Mittwoch, 12. august 2009 3 12 /08 /2009 13:55

Hurra, Hurra, ein Gaul hat gewonnen, nach mehr als einem Jahr….Endlich wieder ein Siegelbild mit Nutte? Leider war in der örtlichen Presse keines zu finden. Das wird die Person nur für neue Kontakte verwenden - dann wenn der Eigner nicht mehr genug bezahlt! Nun, die werden sich auch hüten. Jetzt wo die Krise auch auf der Insel angekommen ist, wie letzte Woche zu lesen war: Einbruch der Touristenzahlen, Anstieg der  Arbeitslosenzahlen….Wäre auch keine gute Reklame, nicht wahr?



Aber, keiner darf sich vorstellen, dass die Pferde Nachfolger von Eclipse, Seabiscuit , Teresina oder Northern Dancer sind.
Oh, nein ganz und gar nicht, dass ist leicht nach zu lesen bei:



link

Ausserdem die Jockeys? Keine Stars wie Lester Piggot, Jorge Ricardo oder Julie Krone , ganz und gar nicht. Ein paar Lokalgrössen, ein bisschen Jamaika, so was eben, nichts international Besonderes -Kleinstadtgeruch .Etwas Show für die Touristen, die in kurzen Hosen und weissen Socken Eintritt finden. Vielleicht war der Club 1905 exklusiv, oder in den kolonialen Tagen 1845, heute ist er es nicht mehr. Ich denke, früher wäre ein solches Paar wie GeoZin/CoRie nicht zugelassen.

Es ist weder Ascot, noch das Hippodrome d’Auteuil, Kentucky oder Iffezheim. Hmmmm,….Iffezheim, tja, diese Rennbahn musste gerade Insolvenz anmelden.


Und nicht zu vergessen, diese Veranstaltungen des BTC sind doch sehr provinziell, die Gesamteinwohnerschaft beträgt auf der Insel nicht einmal 300.00 Personen. Zum Vergleich in Zürich leben 400.000 Menschen!





Keine gepflegte Anlage,etwas verwahrlost

Nun ja, die Pferde-Rennen sind ja auch nur eine Belustigung am Samstag-Nachmittag.
 Karl Marx sagte: Religion ist das Opium des Volkes. Hier, auf der Insel ist es eben die Rennbahn, immer kann man ja nicht am Fischmarkt in Oistins tanzen.








Und Geld können die (fast nur weissen) Lords und Ladies dem kleinen Mann (Jahreseinkommen von ca. 7.350 $!!!) auch noch abnehmen.

 Der Lebensstil erinnert überwiegend noch sehr an die Zeit der britischen Kolonialherrschaft. Die Lords und Ladies, denen es total egal ist, wer sein Unwesen in Ihrem Club treibt... auch wenn es anrüchig ist, wir halten zusammen.





Ba…..Government Gives $19 Million To Rich Racing Horse Owners As It Pleads For International Funds!


Aber:

Ba….. HIV Infection Rate 50% Higher than the Caribbean Average




Unabhängigkeit? Nur auf dem Papier! Wohnhaus und Country-Club...

Country-Club









Zitat:
Sie wurden reich von uns, die armen schwarzen Steuerzahler.

Zitat: Ba…. ist eine der am meisten korrupten Nationen in der Karibik, aber es wird klug verborgen!  
Eine sehr gute Webadresse:  
link       Ach ja… Winner $5,000 , wiederum Hurra, Hurra, wenn man bedenkt 1 BBD = 0,35 €

Dann wollen wir doch nicht übersehen:

Auch „Her Majesty’s“ Pferdchen 'Moonlit Path’ war im Februar gedopt. Natüüüüüüüüürlich zum Wohle des Tieres. Das kennen wir doch woher?


"Gedopt wird, wo Geld fließt" erläutert Prof. Wilhelm Schänzer vom Biochemischen Institut der Sporthochschule Köln, wie Doping im Pferdesport funktioniert.



Frage:
In welcher Disziplin des Pferdesports wird eigentlich am meisten gedopt? Im Galopp-, Spring- oder Dressursport?

 

Schänzer: "Im Trab- und Galoppsport werden international teilweise Millionenbeträge durch Wetten umgesetzt. Wir hatten in der Vergangenheit ja nicht nur die Fälle, dass Tiere leistungssteigernd gedopt wurden. Es gab immer auch sogenanntes 'Negativ-Doping'. Es wurden Mittel verabreicht, die Tiere langsamer gemacht haben, um ein bestimmtes Wett-Ergebnis zu beeinflussen. Der Grundsatz ist wie beim menschlichen Sport: Dort, wo die meisten wirtschaftlichen Gewinne gemacht werden, ist die Gefahr des Dopings am größten."

 

Dr. Edmund Haferbeck, PETA Deutschland e.V.

„Jegliche Tiernutzung, bei der es um Trophäen, um Preise oder Profit geht, lässt das Tier als leidensfähiges Mitgeschöpf hinter diesen Interessen der Menschen zurücktreten. Es wird gerade auch im Leistungssport bei den Springreitern alles versucht, um auch noch das letzte Quäntchen Leistungssteigerung aus dem Pferd „herauszuprügeln“ bzw. durch Mittelchen herauszukitzeln. Es ist nicht nachvollziehbar, wie Reiter und Reiterinnen, die die Öffentlichkeit immer von einer Partnerschaft zwischen Tier und Mensch überzeugen wollen, derart tierwidrige Verhaltensweisen an den Tag legen, die meist nicht entdeckt werden.“



"Pferde sind keine Sportmaschinen": Qualvolle Extremhaltung als Perfektionsmerkmal

von Rita - veröffentlicht in: Riedel
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Mittwoch, 13. mai 2009 3 13 /05 /2009 11:55

Jetzt also auch in der Schweiz. Natürlich genau so wenig erfolgreich wie in B.....

Sie können es einfach NICHT lassen!

Aber wieder ist eine Frau verpflichtet, hübsch, blond und sehr jung. Genau der Typ der in das Beuteschema der beiden Herrschaften passt.

Wann die arme Kleine wohl nach B...zwecks Menage a trois gezerrt wird? Die Insel ist ja ein Punkt der schwer wiegt. Da nimmt ein ehrgeiziges Mädchen wohl auch etwas in Kauf, dass sie eigentlich so nicht wollte. Und die Versprechungen hören sich toll an, nur Vorsicht... eine Arbeitsbewilligung wird diesmal nicht zu kaufen sein. Die Behörden wissen genau so Bescheid, wie die IFHA!

 Man kann nur hoffen, dass hier sofort durchgegriffen wird. Von der Schweizer Reitervereinigung vielleicht, von den Eltern, denn der Trainer H.A. wird wohl Bescheid wissen:
und die Hand, die einem füttert, beisst man nicht -  alte aber unsinnige Reiterregel

Nur: Der Karriere ist das nicht förderlich siehe CaroLi - die ist total out....


Und ob sich der Turfclub auf der Insel einen zweiten Skandal dieser Art leisten kann, ist zweifelhaft.


DonY

DonY, das neue Reitergirl

von Rita - veröffentlicht in: Gesellschaft
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Sonntag, 22. februar 2009 7 22 /02 /2009 21:21

Resümee der Erfolge dieses Trio Infernale 2008/09

11LIPert2--3-.jpgDas einstige Fräuleinwunder, die Jokette welche im Deutschen Reitsport alles gewinnen sollte, ist heute nicht einmal unter den Top 200 auf der Rangliste des DfVR zu finden.
Laut IFAHR ist sie 2008 mit 2 Starts verzeichnet (Preisgeld €1.250!!!) verzeichnet.
Wäre wohl besser gewesen sie hätte sich auf die Karriere konzentriert. Schade um das Mädchen....



Anmerkung: Ich werde keine Antwort erhalten, warum sich die junge Reiterin für dieses böse Spiel mir gegenüber hergegeben hat, wegen der Pferde? Dem Sex? Dem Geld? Oder ist sie einfach nur dumm?




Dem angeblich genialen Pferdeflüsterer geht es nicht besser.


altermann Garrison Savannah Statistics
2009
Top 10 year to date in each category
Up to and including February 24, 2009


Kein Platz als Eigner oder Züchter, und keines der Pferde sind gelistet!
Ein Sieg bei 3 Gäulen - seit Mai 2008, kaum mehr zu Starts zugelassen, wie man nachlesen kann, ist doch sehr wenig. Besonders, wenn man bedenkt, wie er davon sprach, dass seine tollen Pferde bald ins "Geld" gehen würden. 

Loriot würde fragen: ... ja wo laufen sie denn...
 
Die Prioritäten des neuen "Management" dürften wohl in einer anderen Kategorie des Amüsements liegen.

Und die dritte Person in dieser hässlichen Geschichte verwischt hektisch ihre Spuren im Internet, vergessend, dass sie immer und überall und mit jedem Nicknamen - sie verfügt über eine grosse Auswahl -  auf jeder Homepage, immer zu finden sein wird. Google macht es möglich!


www.joyclub.de
Nach dem Sex sofort ins Bad

 fairhie      21. Juli 2008

Niemals ...

und vor allem: Wozu?

... da würde mir viel fehlen.

Manchmal gehe ich sogar mit seinem getrocknetem Sperma am Hals, Dekolleté oder sonstwo ...zum Einkaufen, oder wir gehen zum Nachtessen aus.

Manche Kassiererin mag sich schon gefragt haben, was ich wohl für eine überständige Bodymilk benutze *s*

Spass beiseite. Ich fühl mich nicht "schmutzig" danach und wir lieben es so einzuschlafen oder noch lange zu kuscheln. Für mich würde das sehr viel der intensiven Nähe nehmen, wenn einer von uns ins Bad stürzen würde um sich zu das abzuwaschen, was wir davor so geil gefunden haben.

P.S.: aber es nicht so, dass wir nicht täglich trotzdem duschen *



Kommentar: Deliziös, wenn man sich vorstellt, dass solche Ekel, sich offensichtlich ungewaschen öffentlich präsentieren. Was wohl die Lords und Ladies im link dazu sagen werden? Vor allem wenn ich mich an die E-Mail erinnere, wo die ständigen AIDS-Tests beschrieben wurden!
Fairhie ist einer der unzähligen Niks, mit denen Corn.. -  vorzugsweise auf Erotikseiten - auch in der Zeit ihres Verhältnisses mit Zin... anwesend ist. Vermutlich um neue Geldgeber zu finden!

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fairhie 

Zürichsee








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   Erstellt am 31.08.2006 - 19:05

       


 

DONNERSTAG,
7:15 Uhr:


Jeff Buckley weckt mich, wie üblich, mit seinem göttlichen Song "Grace", aus seiner einzigen offiziellen Studio-CD.
Eine Freundin von mir beschrieb Jeff einmal als "Chansonette mit Penis". Und als mir als erster Gedanke heute morgen durch den Kopf schießt, dass eine "Chansonette mit Penis" genau das ist, was ich heute abend aufreissen oder kaufen oder sein möchte, da trifft mich ein Strahl der Morgensonne genau auf meine linken Brustwarze, die heute morgen strammsteht, als wollte sie mich an irgendetwas erinnern.

Meine manikürten, Finger fallen mir heute morgen auf, als wären sie ein Geschenk, oder als hätte ich sie gestern erst gekauft. Diese, meine Hände tasten nach der Fernbedienung, die unter dem blassen Hintern einer Siebzehnjährigen liegt. Mein Gott, sehen diese jungen Dinger verbraucht aus. Aber ich beneide sie um ihre Brüste, die aussehen, als hätte sich Gott eine volle Woche Zeit genommen, sie zu formen.

Ich drücke die Repeat-Taste der Fernbedienung und in einer Endlos-Schleife säuselt mir Jeff Buckley seinen besten Song in`s Ohr und während der Textzeile "...I´m afraid to die" überkommt mich Panik, weil ich die Accus meines Pocket-PCs gestern abend nicht aufgeladen habe und die Daten meines Projekts "Phönix" möglicherweise nicht abrufbar sind.

Die Accus meines Pocket-PCs sind aber seltsamerweise aufgeladen und so kann ich auch heute morgen wieder diese Zeilen in mein elektronisches Tagebuch schreiben.
Mein Tagebuch. Warum ist mir das so wichtig? - Wahrscheinlich deshalb, weil ich mich sonst nicht an mein Leben erinnern könnte. - Vergangene Nacht? - Okay! (Wie könnte ich eine "durchliebte" Nacht mit Nadine vergessen? - Oder heißt die Kleine, die meine seidenen Kopfkissen vollsabbert, Sabine?)

Ich bin unfähig, mich an Vorgestern zu erinnern. Den Tag davor... lag ich da im Koma? - Was ist mit vergangener Woche? - Habe ich da schon existiert? - Wieso erinnere ich mich nicht daran?
Wenn ich wissen will, ob ich jemals jemanden umgebracht habe, oder schon mal verheiratet war oder ob ich jemals Babies zum Frühstück verspeist habe... ich muß es in meinem elektronischen Tagebuch nachschlagen um Gewißheit zu haben.

Okay.
Während ich nackt vor dem großen Panorama-Fenster stehe und diese Zeilen in meinen Pocket-PC schreibe, kann ich einfach nicht widerstehen und muß in den großen ovalen Spiegel sehen, der seitlich vor den Panorama-Fenster steht.
Ich starre mein Spiegelbild an. Wie eine der "Big Nudes" von Helmut Newton sehe ich aus. Eine Gazelle auf dem Sprung. Ein Gefühl der Ruhe durchflutet mich.

Und dann muß ich plötzlich laut auflachen, weil ich aussehe, wie eine nackte Kellnerin. In einer schlanken Hand den Pocket-Pc, in der anderen den Stift. Bereit, eine Bestellung aufzunehmen.
Hinter mir, im Spiegel, kann ich meine Kleine sehen, und ich rieche, schmecke wie ihr junger Körper den Duft verstörender Träume verströmen läßt. Aus jeder ihrer Poren und mit jedem Atemzug versucht sie die Dämonen abzusondern, die sie Nacht für Nacht zu quälen scheinen.
Meine kleine Nadine... oder Sabine... oder wie immer sie auch heißen mag. Morgen werde ich sie vergessen haben, während sie immernoch meinen Körper auf dem ihren spürt.
Als ich wieder auf die Uhr sehe, ist es kurz vor elf.
Ich komme zu spät in`s Büro. Projekt "Phönix" wird doch nicht schon ohne mich losgeflattert sein?

14:30 Uhr:
Das tägliche Meeting dauert nun schon ungefähr ein Jahrhundert lang. Ich ärgere mich, weil ich während dieser Zeit nichts weiter tun kann, als zu altern.

Igor Spasyk, oder Spatik oder Spastik (eine Null aus der Task Force-Abteilung) sitzt neben mir und starrt auf meine Beine.
Ich weiß nicht, ob ich mich jetzt sexy fühlen soll, oder ob ich ihm eine kleben will, oder ob ich ihm nur einfach den Tod wünsche, da er sowieso nur ein völlig nutzloses, überflüssiges Wesen ist, das hier nur wertvollen Sauerstoff verbraucht.
Jetzt weis ich auch, warum mir Igor auf die Beine starrt. Menstruationsblut läuft mir an meinen Waden herab und rinnt in meinen Schuh.
Unnötigerweise erschrecke ich, als mir einfällt, dass ich heute keine Hygiene-Binde trage. (Wie auch, ohne Slip?)

Das Kostüm, das ich trage, ist für Nadine`s zierlichen Körper wie geschaffen. Sie sieht darin aus, als hätte ihr ein göttlicher Hauch das Kostüm um den zarten Körper gelegt.
Ich fühle mich in dem Fummel, wie ein blutendes Schwein, das eng mit Klebeband umwickelt wurde. Bereit zur Schlachtung. Wahrscheinlich sehe ich auch so aus.
Das Kostüm ist sooo kurz... wenn ich auf die leichte Wölbung meines Bauches herabblicke, glaube ich, meine Schamhaare unter dem Saum vorspitzen zu sehen.

Igor Spastik gafft und gafft, als hätte er noch nie eine Frau bluten sehen. Menstruationsblut wirkt offenbar unnatürlich auf Igor. Wahrscheinlich haben ihn Wölfe großgezogen.
Bevor das niedrige Niveau dieses Meetings mein Gehirn zersetzen kann, flüchte ich zur Toilette.

15:30 Uhr:
Die Toilette ist vom Konferenz-Raum nur fünf Meter entfernt. Keine Ahnung wieso ich eine volle Stunde auf dem Weg zum Klo gebraucht habe. Was habe ich unterwegs getrieben? - Ich schätze, ich werde es morgen in der Zeitung lesen können. Die Schlagzeile wird vielleicht lauten: "Area Managerin läuftauf dem Weg zum Klo Amok"
Unnötigerweise trete ich die Toilettentür ein.
Irma Heinze, vom Customer Service, liegt merkwürdig gekrümmt und verdreht auf dem Boden des Toiletten-Vorraums.

Als ich angeekelt ihren vergilbten Mieder unter dem altbackenen Kleid vorspitzen sehe, verwerfe ich die absurde Idee, jemand könnte die alte Irma vergewaltigt haben.
Ich trete gelassen über sie hinweg, voller Vorfreude auf das Koks mit dem ich mich jetzt in einer Toilettenkabine einsperren werde.

17:15 Uhr (oder so...)

Ich komme aus der Toilettenkabine. Ich habe all mein Koks aufgebraucht. Ich habe all mein Leben aufgebraucht, meine Freunde, meine Lover... und alles, was mir einmal heilig war.
Ich fühle mich wie ein Schnäppchen vom Wühltisch und habe plötzlich Lust darauf, mich gegen meinen Willen von einer Horde wilder Affen ficken zu lassen.

19:00 Uhr (schätze ich...)

Ich habe endlich meine Horde wilder Affen gefunden.
Ein Rudel Pseudo-Latinos steht um ein geparktes Cabrio herum und die Typen streiten sich um eine kleine Blondine, die so unscheinbar ist, dass sie irgendwie durchscheinend und unwirklich wirkt.
Vier solariumgebräunte Pakete Fitness-Studio-Muskeln in Jeans und Unterhemden stehen um die Kleine herum und schwellen an, vor lauter Männlichkeit.

Sind keine echten Latinos. Türken, oder Yugos, oder Männchen vom Mars in mannsgroßen, braunen Kondomen, die mit braungebranntem Fleisch gefüllt sind.
Keine deutschen Jungs. Das ist ja schon mal was!
Ich schiebe mich wie zufällig an den Potenzbolzen vorbei, als gäbe es für mich keinen anderen Weg zur anderen Strassenseite. Ich schiebe meinen Hintern am Becken des einen vorbei, während ich einem anderen meinen süßen Atem in`s Gesicht hauche. Meine Titten streifen seine Titten. Und in Nadine`s viel zu engem, viel zu kurzen naßgeschwitzt-durchscheinendem Kostüm bin ich ja praktisch Freiwild.
Aber haben diese Gentlemen den Anstand, mich auf der Stelle zu vergewaltigen?

20:00 Uhr (glaube ich...)
Party-Time! - Ich bin bei Sylvia eingeladen, die heute ihren ersten Sohn gebähren wird.
Nein, nicht etwa in einem Kreissaal.
Sylvia wird ihren kleinen Bastard inmitten ihrer neuen Kunstausstellung werfen. In Dolby-Surround-Sound, vor geschmacklos herausgeputztem Publikum.
Sylvia ist der Meinung, Kinderkriegen ist Performance-Kunst!

Ich gähne und blinzle mich durch diesen Abend, trinke jedes Glas aus, das ich zu fassen kriege, während Nadine`s Kostüm mit meiner Haut zu verwachsen scheint.
Ein sehr, sehr alter Mann steht wankend neben mir. (Nein, ich glaube, ich bin es, die wankt.)
Aus dem Augenwinkel heraus beobachte ich ihn. Er muß mindestens zweihundert Jahre alt sein. (Sein Smoking wirkt nicht viel jünger.) Nein, der Mann ist schon tot! - Aber warum fällt er nicht um? Und warum steckt sein Daumen völlig regungslos zwischen meinen Arschbacken?

Ich lächle, weil ich weiß, dass ich mich morgen nicht mehr daran erinnern werde. Ich lächle, weil mich die Leute anstarren, als wäre ich schon tot. Und die Leute fragen sich jetzt sicher, wieso ich nicht einfach umfalle, wo ich doch schon tot bin.
Ich setze dazu an, einem weißen Kaninchen eine Frage zu beantworten, die mir nie gestellt wurde.
Ehe ich einen Ton sagen kann, falle ich um.

23:00 Uhr (nehme ich an...)

Ich liege in meinem Bett.
Nadine`s Kostüm ist zerissen. Ich werde warten, bis es mir einfach vom Körper abblättert, wie Herbstlaub. Zu etwas anderem bin ich zur Zeit ohnehin nicht fähig. Aber das Warten ist meine Spezialität. Bis heute habe ich darauf gewartet, dass mein Leben endlich anfängt. Jetzt warte ich nur noch darauf, dass es endlich endet.

Freitag, 7:15 Uhr:
Jeff Buckley weckt mich, wie üblich, mit seinem göttlichen Song "Grace"...





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always remember... you are unique - just like everybody else!!!

 

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von Rita - veröffentlicht in: Pferdesport
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Montag, 29. september 2008 1 29 /09 /2008 21:54

→Wikipedia schreibt über Altruismus ....(von lateinisch: alter: der andere) ist die willentliche Verfolgung der Interessen oder des Wohls anderer oder des Gemeinwohls. Altruistisches Handeln wird allgemein auch mit selbstlosem Handeln gleichgesetzt. Dabei bleibt der Aspekt des Ziels der Handlungen, die aus Selbstlosigkeit erfolgen, unberücksichtigt. Neben Selbstlosigkeit ist Uneigennützigkeit ein weiteres Synonym für Altruismus.←

Eines ist klar, ich bin nicht die gute Frau von nebenan, die nach Pfadfindermanier jeden Tag eine gute Tat begeht. Wie alle habe ich meine Fehler und Schwächen.
Aber, wenn ich jemanden mag, dann bin ich für diesen Menschen einfach da... wie heisst das so treffend: Mit Gedanken - Worten und Werken! Immer und zu jeder Zeit....

Ich bin 62 und habe den überwiegenden Teil meines Lebens bereits hinter mir. Mein Leben war bis an hin schön, geordnet und angenehm.

Deshalb frage ich mich, warum musste mir das alles passieren. Warum musste ich belogen, ausgenützt und
hintergangen werden?

Warum maßt sich ein alter, hässlicher Mann an, mir das noch warme Bett einer so bösartigen und schlechten Person anzubieten?
Warum sehen diese Personen in mir einen Pausenclown? Once Is Not Enough? Nein, immer und immer wieder?
"Doch das wirklich Böse ist das, was bei uns sprachloses Entsetzen verursacht, wenn wir nichts anderes mehr sagen können als: Dies hätte nie geschehen dürfen.

Dass ich dann einmal zurückschlage war nachvollziehbar, oder? Und ich habe es getan, schwer, vielleicht auch nachhaltig, ich weiss es nicht. Den Reaktionen die ich erhalten habe nach, Ja. Nur ob es in der Einstellung eine Änderung gebracht hat? Wohl kaum.


Antworten wird es auf viele Fragen nicht geben, denn eines ist sicher, zu allem kommt noch die unendliche Feigheit dazu, die diese Bagage vor einer persönlichen Konfrontation abgehalten hat.

Ich höre die Kommentare:
"Gott wie boshaft diese Frau doch ist?" Boshaft, nein sicher nicht. Ich war fassungslos, traurig und verletzt.
Doch hat es mir viel geholfen diese Geschichte, die eigentlich ein Tatsachenbericht ist, aufzuschreiben.

Ich bin im Besitz aller E-Mails, Fotografien etc. und  der potenziellen Kandidaten seit Benno bis Zin….( einschliesslich Dezember 2007)Das heisst, auch alle E-Mails ihres Ehemannes. Cor.. hat sie mir direkt weitergeleitet. Darunter auch die FAKE-Mails, die als Scheidungsgrund gedacht waren. Ich besitze ferner das Schreiben an den österreichischen Anwalts von Dr.Web, in welchem Sie  auf Grund eben jener getürkten Kontakte, Geld und die Scheidung fordert.

Ich habe nur Abkürzungen der Namen verwendet, obwohl dieser Skandal veröffentlich gehört. Aber je schlechter die Menschen sind, desto rascher fühlen sie sich beleidigt.

Es war mir ein Anliegen, das Bistum Chur, und die Schweizer Bischofskonferenz über das Liebesverhältnis eines Pfarrers und Lehrers (60+) aus einem Kloster, zu einer alten Frau (87) zu informieren. So geht das NICHT!

 Der Begriff der Wahrheit spielt in der philosophischen Diskussion eine zentrale Rolle. Gottlob Frege nannte als Ziel aller Wissenschaft die Wahrheit. Doch auch im Alltag ist Wahrheit wichtig, sei es vor Gericht, im Geschäftsverkehr oder im partnerschaftlichen Umgang. Wer will nicht logisch korrekt argumentieren und damit von wahren Voraussetzungen zu wahren Schlussfolgerungen kommen? Und wer will nicht als zuverlässiger und wahrhaftiger Mensch gelten? So könnte man meinen, der Wahrheitsbegriff sei im Laufe der Jahrhunderte schon längst geklärt worden. Weit gefehlt, die Diskussion darüber ebbt nicht ab.
Hier wird ein Überblick zu den heute aktuellen Wahrheitstheorien gegeben; kein historischer Abriss, sondern ein grober Gegenwartsquerschnitt. Zu den einzelnen Theorien nenne ich markante Vertreter in eckigen Klammern. Diese Denker haben ihre Haltung im Laufe ihres Lebens manchmal geändert; eine Einordnung wird ihnen nicht immer gerecht, ist nur pauschal und keinesfalls vollständig. Manche Philosophen habe ich deshalb auch an mehreren Stellen aufgeführt.

Das Befugtsein, die volle Wahrheit zu sagen,
gehört denen, die den Mut dazu haben.
Jacob Grimm (1785-1863)

von Rita - veröffentlicht in: Hans-Jörg-Zindel
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Montag, 29. september 2008 1 29 /09 /2008 20:54

 In der Folge hat sie angefangen mich und meinen Sohn zu terrorisieren. Ees wurde so schlimm, dass ich E-Mail-Adresse und alle Telefonnummern ändern lassen musste. Von ihrer Mutter bekam ich jedoch eine herzliche Weihnachtskarte, die wusste genau warum sie mit mir einig war.(Datiert 27.12.2007)

Der Gipfel aber war dass sie ihrem Ehemann vorgelogen hat, absolut alle Mails wären von mir erfunden worden, er hat mir eine Kopie seiner Antwort zukommen lassen.

From: ha
To: Cor..Rie...
Sent: Sunday, December 23, 2007 1:00 PM
Subject: Aufklärungsbedürftiges

Fax ist übrigens jetzt durchgegangen.

Das Scheidungsverfahren ist sohin seit 23. 02. 2007 hier vor dem High Court Pi....burg anhängig. Es wurde in meinem Auftrag nach Deiner Rückkehr - wie Dir wohlbekannt - auf "Ruhen" gestellt - und erst kürzlich, nach dem Ruchbarwerden vor allem des Gelddiebstahls aus der Klimaanlage, wieder fortgesetzt.

Einer Scheidunsklagsführung in Deutschland steht sohin die seit Ferbruar 2007 bestehende "Streitanhängigkeit" entgegen. Wegen ein und derselben Ehe können nicht zwei Scheidungsprozesse vor verschiedenen Gerichten geführt werden ("Ne bis in idem"). Das sollte auch Dein Anwaltsgenie wissen.
Aber ihr könnt es ja versuchen. Dann kommt eben unsererseits postwendend die urkundlich belegte Einrede der Streianhängigkeit. Verursacht Dir nur Kosten - aber bitte...

Ich kenne zwar weder einen Luftfahrtklub noch das Pfarramt in "was weiß ich wo" (Sieh' Dir doch bitte mal die Absender der von Dir gestern erwähnten betreffenden E-Mails an - und auch die Verteiler. Ich scheine darauf bestimmt nicht auf, denn mir sind diese Aktionen, wie übrigens auch Finanzamt etc., völlig neu. Du als "PC-Doctor" müsstest das doch unschwer verifizieren könnnen), aber im internationalen Scheidungsrecht kenne ich mich ein bisschen aus...

Übrigens brauchst Du auch nicht an die zweite Anwaltkanzlei hier in P.....a, "Wei..., Kr.. &. Associates" denken. Die haben nämlich von mir - in weiser Voraussicht - ebenfalls Vollmacht in dieser Ehesache vorliegen, wurden koordiniert mit Chris S...schon tätig und auch bezahlt. Es wäre der klassische "conflict of interests", worauf ich - ebenfalls vorausblickend - deutlich hingewiesen habe.

Allerdings würde mich - schon aus Gründen der Fairness - doch brennend interessieren, von wem denn das Mail bezüglich meines erhofften "Schicksalsschlages" nun wirklich stammt. Das läge durchaus auch in Deinem erklärten Interesse einer friktionsfreien Scheidung. Gleiches gilt für die "Claussen-Mails" vom März 2007 (Dein angeblicher Suizidversuch etc.) und in der Folge vom 13. Dezember 2007 (das "Juwel"), meiner Bezeichnung als "idiotisches Scheusal" usw.

Sollte es sich dabei tatsächlich um "fakes" von Frau N.... handeln (und vielleicht auch bei weiteren der mir im Umfang knapp 300 Seiten von der Genannten als "Cc" übermittelten "kreuz und quer" E-Mails über Dein Privat- und Geschäftsleben), dann wird aber für die "liebe Rita" die Luft sehr dünn - und sie landet vor dem Staatsanwalt; durchaus auch in der Schweiz. Die bezughabenden, teilweise übersetzten Dokumente sind nämlich als "annexures" dem Strafakt (zuständig bei SAPS P....la Captain P...., Du kannst Dich gerne davon überzeugen) sowie der Interpol-Veranlassung (zuständig Inspector MEYER von Interpol-D....n) angeschlossen. Im Rahmen einer ausführlichen Sachverhaltsdarstellung samt Strafanzeige, eingebracht ebenfalls von Chris S..., in meinem Auftrag und Vollmachtsnamen.

Möchtest Du auch davon ein Rubrum per Fax? Aber gerne - über Wunsch.

Ungeachtetdessen sind natürlich die Plünderung von TIMs Notdepot (Rand 65,000.00) aus meiner Klimaanlage (So ein Pech, Du hast in Europa zviel geplaudert, und außerdem stimmen die Fingerprints auf dem Metallrahmen mit jenen Deines Zahnputzglases exakt überein) sowie die unter Vortäuschung eines in Wahrheit nie stattgefundenen Wasserschadens vom 21. Oktober 2007 in Pl..... (Aussage Deiner eigenen Mutter) betrügerisch erschlichene Überweisung von insgesamt € 12,960.00 ("vorgestreckt" laut Deiner eigenen Diktion im "U...r-Schreiben") keineswegs vom Tisch. Meine erheblichen Anwaltskosten kommen da noch hinzu. Ich habe mich dem dieszüglichen Strafverfahren als "Nebenkläger" (in Österreich sagt man "Privatbeteiligter") angeschlossen.

Von dieser gegenständlichen E-Mail versende ich bewusst keine Verteiler, weil ich vor allem auch daran interessiert bin zu erfahren, von wem die in Frage stehenden, mich zutiefst erschütternden E-Mails (siehe oben) nun wirklich stammen.

Viel Vergnügen und frohe Weihnachten...
E.

Auf dieses Mail habe ich  ErhWeb...  aber energisch Bescheid gesagt, er hat sich entschuldigt und herausgeredet Cor...hätte es eben wieder versucht, er empfinde doch noch immer Liebe für sie und hat sich eben wieder einwickeln lassen.  Ich erklärte ihm ausdrücklich, dass ich von dem angeblichen Suizidversuch im März 2007 überhaupt keine Ahnung hatte, das war sicher wieder nur eine ausgemachte Lüge von Cor..!
Von Anzeigen, Klagen konnte von keiner Seite die Rede sein, wie denn auch? ICH bin bei der Wahrheit geblieben und das ist mein Vorteil  in der ganzen Zeit und bei dem was folgen sollte, gewesen. Weitere Kontakte mit Dr. Erhard W. hatte ich keine mehr,denn in seiner Verblendung war er wohl für Argumente nicht zugänglich. Auch Peter E. aus Bayern habe ich erklärt, dass ich für Auskünfte nicht mehr zur Verfügung stehen würde. Durch die Abmachung mit Geo (HJ) Zin. war die Aera Co.... für mich beendet....
DAS glaubte ich jedenfalls.

Mitte Januar habe ich meinen Urlaub geplant und Bekannte meinten warum nicht B., es sei eine so wunderbare Insel. Gebucht, scherzhalber ein Mail an Geo(HJ)Zin... geschrieben, einfach so wie man einem Bekannten schreibt, wir waren ja nicht verfeindet. Noch nicht! An einem Verhältnis war mir niemals gelegen, auch wenn er das geglaubt hat, in meinem Alter kann man sich Aids oder andere Krankheiten und emotionale Verwicklungen nicht mehr erlauben.

Von: RN
An: Zin...
Gesendet: Freitag, 25. Januar 2008 12:11
Betreff: ....

Hallo HJ,
solltest Du:
nicht gerade mit einer neuen Braut beschäftigt sein,
im Lande weilen,
Lust,
Laune,
Spass
daran haben, mit mir Kaffee zu trinken, dann findest Du mich zwischen 16.4. und 5.5. hier:
....cherry.....homepage.t-online.de/b....s.
in allen Ehren natürlich, und ohne hinterlistige Gedanken (lach)....
Nein, lieber nicht? Auch kein Problem!
Ich freue mich trotzdem auf Sonne, Sand und Meer!
Lieben Gruß
Rita



Für mich geht es bei ALLEM um Qualität, und nie um Quantität!

Und nun wurde ich aufmerksam. Es kam keine Antwort! Jeder andere hätte kurz geschrieben, ja machen wir, schon um mich nicht misstrauisch zu machen, er kannte mich ja inzwischen. Aber ich wurde ja für eine alte , dumme, frustrierte Kuh gehalten...

Inzwischen war ich auf Ba...s angekommen und habe die Urlaubstage sehr genossen. Es war einfach herrlich.
Ich habe dann in der Zeitung gelesen, dass am 28.4 ein Pferderennen stattfinden würde.


Die Überraschung war eigentlich gar nicht mehr so groß, als sein Gaul zufällig gewann und sich zum Siegerbild Cor....eine verheiratete, lesbische Nutte (O-Ton Dr.W.) die  im Stil des Nazijargons  Behinderte verleumdete, die "Niggern" das Arbeiten beibringen sollte, aufstellte.
Vermutlich sollte sie nur so lange wegbleiben, dass das Verhältnis des Trio Infernale nicht öffentlich wird, möglicherweise auf Druck des deutschen Reitsportvereins. Nur so kann die angebliche Trennung nachvollzogen werden, nur so ist das logisch. Und das ist ein wirklicher Skandal, ein Betrug an dem Land, an der Gesellschaft der Insel. Ein Schlag in das Gesicht anständiger Menschen.

Ich wusste Bescheid und für mich war damit die Schweigevereinbarung gebrochen. Ich habe ihr, noch auf dem Rennplatz gesagt, was nun kommen würde, als sie an mir vorbeiging. Sehr froh hat sie nicht ausgesehen.
Denn ich habe gelacht...Sie nicht!

Zuerst waren es aber noch traumhafte Tage und die Heimreise ist mir schwer gefallen.

Zu hause angekommen habe ich ein  Exposé  verfasst, die Mails und Unterlagen chronologisch zusammengestellt. Die Lehrerin meines Sohnes in der Sprachschule hat alles zum Selbstkostenpreis übersetzt, damit war es nicht so teuer.
Die Post hat an einem Tag ein großes Geschäft gemacht, den teils waren es Dossiers und teils CD die ich verschickte. E-Mails sind an alle wichtigen Personen gegangen. Ich habe keinen vergessen. Nicht die Behörden, nicht die Lord und Reiterladies, nicht die Familie. Google sei Dank, ist das heute nur mehr ein Kinderspiel.

Und die Antworten kamen, wobei ich es am wichtigsten fand, dass der Premier Minister persönlich und handschriftlich geantwortet hat. Denn ich habe geschrieben, dass ich mit der Verfolgung der genannten Personen natürlich rechnen muss, da ich aber keine Angst vor Tod, Teufel oder Anwälten habe, mich nur an die Tatsachen und Wahrheit gehalten hätte, würde ich dem gelassen entgegen sehen.
Dass ich aber in einem solch speziellen Fall,wo es auch um rassistische Ansichten ginge,  mit Schwindel in Bezug auf Arbeitsbewilligungen und den damit begangenen Betrug an anderen Eignern und Jockeys, mit den verschiedenen prominenten Personen(und einige Namen sind recht bekannt) ganz sicher zu einer eventuellen Verhandlung die Presse dazu bitten würde.

Ende Juli hat mich dann eine Dame angerufen, von ihr hätte ich das niemals erwartet. Sie war ebenso fassungslos über diese Geschichte.

Ihre Einschätzung
:" Schon als ich Cor... das erstemal gesehen habe, wusste ich das sie eine Golddigger ist und ihre Herkunft ist ihr anzusehen, das wisse man auch in der Reitergesellschaft."

Auch für sie sei die Angelegenheit sehr unangenehm, denn sie sei ebenso auf der Insel und im FL. Und natürlich auch für die Familie in Bern. Denn sie sei die Patin eines schwerstbehinderten Kindes in dieser Familie und kann solche Beleidigungen nicht vertragen. Das alles würde ihr sehr weh tun, besonders weil ihre die Schwiegermutter erzählt hätte, das Cor... sich doch in FL herumtreiben würde. Was der Familie ganz und gar nicht gefalle.
Sie sei nur froh, dass es sie nicht mehr persönlich anginge, aber dem Namen der Familie würde es nicht gut tun.
Trotzdem würde sie alles tun was möglich sei, nur auf der Insel würde eben alles langsamer gehen , als in Europa.
Es sei alles sehr, sehr schmutzig. Doch seit dem Schlaganfall(Blutgerinnsel) vor einiger Zeit wären Zin...mentale Fähigkeiten sehr eingeschränkt und er habe sich sehr -  und nicht zum Guten- verändert!
Wir haben fast eine Stunde telefoniert.Sie ist das, was meine Großmama eine echte Dame genannt hätte. Dann meinte sie, ich solle Geduld haben, es würde sich alles klären, nur die Uhren gehen auf B....s eben etwas langsamer. Und ja, sie könne mich verstehen....


von Rita - veröffentlicht in: Gesellschaft
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