinkel heraus beobachte ich ihn. Er muß mindestens zweihundert Jahre alt sein. (Sein Smoking wirkt nicht viel jünger.) Nein, der Mann ist schon tot! - Aber warum fällt er nicht um? Und warum steckt sein Daumen völlig regungslos zwischen meinen Arschbacken?

Ich lächle, weil ich weiß, dass ich mich morgen nicht mehr daran erinnern werde. Ich lächle, weil mich die Leute anstarren, als wäre ich schon tot. Und die Leute fragen sich jetzt sicher, wieso ich nicht einfach umfalle, wo ich doch schon tot bin.
Ich setze dazu an, einem weißen Kaninchen eine Frage zu beantworten, die mir nie gestellt wurde.
Ehe ich einen Ton sagen kann, falle ich um.

23:00 Uhr (nehme ich an...)

Ich liege in meinem Bett.
Nadine`s Kostüm ist zerissen. Ich werde warten, bis es mir einfach vom Körper abblättert, wie Herbstlaub. Zu etwas anderem bin ich zur Zeit ohnehin nicht fähig. Aber das Warten ist meine Spezialität. Bis heute habe ich darauf gewartet, dass mein Leben endlich anfängt. Jetzt warte ich nur noch darauf, dass es endlich endet.

Freitag, 7:15 Uhr:
Jeff Buckley weckt mich, wie üblich, mit seinem göttlichen Song "Grace"...





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von Rita - veröffentlicht in: Pferdesport
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Montag, 29. september 2008 1 29 /09 /2008 21:54

→Wikipedia schreibt über Altruismus ....(von lateinisch: alter: der andere) ist die willentliche Verfolgung der Interessen oder des Wohls anderer oder des Gemeinwohls. Altruistisches Handeln wird allgemein auch mit selbstlosem Handeln gleichgesetzt. Dabei bleibt der Aspekt des Ziels der Handlungen, die aus Selbstlosigkeit erfolgen, unberücksichtigt. Neben Selbstlosigkeit ist Uneigennützigkeit ein weiteres Synonym für Altruismus.←

Eines ist klar, ich bin nicht die gute Frau von nebenan, die nach Pfadfindermanier jeden Tag eine gute Tat begeht. Wie alle habe ich meine Fehler und Schwächen.
Aber, wenn ich jemanden mag, dann bin ich für diesen Menschen einfach da... wie heisst das so treffend: Mit Gedanken - Worten und Werken! Immer und zu jeder Zeit....

Ich bin 62 und habe den überwiegenden Teil meines Lebens bereits hinter mir. Mein Leben war bis an hin schön, geordnet und angenehm.

Deshalb frage ich mich, warum musste mir das alles passieren. Warum musste ich belogen, ausgenützt und
hintergangen werden?

Warum maßt sich ein alter, hässlicher Mann an, mir das noch warme Bett einer so bösartigen und schlechten Person anzubieten?
Warum sehen diese Personen in mir einen Pausenclown? Once Is Not Enough? Nein, immer und immer wieder?
"Doch das wirklich Böse ist das, was bei uns sprachloses Entsetzen verursacht, wenn wir nichts anderes mehr sagen können als: Dies hätte nie geschehen dürfen.

Dass ich dann einmal zurückschlage war nachvollziehbar, oder? Und ich habe es getan, schwer, vielleicht auch nachhaltig, ich weiss es nicht. Den Reaktionen die ich erhalten habe nach, Ja. Nur ob es in der Einstellung eine Änderung gebracht hat? Wohl kaum.


Antworten wird es auf viele Fragen nicht geben, denn eines ist sicher, zu allem kommt noch die unendliche Feigheit dazu, die diese Bagage vor einer persönlichen Konfrontation abgehalten hat.

Ich höre die Kommentare:
"Gott wie boshaft diese Frau doch ist?" Boshaft, nein sicher nicht. Ich war fassungslos, traurig und verletzt.
Doch hat es mir viel geholfen diese Geschichte, die eigentlich ein Tatsachenbericht ist, aufzuschreiben.

Ich bin im Besitz aller E-Mails, Fotografien etc. und  der potenziellen Kandidaten seit Benno bis Zin….( einschliesslich Dezember 2007)Das heisst, auch alle E-Mails ihres Ehemannes. Cor.. hat sie mir direkt weitergeleitet. Darunter auch die FAKE-Mails, die als Scheidungsgrund gedacht waren. Ich besitze ferner das Schreiben an den österreichischen Anwalts von Dr.Web, in welchem Sie  auf Grund eben jener getürkten Kontakte, Geld und die Scheidung fordert.

Ich habe nur Abkürzungen der Namen verwendet, obwohl dieser Skandal veröffentlich gehört. Aber je schlechter die Menschen sind, desto rascher fühlen sie sich beleidigt.

Es war mir ein Anliegen, das Bistum Chur, und die Schweizer Bischofskonferenz über das Liebesverhältnis eines Pfarrers und Lehrers (60+) aus einem Kloster, zu einer alten Frau (87) zu informieren. So geht das NICHT!

 Der Begriff der Wahrheit spielt in der philosophischen Diskussion eine zentrale Rolle. Gottlob Frege nannte als Ziel aller Wissenschaft die Wahrheit. Doch auch im Alltag ist Wahrheit wichtig, sei es vor Gericht, im Geschäftsverkehr oder im partnerschaftlichen Umgang. Wer will nicht logisch korrekt argumentieren und damit von wahren Voraussetzungen zu wahren Schlussfolgerungen kommen? Und wer will nicht als zuverlässiger und wahrhaftiger Mensch gelten? So könnte man meinen, der Wahrheitsbegriff sei im Laufe der Jahrhunderte schon längst geklärt worden. Weit gefehlt, die Diskussion darüber ebbt nicht ab.
Hier wird ein Überblick zu den heute aktuellen Wahrheitstheorien gegeben; kein historischer Abriss, sondern ein grober Gegenwartsquerschnitt. Zu den einzelnen Theorien nenne ich markante Vertreter in eckigen Klammern. Diese Denker haben ihre Haltung im Laufe ihres Lebens manchmal geändert; eine Einordnung wird ihnen nicht immer gerecht, ist nur pauschal und keinesfalls vollständig. Manche Philosophen habe ich deshalb auch an mehreren Stellen aufgeführt.

Das Befugtsein, die volle Wahrheit zu sagen,
gehört denen, die den Mut dazu haben.
Jacob Grimm (1785-1863)

von Rita - veröffentlicht in: Gesellschaft
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Montag, 29. september 2008 1 29 /09 /2008 20:54

 In der Folge hat sie angefangen mich und meinen Sohn zu terrorisieren. Ees wurde so schlimm, dass ich E-Mail-Adresse und alle Telefonnummern ändern lassen musste. Von ihrer Mutter bekam ich jedoch eine herzliche Weihnachtskarte, die wusste genau warum sie mit mir einig war.(Datiert 27.12.2007)

Der Gipfel aber war dass sie ihrem Ehemann vorgelogen hat, absolut alle Mails wären von mir erfunden worden, er hat mir eine Kopie seiner Antwort zukommen lassen.

From: ha
To: Cor..Rie...
Sent: Sunday, December 23, 2007 1:00 PM
Subject: Aufklärungsbedürftiges

Fax ist übrigens jetzt durchgegangen.

Das Scheidungsverfahren ist sohin seit 23. 02. 2007 hier vor dem High Court Pi....burg anhängig. Es wurde in meinem Auftrag nach Deiner Rückkehr - wie Dir wohlbekannt - auf "Ruhen" gestellt - und erst kürzlich, nach dem Ruchbarwerden vor allem des Gelddiebstahls aus der Klimaanlage, wieder fortgesetzt.

Einer Scheidunsklagsführung in Deutschland steht sohin die seit Ferbruar 2007 bestehende "Streitanhängigkeit" entgegen. Wegen ein und derselben Ehe können nicht zwei Scheidungsprozesse vor verschiedenen Gerichten geführt werden ("Ne bis in idem"). Das sollte auch Dein Anwaltsgenie wissen.
Aber ihr könnt es ja versuchen. Dann kommt eben unsererseits postwendend die urkundlich belegte Einrede der Streianhängigkeit. Verursacht Dir nur Kosten - aber bitte...

Ich kenne zwar weder einen Luftfahrtklub noch das Pfarramt in "was weiß ich wo" (Sieh' Dir doch bitte mal die Absender der von Dir gestern erwähnten betreffenden E-Mails an - und auch die Verteiler. Ich scheine darauf bestimmt nicht auf, denn mir sind diese Aktionen, wie übrigens auch Finanzamt etc., völlig neu. Du als "PC-Doctor" müsstest das doch unschwer verifizieren könnnen), aber im internationalen Scheidungsrecht kenne ich mich ein bisschen aus...

Übrigens brauchst Du auch nicht an die zweite Anwaltkanzlei hier in P.....a, "Wei..., Kr.. &. Associates" denken. Die haben nämlich von mir - in weiser Voraussicht - ebenfalls Vollmacht in dieser Ehesache vorliegen, wurden koordiniert mit Chris S...schon tätig und auch bezahlt. Es wäre der klassische "conflict of interests", worauf ich - ebenfalls vorausblickend - deutlich hingewiesen habe.

Allerdings würde mich - schon aus Gründen der Fairness - doch brennend interessieren, von wem denn das Mail bezüglich meines erhofften "Schicksalsschlages" nun wirklich stammt. Das läge durchaus auch in Deinem erklärten Interesse einer friktionsfreien Scheidung. Gleiches gilt für die "Claussen-Mails" vom März 2007 (Dein angeblicher Suizidversuch etc.) und in der Folge vom 13. Dezember 2007 (das "Juwel"), meiner Bezeichnung als "idiotisches Scheusal" usw.

Sollte es sich dabei tatsächlich um "fakes" von Frau N.... handeln (und vielleicht auch bei weiteren der mir im Umfang knapp 300 Seiten von der Genannten als "Cc" übermittelten "kreuz und quer" E-Mails über Dein Privat- und Geschäftsleben), dann wird aber für die "liebe Rita" die Luft sehr dünn - und sie landet vor dem Staatsanwalt; durchaus auch in der Schweiz. Die bezughabenden, teilweise übersetzten Dokumente sind nämlich als "annexures" dem Strafakt (zuständig bei SAPS P....la Captain P...., Du kannst Dich gerne davon überzeugen) sowie der Interpol-Veranlassung (zuständig Inspector MEYER von Interpol-D....n) angeschlossen. Im Rahmen einer ausführlichen Sachverhaltsdarstellung samt Strafanzeige, eingebracht ebenfalls von Chris S..., in meinem Auftrag und Vollmachtsnamen.

Möchtest Du auch davon ein Rubrum per Fax? Aber gerne - über Wunsch.

Ungeachtetdessen sind natürlich die Plünderung von TIMs Notdepot (Rand 65,000.00) aus meiner Klimaanlage (So ein Pech, Du hast in Europa zviel geplaudert, und außerdem stimmen die Fingerprints auf dem Metallrahmen mit jenen Deines Zahnputzglases exakt überein) sowie die unter Vortäuschung eines in Wahrheit nie stattgefundenen Wasserschadens vom 21. Oktober 2007 in Pl..... (Aussage Deiner eigenen Mutter) betrügerisch erschlichene Überweisung von insgesamt € 12,960.00 ("vorgestreckt" laut Deiner eigenen Diktion im "U...r-Schreiben") keineswegs vom Tisch. Meine erheblichen Anwaltskosten kommen da noch hinzu. Ich habe mich dem dieszüglichen Strafverfahren als "Nebenkläger" (in Österreich sagt man "Privatbeteiligter") angeschlossen.

Von dieser gegenständlichen E-Mail versende ich bewusst keine Verteiler, weil ich vor allem auch daran interessiert bin zu erfahren, von wem die in Frage stehenden, mich zutiefst erschütternden E-Mails (siehe oben) nun wirklich stammen.

Viel Vergnügen und frohe Weihnachten...
E.

Auf dieses Mail habe ich  ErhWeb...  aber energisch Bescheid gesagt, er hat sich entschuldigt und herausgeredet Cor...hätte es eben wieder versucht, er empfinde doch noch immer Liebe für sie und hat sich eben wieder einwickeln lassen.  Ich erklärte ihm ausdrücklich, dass ich von dem angeblichen Suizidversuch im März 2007 überhaupt keine Ahnung hatte, das war sicher wieder nur eine ausgemachte Lüge von Cor..!
Von Anzeigen, Klagen konnte von keiner Seite die Rede sein, wie denn auch? ICH bin bei der Wahrheit geblieben und das ist mein Vorteil  in der ganzen Zeit und bei dem was folgen sollte, gewesen. Weitere Kontakte mit Dr. Erhard W. hatte ich keine mehr,denn in seiner Verblendung war er wohl für Argumente nicht zugänglich. Auch Peter E. aus Bayern habe ich erklärt, dass ich für Auskünfte nicht mehr zur Verfügung stehen würde. Durch die Abmachung mit Geo (HJ) Zin. war die Aera Co.... für mich beendet....
DAS glaubte ich jedenfalls.

Mitte Januar habe ich meinen Urlaub geplant und Bekannte meinten warum nicht B., es sei eine so wunderbare Insel. Gebucht, scherzhalber ein Mail an Geo(HJ)Zin... geschrieben, einfach so wie man einem Bekannten schreibt, wir waren ja nicht verfeindet. Noch nicht! An einem Verhältnis war mir niemals gelegen, auch wenn er das geglaubt hat, in meinem Alter kann man sich Aids oder andere Krankheiten und emotionale Verwicklungen nicht mehr erlauben.

Von: RN
An: Zin...
Gesendet: Freitag, 25. Januar 2008 12:11
Betreff: ....

Hallo HJ,
solltest Du:
nicht gerade mit einer neuen Braut beschäftigt sein,
im Lande weilen,
Lust,
Laune,
Spass
daran haben, mit mir Kaffee zu trinken, dann findest Du mich zwischen 16.4. und 5.5. hier:
....cherry.....homepage.t-online.de/b....s.
in allen Ehren natürlich, und ohne hinterlistige Gedanken (lach)....
Nein, lieber nicht? Auch kein Problem!
Ich freue mich trotzdem auf Sonne, Sand und Meer!
Lieben Gruß
Rita



Für mich geht es bei ALLEM um Qualität, und nie um Quantität!

Und nun wurde ich aufmerksam. Es kam keine Antwort! Jeder andere hätte kurz geschrieben, ja machen wir, schon um mich nicht misstrauisch zu machen, er kannte mich ja inzwischen. Aber ich wurde ja für eine alte , dumme, frustrierte Kuh gehalten...

Inzwischen war ich auf Ba...s angekommen und habe die Urlaubstage sehr genossen. Es war einfach herrlich.
Ich habe dann in der Zeitung gelesen, dass am 28.4 ein Pferderennen stattfinden würde.


Die Überraschung war eigentlich gar nicht mehr so groß, als sein Gaul zufällig gewann und sich zum Siegerbild Cor....eine verheiratete, lesbische Nutte (O-Ton Dr.W.) die  im Stil des Nazijargons  Behinderte verleumdete, die "Niggern" das Arbeiten beibringen sollte, aufstellte.
Vermutlich sollte sie nur so lange wegbleiben, dass das Verhältnis des Trio Infernale nicht öffentlich wird, möglicherweise auf Druck des deutschen Reitsportvereins. Nur so kann die angebliche Trennung nachvollzogen werden, nur so ist das logisch. Und das ist ein wirklicher Skandal, ein Betrug an dem Land, an der Gesellschaft der Insel. Ein Schlag in das Gesicht anständiger Menschen.

Ich wusste Bescheid und für mich war damit die Schweigevereinbarung gebrochen. Ich habe ihr, noch auf dem Rennplatz gesagt, was nun kommen würde, als sie an mir vorbeiging. Sehr froh hat sie nicht ausgesehen.
Denn ich habe gelacht...Sie nicht!

Zuerst waren es aber noch traumhafte Tage und die Heimreise ist mir schwer gefallen.

Zu hause angekommen habe ich ein  Exposé  verfasst, die Mails und Unterlagen chronologisch zusammengestellt. Die Lehrerin meines Sohnes in der Sprachschule hat alles zum Selbstkostenpreis übersetzt, damit war es nicht so teuer.
Die Post hat an einem Tag ein großes Geschäft gemacht, den teils waren es Dossiers und teils CD die ich verschickte. E-Mails sind an alle wichtigen Personen gegangen. Ich habe keinen vergessen. Nicht die Behörden, nicht die Lord und Reiterladies, nicht die Familie. Google sei Dank, ist das heute nur mehr ein Kinderspiel.

Und die Antworten kamen, wobei ich es am wichtigsten fand, dass der Premier Minister persönlich und handschriftlich geantwortet hat. Denn ich habe geschrieben, dass ich mit der Verfolgung der genannten Personen natürlich rechnen muss, da ich aber keine Angst vor Tod, Teufel oder Anwälten habe, mich nur an die Tatsachen und Wahrheit gehalten hätte, würde ich dem gelassen entgegen sehen.
Dass ich aber in einem solch speziellen Fall,wo es auch um rassistische Ansichten ginge,  mit Schwindel in Bezug auf Arbeitsbewilligungen und den damit begangenen Betrug an anderen Eignern und Jockeys, mit den verschiedenen prominenten Personen(und einige Namen sind recht bekannt) ganz sicher zu einer eventuellen Verhandlung die Presse dazu bitten würde.

Ende Juli hat mich dann eine Dame angerufen, von ihr hätte ich das niemals erwartet. Sie war ebenso fassungslos über diese Geschichte.

Ihre Einschätzung
:" Schon als ich Cor... das erstemal gesehen habe, wusste ich das sie eine Golddigger ist und ihre Herkunft ist ihr anzusehen, das wisse man auch in der Reitergesellschaft."

Auch für sie sei die Angelegenheit sehr unangenehm, denn sie sei ebenso auf der Insel und im FL. Und natürlich auch für die Familie in Bern. Denn sie sei die Patin eines schwerstbehinderten Kindes in dieser Familie und kann solche Beleidigungen nicht vertragen. Das alles würde ihr sehr weh tun, besonders weil ihre die Schwiegermutter erzählt hätte, das Cor... sich doch in FL herumtreiben würde. Was der Familie ganz und gar nicht gefalle.
Sie sei nur froh, dass es sie nicht mehr persönlich anginge, aber dem Namen der Familie würde es nicht gut tun.
Trotzdem würde sie alles tun was möglich sei, nur auf der Insel würde eben alles langsamer gehen , als in Europa.
Es sei alles sehr, sehr schmutzig. Doch seit dem Schlaganfall(Blutgerinnsel) vor einiger Zeit wären Zin...mentale Fähigkeiten sehr eingeschränkt und er habe sich sehr -  und nicht zum Guten- verändert!
Wir haben fast eine Stunde telefoniert.Sie ist das, was meine Großmama eine echte Dame genannt hätte. Dann meinte sie, ich solle Geduld haben, es würde sich alles klären, nur die Uhren gehen auf B....s eben etwas langsamer. Und ja, sie könne mich verstehen....


von Rita - veröffentlicht in: Gesellschaft
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Montag, 29. september 2008 1 29 /09 /2008 17:05

 Inzwischen hatte Cor..... schon zweimal angerufen und als ich ihr sagte, sie soll mit ihm reden, erklärte sie wörtlich:Du und Er, ihr könnt zur Hölle gehen, ich will gar nichts mehr wissen!“

Darauf hin teilte ich ihr mit, dass für mich in diesem Fall die Geschichte, soweit es ihre angebliche Freundschaft betraf,  für immer erledigt sei und legte auf.

Aber am 23.12.2007 rief sie mich morgens an, kreischte hysterisch und meinte sie will nie mehr mit mir reden.

Kurze Zeit später wusste ich warum, es kam das E-Mail von Zin., über das ich doch sehr erstaunt war.. Von einer zur anderen, ohne jede Skrupel. Mich sofort auf eine Stufe mit einer Charakter - und ehrlosen Person zu stellen und anzunehmen, ich mache anstandslos mit. In ein noch warmes Bett einer Nutte zu kriechen und dafür noch dankbar zu sein. Vielleicht sogar noch eine Krankheit bekommen, in meinem Alter, war undenkbar. Aber… ich habe auch mitgemacht, nur um zu sehen, wie weit das geht. Einfach weil ich nicht begreifen konnte, wie man so handeln kann.

-----Original news-----
From: Zin..
In: N..... Rita
Sent: Sunday, 23rd of December, 2007 19:09
Reference: Cor....

Hallo liebe Frau Rita (nächstes Mal lasse ich das Frau weg)

Bin nach unserem Gespräch das ich sehr geschätzt habe zur Familie gefahren. Ich hatte keine Lust mehr, C... noch anzurufen, da ich nicht gut auf sie zu sprechen war. Eigentlich war ich ziemlich sauer auf sie, weil sie erneut ihre Klappe nicht halten konnte und Dinge erzählt, über die sie besser schweigen würde. Ich wollte aber nicht in der Wut anrufen und habe gedacht, dass es über Nacht vielleicht besser wird. Aber NEIN ich war am Morgen immer noch stinksauer und habe beschlossen, dem ganzen Ding ein Ende zu setzten. Daran sind keinesfalls Sie schuld, sie haben ja mir nur erzählt was C..... ihnen so nebenbei gesagt hat. Aber das „so nebenbei“ ist genau das was ich an C..... so hasse. Ich habe sie vorgewarnt und sagte ihr, nicht persönliches weiter zu geben. Sie hat versprochen, das nicht mehr zu tun. Und was macht sie: Sie kann ihre Klappe nicht halten und erzählt Ihnen alles mögliche was nur in den letzten Tagen in Ba....s vorgefallen ist. Es geht dabei nicht um Inhalte sondern nur darum, dass sie die Klappe nicht halten kann. Damit kann ich nicht leben. Mein Leben ist viel zu kompliziert um jemanden an meiner Seite zu haben der nicht schweigen kann, das ist mir auch zu gefährlich.

Ich habe mich deshalb entschlossen, dem Drama ein Ende zu setzten. Ich habe keine Lust mehr all den ewigen Mist anzuhören und immer daran zu denken, dass meine liebe „Freundin“ alles was ist irgendwo weitererzählt. Ich habe mich von ihr verabschiedet und das ist und bleibt auch so. Selbst C.... könnte mir den Schwanz nicht lutschen um mich umzustimmen. Aus, Vorbei, Schluss.

Damit werden wohl auch unsere Kontakte etwas weniger wichtig, es sei denn Sie möchten tatsächlich einen Versuch wagen….

Nun ich lasse es bleiben und wünsche Ihnen schöne Festtage und ein gutes neues Jahr.
HJ Z...

Von: Zin...
An: ritaeva.n.....@gmail.com
Gesendet: Montag, 24. Dezember 2007 11:26
Betreff: Adresse und so

Hallo Rita
Mit der neuen Adresse lebt es vielleicht besser aber wer sucht der findet. Ich werde heute diverse Mails versenden mit der Bitte, mich in Ruhe zu lassen, da ich mich ja von C... getrennt habe und zwar endgültig! Ob es dann klappt werden wir ja sehen.

Ich denke, dass ich schon recht schnell nach Ba...s zurück reise, was soll ich hier noch? Allerdings werde ich noch einmal im Parship eine Anzeige rein tun, ich bin sehr neugierig wer sich dann melden wird. Du wirst mich sicher finden, denn Du kennst mich ja recht gut wenn es um Sex oder Pferde geht.
Eigentlich hätte ich sehr Lust mit Dir zusammen zu sein und herausfinden wie gut Du es kannst, (ich vermute sehr gut..) Aber da wir ja keine Chance haben auf eine Zukunft ist es vielleicht besser es zu lassen. Oder bist Du anderer Meinung? Wenn ja, dann schreib mir bitte was Du möchtest, wie Du es möchtest und wann Du es möchtest.
Ich mag Dich
HJ

Ich sollte als Zwischenspiel, bis er in Parship eine Neue gefunden hat, herhalten. Meine Mails waren dann auch nicht sehr ladylike und mir unangenehm, aber anders versteht es dieser Mann nicht. Je offener und ordinärer, desto besser. Also habe ich Geschichten aus dem Internet abgeschrieben. Was ihm sehr, sehr gefallen hat, weil er annahm es wäre meine Fantasie.

Von: Zin....
An: N.... Rita
Gesendet: Dienstag, 25. Dezember 2007 17:24
Betreff: sehr sexy!

Hallo Rita
Ich bin schon wieder in Schaan und werde meine Mutter dann abholen wenn sie es wünscht. Mir war Weihnachten in Bern zu kalt, zu feierlich und ich hatte ehe keine gute Laune weil die Frau sehr wichtig in Bayern anscheinend nun total spinnt und es nicht begreift, dass eine weitere Chance für ein konfortables Leben vorbei ist, weil sie zuviel gelogen hat und auch sonst nicht über alle Zweifel erhaben ist. Egal, aber anscheinend klagt sie nun Dich ein wegen Rufmord oder ähnlichem Scheiss. Auch ich sei mit dabei, allerdings nicht beklagt sondern als Zeuge (für was?) Abwarten und Tee trinken, Du hättest sie anscheinend viel früher ficken sollen (entschuldige meine Aussprache, aber ich habe Deine Geschichte gelesen).

Deine Geschichte:
Die ist ja stark….sehr stark! Ich habe sie soeben das Dritte Mal gelesen. Dabei – ganz ehrlich und ohne Sprüche – hat mein Schwanz sich in der Hose bemerkbar gemacht, er wurde ziemlich hart und ich bekam Lust herauszufinden ob Du das alles nur erträumt hast oder wie viel Wahrheit dabei sein könnte. Wenn ich an Deine Augen denke glaube ich beinahe die Sache ist wahr, Du hast es so getrieben oder zumindest Dir eingebildet, es so zu treiben. Dann hätte ich ja sehr viel verpasst!

Ob Du es glaubst oder nicht, ich werde schon wieder geil auf Dich, ich werde mir nun einen selber herunterholen und an Dich denken.

Frohe Festtage und ein gutes neues Jahr.
HJ
PS wenn Du noch mehr solche Texte hast, ich würde sie gerne lesen!

Von: Zin....
An: 'Rita-Eva N.....'
Gesendet: Mittwoch, 26. Dezember 2007 11:58
Betreff: AW: Ehrliches Statement zu unserem Treffen! Was glaubst denn du...

Sogar C.... hat gesagt ich sei der beste Schlecker auf der Welt, und die muss es ja wissen! Ich glaube nicht, dass sie diesmal gelogen hat.

Aber meine liebe Eva, ich hab es mir gemacht aber es war nicht richtig gut, irgend etwas hat mir gefehlt, vermutlich hättest Du es mir machen müssen, küssen, streicheln, schlecken, saugen und dann schön abspritzen, ja das wäre es wohl gewesen.

Hast Du es mit Deinen Fingern gemacht oder hast Du einen Kunst Schwanz oder einen Vibrator gebraucht? Wie war Dein Orgasmus? Brauchbar oder gar gut?

Ja liebe Eva, ich denke wir sollten es nicht übertreiben, ab und zu mal etwas Geiles ist schön, aber nicht täglich, ist in meinem Alter zu anstrengend.

Wie es mit „Deiner obergeilen Freundin“ weitergeht würde mich schon noch gwundern….auch Männer können neugierig sein.

Liebe Grüsse
HJ

Die Mails drehten sich nur um Sex,Pferde einzig das Bier fehlte, da war ich der Sache aber Leid und habe das letzte Mail geschrieben. Nur Objekt wollte ich bestimmt nie sein.

An: Zin...
Gesendet: Mittwoch, 26. Dezember 2007 13:28
Betreff: Ich bedaure...
H....J....

wenn ich dir mit offenen, ehrlichen Worten und Gedanken zu nahe getreten oder dich belästigt haben sollte.
Was absolut nicht meine Absicht war. Ich bin eben manchmal sehr spontan. Mich muss man eben kennen.(kennen wollen)
Denn ich verstehe nicht nur von Erotik(Sex) etwas, Politik, Musik,Literatur, Geschichte sind ebenso Themen die ich beherrsche.
Sowie ich mich in Gesellschaft benehmen kann, hervorragend koche und eine gute, wenn auch autoritäre Mutter war (bin)
Ohne eingebildet zu sein:Qualitäten die eine Frau ausmachen sollten! Das ich alleine lebe hat nichts mit einer frustrierten , unbefriedigten, unzufriedenen Alten zu tun.
Sondern mit Qualitätsansprüchen, die ich habe und mir auch leiste. Ich brauche mich nicht zu verstecken oder demütigen lassen!

Denn ganz aufrichtig: Bevor mich ein Typ betascht der einen IQ von 50 hat, der glaubt er tut mir damit einen Gefallen und ich muss noch dankbar sein, mache ich es mir selber, denn ich kenne meinen Körper und dann habe ich was davon. So einfach ist das.
Und ja....ich muss es nicht für Geld machen!

Ich kann und darf alles, und muss überhaupt nichts, mein Vorteil!
Schönen Tag
Rita

 

Der Deal war eben, er schickt sie zum Teufel,  für alles was sie mir angetan, für jede Lüge, für jeden Betrug nur gerechtfertigt gefunden habe. Im Gegenzug werde ich nichts über seine diversen Machenschaften nach Ba.....s  oder FL schicken. Ich war wirklich bereit mich daran zu halten.

 

von Rita - veröffentlicht in: Gesellschaft
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Montag, 29. september 2008 1 29 /09 /2008 16:06

Nun war also dieses Treffen am 22.12.2007mit Geo.(HJ)Zin. Auf meine Frage, ob er die Vollversion hören möchte, oder eben nur:“ Das alles was ich geschrieben habe sei nicht wahr“, meinte er, wir sind dazu da um das jetzt auszusprechen und die Vollversion bitte.
Und: „Sie wollen mir doch nicht erzählen, dass sie kein Verhältnis mit C.... haben!“
Wenn er es nicht gesagt hätte, dann hätte mir schon fast etwas gefehlt.

Genau so, wie ich es jetzt hier schreibe, habe ich ihm alles erzählt, die Vollversion, ohne etwas hinzuzufügen, aber ich habe auch kein Detail weggelassen. Die Stunde der Wahrheit eben.

Zitate und Antworten GeoZin:
Zu Corn....
Er sei sich von Anfang an im Klaren gewesen, dass sie eine Nutte sei, die dringend Geld brauche. Er habe sie schon nach den ersten Stunden richtig eingeschätzt. Von Liebe sei nie die Rede gewesen, es macht sich aber in Schreiben gut.
 Heiraten komme nicht in Frage, denn er könne sie wohl in B. halten, da würde man ihre Zwielichtigkeit vielleicht nicht so eng sehen, nach FL würde er sie nie bringen, das könne er sich nicht leisten. Außerdem wäre er schon zweimal verheiratet gewesen.
Das Auto gehöre nicht ihr, das hätte er sowieso gekauft, da hätte sie übertrieben. Wie er auch gemerkt habe, dass sie es mit der Wahrheit nicht genau nimmt. Aber so lange sie ihm nützlich ist, würde er sie wohl behalten, jedenfalls so lange nichts an die Öffentlichkeit kommt. Und deswegen habe er sich mit mir getroffen.
Denn Mrs. Marshall  und Mr. Mosely - Präsidiumsmitglieder des Turf-Clubs in B.-  kenne er schon lange gut, sie sind aber nicht über Privates informiert. Und das solle so bleiben.

Und an einem Haus in Bayern sei er überhaupt nicht interessiert.

Sie könne aber genial an seinem Schwanz lutschen und das sei notwendig, dann brauche er sich nicht anzustrengen, worauf er kleine Lust hat und außerdem durch eine Nervenentzündung in seinem Bein zu viele Schmerzen habe. Sie sei ständig nass, was er begrüße, das erspart viel Vorspiel.
 Ihr Busen ist überdimensional und in einem Jahr wäre er bei den Knien. Was ich ja sicher wüsste. Als ich das verneinte und ich sagte, dass ich sie nur bekleidet gesehen hätte, wollte er mir nicht glauben. Sicher meinte er, sehr ästhetisch ist das nicht und er habe auch schon mit seinem Schwager, einem Gynäkologen  in Bern gesprochen, aber vorerst brauche er das noch so.
Sehr gepflegt ist sie ebenfalls nicht, deshalb die Pediküre, zum anziehen kaum etwas, aber sie hat auch nichts eingekauft, obwohl er ihr einen Scheck gegeben habe. Sie wäre nur an der Überweisung nach Deutschland interessiert gewesen. Das wäre typisch für Huren, die raffen.
Außerdem wäre sie in keiner Weise hübsch oder ansprechend. Was ihn aber nicht stört.
Die Oberschenkel fett und das Bild aus Spanien, dass sie ihm geschickt hätte, getürkt, denn er kenne inzwischen ihre Beine und den grossen Hintern auswendig. Von Spanisch sprechen, sei keine Rede, er hätte einen Test mit einem Bekannten gemacht, der ihm bestätigt hat, dass sie keinen ganzen Satz heraus bringt.
Aber Englisch könne sie perfekt, dass muss man ihr lassen. Wenn auch ihre Aussprache nicht sehr gewählt ist, weder in deutsch, noch in englisch.

Wie sie auch gut ist für die Farm denn:
Eine weiße Frau, mit großem Busen und dicken Hintern, ist genau das was er brauche. Denn sie könne damit und mit Strenge die stinkfaulen, arbeitsscheuen Nigger, die alle Traktoren und Geräte nur kaputt machen würden, auf Vordermann bringen. Und alleine das sei für ihn wichtig. Wenn sie dann noch gut an seinem Schwanz lutscht, ist das ein angenehmer Nebeneffekt. Und dafür bezahle er eben gut. Sie mache beides ja auch recht ordentlich. Ficken wäre für ihn nun einmal wichtig. Wenn er sich auch jetzt lieber bedienen liesse.

Es folgte eine Schilderung aller Maschinen und Traktoren die defekt sind und das der Importeur ein gutes Geschäft mit ihm machen würde.

Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass es ihm Spass machte, alle Tatsachen, auch die Sexualpraktiken, ausführlich und in der direkten Sprache auszubreiten. Was sich später auch bestätigte.
Und manchmal habe ich gar nicht glauben können, was hier ausgebreitet wurde. Doch Cs. Ehemann hat ja dieselben Vorgänge und Geschichten erzählt, also mussten sie stimmen.
Dass er sich mit einem befreundeten Motorrad-Rennfahrer in Verbindung gesetzt hätte, der ihm erzählte, dass die Managertätigkeit von Cor...einzig darauf beschränkt hätte, dass sie dazu da war um die Rennfahrer zu unterhalten und zu befriedigen. Etwas was sie am liebsten am Motorrad gemacht hat. Sie sei im Motorsport als „ Die beste Matratze „ bekannt gewesen.
Das er sich keinen Illusionen über sie hingebe, sie sei nun mal eine lesbische Nutte, die Männer ausnimmt jedoch: Solange sie ihm zweckdienlich ist, wird er sie behalten.
Ausführlich hat er mir dazwischen noch geschildert, die Art des Verkehrs, die während ihrer Periode angewendet worden sind, und wie laut sie dabei schreien würde.

Er betonte jedoch ausdrücklich ein zweites Mal, nur auf B. ginge das an, wo man für Geld alles kaufen oder richten kann, niemals im FL. Im Übrigen habe er ihr € 30.000 für die nächsten 5 Monate überwiesen. Mein E-Mail, dass ich alles nur erfunden hätte, hat er zu keiner Minute als wahr anerkannt, er wusste, dass es auf Bitten von ihr geschrieben wurde.

Natürlich hätte er gemerkt, dass zwischen den beiden Frauen in seinem Haus etwas gelaufen sei, denn das war nicht zu übersehen. CaroLI hätte gut gepasst. Sie sei kein Kind von Traurigkeit und durchaus bereit alles mitzunehmen was geht, da hätte Freund Muh.... schon recht. In der Zeit zwischen der Heimreise von Cor.. und seiner, wäre die Kleine dann keine Nacht zu Hause gewesen. Sie hätte wenig Freude gehabt, dass ihr Freund, ein Arzt aus Deutschland, sie an Weihnachten besuchen wollte. Auch als er sie fragte, ob es ihr etwas ausmacht, wenn jemand die Menage à trois in Deutschland bekannt machen würde, hätte CaroL.nur gelacht und gemeint
:“ Gar nichts, das sei doch üblich bei den Reitern um Karriere zu machen, und ihr ganz egal!“

Zu den Frauen im Allgemeinen:
Es stimme dass seine erste Frau eine Granate im Bett gewesen sei, aber eben von Alkhol und Drogen abhängig.
Seine zweite Frau, war sowieso nie an Sex interessiert, das hat sich noch verschlechtert, als feststand, dass er zeugungsunfähig wäre. Die Zeit der Trennung die er in Irland verbracht hätte, wäre die Beste seines Lebens gewesen, nur Pferde, Bier und Weiber.

Sehr verärgert reagierte er, dass ich das wusste, den sie hatte mir erzählt, dass sie keine Vorsichtsmaßnahmen zur Verhütung brauche, er sei steril.
Verärgert auch über den Kommentar, dass sein Wohnzimmer wie ein Wartesaal aussehen würde. Überhaupt, dass ich schon wieder zu den  neuesten Fotos und Erzählungen aus den letzten sechs Wochen gekommen war.

Er wäre von der Hochschule St.G.allen exmatrikuliert worden, weil er ein Verhältnis mit der Frau seines Professors gehabt hätte und als ihn dieser einmal ungerecht benotete, vor allen Kommilitonen diese Tatsache offen gesagt und ihn kompromittiert hätte. Da wären ihm, außer der Bern,  alle Universitäten verschlossen gewesen und so hätte er viele amüsante Jahre, mit Pferden und Frauen hier verbracht.
Wir haben dann noch gemeinsame Bekannte ausgemacht, da ich ja auch 20 Jahre hier gelebt habe. In Bern habe er auch noch zwei Schwestern, er hätte seine Mutter abgeliefert und sei froh jetzt weg zu kommen, er wäre kein Familienmensch, aber abends müsse er noch zum Fondue essen, was ihn nicht freut.

Es würde stimmen das seine EX-Frau bei einem Rennen gewesen wäre, und er notgedrungen seine neue Begleitung vorstellen musste. Sie wäre ganz und gar nicht begeistert gewesen, was er da für eine Person auf B. präsentierte und das auch in einem Mail geschrieben.

Er hat mir ausführlich die Affäre mit der jungen, dunkelhäutigen, einheimischen Frau geschildert. Das es ihm eben rein um Sex ging und wer ihn nicht befriedigen kann, muss gehen. Er habe für Gefühle einfach nichts übrig. Sie wollte ihn heiraten, was er abgelehnt hat, weil ja Cor...schon im Anflug gewesen wäre.

Zu der Farm:
GeoZin. war sehr ungehalten, dass ich wusste dass sie nur Verluste einfährt und bezuschusst werden muss. Er bestätigte es aber mit den Worten, mehr als € 14.000 müsse er zuzahlen. Die Pferde würde ja auch nicht *ins Geld gehen* was immer das auch heisst. Aber das wäre schon gut und richtig so.

Ich konnte das natürlich nicht nachvollziehen, aber hier in Europa bedeutet doch Verluste machen, keine Steuern bezahlen und damit auch nichts zum Bruttosozialprodukt eines Landes beizutragen. Nun, vielleicht ist das auf B. anders.

Zur Arbeitsbewilligung von dem jungen Jockeymädel:
Was ich denn meine, auf B. kann man alles und jedes, Alle und Jeden kaufen, man muss nur das nötige Geld und die Verbindungen haben. Auf normalen Weg, kommt man zu nichts und das dauert ewig.
Im Klartext heisst das doch, dass man auf der Insel nur mit Bestechung weiterkommt. So etwas zu kolportieren, kann doch nicht im Sinne der Behörden von B. sein.

Weiter war er sehr amüsiert, als ich ihm von Sex-Fotos erzählte, die man ihm angeblich anonym zukommen lassen wollte, wie Cor... in einer Unterhaltung erwähnte. Er brauche keine Bilder, er hätte von ihr bekommen, ob ich die nicht kennen würde, die seien Pornografie pur.
Und bei mir hat sie die Empörte gespielt als ich fragte, ob es denn solche Fotografien denn geben würde.

Das Gespräch hat von 12 Uhr bis 16 Uhr gedauert. Es war, ob der sehr freien Ausdrucksweise Zin..... nicht immer angenehm, aber musste wohl sein. Es hat sich eben immer darum gedreht, dass meine ehemalige Freundin eine Nutte, lesbisch, eine Lügnerin und vielleicht sogar mit den Gesetzen in Konflikt gekommen ist.
Und natürlich wie – wann und wo, sie es am liebsten macht.

Ein Satz klingt mir heute noch im Ohr: Ja, Frau N. wenn Sie genug Geld gehabt hätten, dann hätten sie Cor... als Freundin behalten können!

Er würde seine Entscheidung überdenken und mich davon in Kenntnis setzen. Da er in einen mir gelegenen Ort zur Familie fuhr, hat er mich mitgenommen und als ich aussteigen wollte, zog er mich an sich und küsste mich.
Ich war einigermassen erstaunt, ich bin zwar gutaussehend, aber mit ihm gleich alt und ganz bestimmt nicht der Typ den er braucht. Wir haben vereinbart, dass ich Cor.. nichts vom Inhalt des Gespräches erzähle, er würde das tun und ich habe mich dran gehalten. So wie ich mich grundsätzlich an Vereinbarungen halte, aber ausraste wenn es andere nicht tun.



von Rita - veröffentlicht in: Gesellschaft
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