Montag, 29. september 2008 1 29 /09 /2008 15:34


Cor... wusste das und trotzdem....

Also habe ich mich am nächsten Tag mit ihrem Ehemann in Verbindung gesetzt. Ich wollte seiner Version hören.
Der natürlich aus allen Wolken gefallen ist, als ich ihm sagte wo seine Frau jetzt sei.
Seine erste Frage lautete
: „Wie lange hatten sie ein Verhältnis mit meiner Frau?“ Was mich empörte und das habe ich ihm deutlich zu verstehen gegeben. Er lachte nur und meinte:“Sie wollen mir doch nicht sagen, dass sie nicht wissen das C... lesbisch ist?“
Als ich verneinte hat er es bestätigt und mich an Professor Schw. verwiesen, der Cor...zum Geburtstag eine Edelnutte namens Laura kaufen musste, mit der sie sich im Hotel Orient in Wien vergnügte. Und das es schon mehrere Frauen in ihrem Leben gegeben hätte.

Und nun ist es mir klar geworden, all die Forumsbeiträge die sich überwiegend mit lesbischen Erlebnissen beschäftigten. Die Sexgeschichten die sie geschrieben hat. Sabine, Susanna, Laura - Alles keine Fantasie, alles Tatsachenberichte und ich habe das nicht erkannt!
Himmel, wie kann man nur so dumm sein, wie ich es die Jahre über gewesen bin.

 

fairhie (razyboardforum)
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IP-Adresse: 84.147.                      Erstellt am 04.04.2006 - 21:14

       

.... die einzige Frau in meinem Leben, die zählt...
susanna.
susanna ist halbitalienerin und eine freundin aus studienzeiten.
heute arbeitet sie bei ihrem vater, der irgendwo in bella italia wellpappe produziert.
susanna ... als sie aus meinem leben wegging, hinterließ sie ein erotisches vakuum.
winter 98.
ich hatte einen job in melbourne zu erledigen, und mich mit susanna, sie machte grad irgendwelche meeresbiologischen studien am riff, zu ein paar relaxten tagen verabredet.
wir trafen uns im alamanda in palm cove bei cairns.
ein guter platz - nur eine handvoll menschen, die ihrer wege gehn...
...wir liegen, sattgefressen an ruhe, sinnlos im garten herum, ohne sinn, ohne ziel, ohne zweck und hängen unseren gedanken nach, bis ich einschlafe.
als ich meinen kopf zur seite drehe, bemerke ich, dass mein gesicht auf gleicher höhe mit susannas schenkeln liegt. ich drehe mich auf die seite, um besser ihre beine betrachten zu können.
der anblick hypnotisiert mich.

ich kann nicht widerstehen und berühre mit meinen lippen ihr bein oberhalb des knies.
sie wackelt kurz mit den zehen und ich beobachte wie sich die bewegung in ihren muskeln und sehnen auf dem bein fortsetzt.
das macht mich neugierig und mein finger folgt den magischen wellen unter ihrer haut.

susanna zieht ihr anderes bein etwas an und winkelt es ab.

völlig unvorbereitet und unangekündigt trifft mich ihr duft.
noch nie habe ich so etwas wahrgenommen, viel intensiver, feiner, feucht, salzig, spannend, unheimlich gut.
der geruch ist wie ein schwarzes loch, das all meine energie verschlingt, um mich in einer anderen dimension wieder auszuspucken.

vor allem ein duft, der stark und wahnsinnig, ein elektrische prickeln in meinem rücken immer stärker werden lässt.
ein gefühl unvorstellbarer intensität durchfährt mich, von dem ich will, dass es nie wieder aufhört. begierde nach süße, nach sattheit, rausch, hemmungslosigkeit, nach einem gift, damit es mich heilt, obwohl es mich nur noch süchtiger macht.

ich beginne zu zittern und strecke mich und versuche in diesem kurzen moment soviel und so viele von susannas düften in mich hineinzusaugen wie ich kann.
für einen kurzen moment habe ich sogar angst sterben zu müssen.
aber alles ist vergänglich.
ich sterbe nicht und das unwahrscheinlich tolle gefühl verlässt mich rasend schnell, als ein kellner die szenerie betritt und sich unsinnigerweise nach unseren wünschen erkundigt.

es passierte zwar nichts weiter, das kam erst später - doch war der erste und zweifelsohne einer der stärksten momente unserer noch nicht entdeckten erotischen spielereien.

...wir vergammeln den restlichen tag, treiben uns ziellos am meer herum.
ein fischer ist auch da und spinnt uns ein wenig seemannsgarn vor, von dem wir uns gerne einwickeln lassen.
später, bei einem espresso in einer heruntergekommenen strandbar erzählen wir uns alte und neue, lustige und traurige geschichten aus unserem eigenen und unserem gemeinsamen leben, quatschen unsinn, diskutieren ernsthaft.

dann erzähle ich ihr, dass ich heute nachmittag fast ertrunken wäre, in einem der erotischsten odeurs die ich je gerochen habe.
ich habe absolut keine erwartungen, bin weder gespannt oder neugierig, noch habe ich angst vor ihrer reaktion - ich will es sie einfach nur wissen lassen. nie wäre ich auf die idee gekommen es ihr nicht zu erzählen.

ihr gurrendes lachen habe ich heute noch im ohr. sie war wach gewesen und hatte sehr wohl gemerkt, was in mir vorging - und -hatte es genossen.

mehr gibt es dazu im moment nicht dazu zu sagen, kein unnötiges gegacker und wir wenden uns ihrem job und dem meeresgetier zu.

zurück im allamanda, wasche ich mir den sand vom körper und während ich auf einem der beiden sofas warte, dass ich trockne höre ich der callas zu, die mich damals absolut faszinierte.
soviel platz um mich, die suiten sind riesengross, grosse zimmer, raum raum raum ... raum und weite sind luxus ... und ich weis, nach der terrasse setzt sich der raum fort ... das meer ... niemand stört mich, niemand kommt mir ungebeten zunahe, nichts muss ich ertragen - ich fühle mich ´zuhause´.

es läutet - susanna.

sie hatte einen anruf von ihrem chef und lästert eine weile ab, nachdem sie sich auf das andere sofa geschmissen hat. dann streiten wir uns heftig, weil ich unbedingt getrennte schlafzimmer haben möchte, wenn ich mit einem typen zusammenwohnen würde und sie das absolut bescheuert findet.
wir argumentieren eine weile herum und landen schliesslich bei paul, mit dem wir es beide schon getrieben haben ... sowas verbindet.

es läutet wieder....aaah...endlich kommt jason.
jason ist einer der guten geister des hauses, ein süsser fratz - er hat heute den room service, und bringt den bestellten vino und das gemüse, auf das ich grad lust hatte.
gestern abend habe ich mit jason an der bar ameisen gefangen und ihre hintern gegessen. wirklich....die aborigines nehmen die auch zum abschmecken ihrer speisen. sie schmecken sehr zitronig.
als er wieder weg ist, überlegen wir, was wir alles mit ihm anstellen könnten, und ob wir ihn nochmal anrufen sollen um ein dessert zu bestellen.

weiber!
immer noch die callas ... ihre stimme füllt allesdurchdringend den raum, und sphärisch meine empfindungen aus.
musik, so sie einem gefällt, kann ganz absonderliche geisteszustände erzeugen. ich kann beim hören guter musik, ganz unabhängig des stils, total abschalten und einen fast tranceähnlichen zustand erreichen.
aus diesem zustand heraus schöpfe ich kraft und eine enorme schöpferische energie, auch heute noch.
eine zeitlang hängen wir unseren gedanken nach und hören und fühlen die magie dieser grossartigen stimme.

was denkst du.....unterbreche ich, einem sakrileg gleich, die andacht.
" ich denk an dich - heut nachmittag - und es macht mich geil" antwortet mir susanna.
urplötzlich macht sich eine irreparable taubheit in meinem körper breit. erregt stosse ich die luft aus und schaue zu ihr hinüber.

sie ist nackt.
langsam hebt susanna ihre hände zu ihren aufreizenden brüsten. ich sehe kein gesicht - nur busen und ein stück bauch und hände! finger die sanft um diese volle, weiche rundung gleiten, als würde sie sie mir servieren, hält sie ihre prallen brüste in der hand. ich schlucke und kann meinen blick nicht mehr von diesem bild lösen.
"tu es für mich!", flüstere ich
sie nimmt ihre brüste in die hände und beginnt sie vorsichtig zu kneten - ihre festen knospen spitzen zwischen den fingern heraus. ein kunstwerk - zauberhaft, ätherisch.
ihre hände sind überall auf ihrem körper, in ihrem körper.
sie spielt ein spiel mit mir, und sie spielt dieses spiel nicht ohne kapriolen.

lichtjahre später sitzt sie am äussersten rand der couch, die beine fest geschlossen und den oberkörper weit zurückgelehnt.
unterdrücktes grollen, wie es einem erdbeben vorausgeht, wütet in meinem inneren als ich zu ihr hinübergehe und mich vor sie auf den marmorboden knie.
sie spreizt ihre schenkel und ich glaube den verstand zu verlieren.
momente scheinen keine ahnung davon zu haben, wie wichtig sie zuweilen sind.
ich habe das gefühl durch ein lautloses feuerwerk zu fliegen. bin berauscht, narkotisiert. bin in einem abwärtsstürzenden lift eines tausendgeschossigen hochhauses. mein innerstes stülpt sich nach aussen.
so explosiv wie ich am nachmittag auf sie reagiert hatte, so reagierte ich wieder. ebenso intensiv gestaltete sich auch alles weitere, und susanna hat mich durch den obersten orbit meiner gefühle gejagt.
das ist der grund, warum ich mich heutzutage zurücklehne, wenn ich die callas höre, meine augen schliesse, tief einatme und in gedanken beginne, mit meinen lippen zärtlich die innenseiten von susannas schenkeln zu liebkosen.


------

 Dr.Web..hat mir dann Einzelheiten erzählt, dass seine Frau nie arbeiten wollte, schon seit 2004 arbeitslos gewesen sei, aber den ganzen Tag am PC mit Pokerspielen zugebracht hatte oder telefonierte, angeblich immer mit mir.
Ich habe ihm mitgeteilt, dass ich das nicht gewesen wäre, denn ich hätte wochenlang keinerlei Kontakt mit ihr gehabt.
Er hätte € 16.000 bezahlt für vorgebliche Reparaturen ihres Hauses, Heizöl und andere Schulden, aber sie wäre nie an einem Eheleben interessiert gewesen. Geld war alles was sie wollte. Dazu hätte sie eben ihre erotischen Künste eingebracht, die allerding so waren, wie man sich das von einer Nutte erwartet, denn sie sei ja eine, seit langem schon. Es wäre im bald klar gewesen, aber da hatte er sich schon verliebt.
Ja, auch von Drogen erzählte er und da fiel mir wieder eine Forumsstory ein, die ich für Fiktion gehalten habe.
Von einer Geschichte in Garmisch Partenkirchen wo sie angeblich einen Bekannten mit einem Messer attakiert hätte. Was auch polizeibekannt wäre.
Von Deals in welchen es immer um Geld ging, aber nie auf ehrliche Weise erworben.
Er wollte mir nicht glauben, dass ich von all diesen Dingen keine Ahnung hätte. Aber es war leider so.

Ich habe ihn dann gefragt, warum er sie im März überhaupt heiratete, was ihm sehr amüsierte
:

“Wieso im März? Wir haben am 9. Januar 2007 geheiratet, wenn sie wollen schicke ich ihnen eine Faxkopie.“

Ich war empört, trotz Versprechungen nur Lügen...Lügen.. Betrug!

Dr.Web.. hat mir in der Folge erzählt, dass von einem Studium keine Rede sein konnte, die tollen Managementposten hätte sie nie gehabt, aber immer ein Verhältnis mit den Firmenchefs.
Und überall wurde sie eliminiert auf Druck von Kollegen oder weil Unregelmässigkeiten festgestellt wurden. Sie könne in ihren Bewerbungen auch nur ganze vier Arbeitsstellen angeben.
Ohne Zeugnisse allerdings, und das wäre der Grund warum sie keine Arbeit bekäme. Natürlich habe er Erkundigungen eingezogen. Er liebe sie aber sehr und werde die Türe für sie immer offenhalten. Trotzdem er weiss, dass sie eine pathologische Lügnerin und ihre sexuelle Ausrichtung die einer Lesbe sei.
Wütend wurde er nur, als ich ihm von dem Diebstahl erzählte. Oder von ihrem Ausspruch, sie hätte ihm anlässlich seines Unfalles noch in die Rippen treten und liegen lassen sollen, damit ihr Leiden schon zu Ende wäre. Dr.Web.. bestätigte den Unfall und war über diese Herzlosigkeit richtig entsetzt.

Inzwischen dürfte sich seine Einstellung geändert haben, und nicht nur die Scheidung, sondern auch Anzeigen bei den Behörden eingereicht haben.

Also habe ich ihr Curiculum vitae geöffnet, dass sie mir schon lange einmal gemailt hatte und das ich nie gelesen habe, warum auch, ich glaubte ihr doch.Entsetzt stellte ich fest, das Dr.Web.. Angaben stimmten.

Zwei Tage später rief er an und mein Sohn war am Telefon, sie haben miteinander gesprochen. Dr. Web... hat mich anschliessend gefragt ob das wirklich mein Sohn gewesen sei, was ich bestätigte. Und nun kam das, was mich so schwer getroffen hat, wie nie etwas anderes in meinem Leben:

Er erzählte mir, dass im April 2007 Cor...dringend einen Flug nach Deutschland. gebucht hatte, weil sie mir helfen musste:


MEINEN SCHWER BEHINDERTEN UND GEISTIG VOLLKOMMEN GESTÖRTEN SOHN IN EINER ANSTALT UNTERZUBRINGEN. ICH WÄRE DAZU NICHT FÄHIG, ABER MAN MÜSSE SOLCHE MENSCHEN SCHLIESSLICH WEGSPERREN.


Sie ist auch wirklich geflogen, aber bei mir war sie sicher nicht, ich wusste nicht einmal davon, von diesem Blödsinn. Mein Kind hat zwar ein Handicap, denn er  ist linksseitig blind, aber geistiger Abnormität kann keine Rede sein.
Jetzt war das Mass an Gemeinheiten voll.

Alles ertrage ich, lesbisch zu gelten, ausgenommen und belogen zu werden. Aber niemals die Diffamierung meines Kindes. Von einer Person die ihm nicht das Wasser reichen kann und die vor ein paar Monaten noch Heiratsüberlegungen angestellt hatte, zu ihrem Vorteil natürlich.

Er hat bestätigt ,dass seine Frau in mehrere Geschichten verwickelt war die nicht immer gesetzeskonform vor sich gingen. Doch vieles steht auch in seinen Mails.

Mir fiel dann der Name ihres Freundes Peter Eb .der in Weiden(Oberpfalz) wohnt ein.  Er soll  ihr im Herbst angeblich die Kreditkarte gegeben hat. Ich habe auch ihn angerufen. Das seine erste Frage lautete:“Haben sie ein Verhältnis mit Cor.., das wäre ja nichts Neues!“
hat mich schon nicht mehr aufgeregt. Nun war ich darauf vorbereitet, wusste ich Bescheid.
Auch er hat mir berichtet, dass er hat ihr 2.500 € gegeben. Sie hätte ihm angeboten dafür mit ihm ins Bett zu gehen, was er abgelehnt hat.
Von freiwillig sei keine die Rede, sie habe ihn angebettelt. Das er kein Jugendfreund sei, sondern mit ihr Jahre zusammengelebt habe, sie ihn immer betrogen - selbst mit seinem eigenen Bruder – hätte. In der Zeit habe man sie durchaus um 8 Uhr in der Früh in Regensburg  in Kneipen betrunken mit Männern treffen können. Auch er bestätigte mir, dass sie kein Studium habe( Er selber hätte ein abgeschlossenes Betriebswirtschaftsstudium) und ihre Stellen immer mit Sex verbunden waren.Selbst Cor..Stiefvater würe an der Erziehung gescheitert, wenn er nicht verstorben wäre, hätte er Cor...aus dem Haus gewiesen. Es reichte mir!

Ich habe sofort einige Mails geschrieben, auch an Herrn Mu.... Präsident des Reitervereins in Bremen wegen des Dreierverhältnisses auf B. und das Passamt- und Standesamt wegen der Heirat und auch des zweiten Passes. Denn vor ihrer Abreise hatte sie mir berichtet, dass sie sich einen zweiten Pass ausstellen lies, bei ihnen, wo sich jeder kennt, war das kein Problem. Erstens sollte keiner die Aufenthaltsbewilligung aus SA sehen und zweitens würde man das in karibischen Ländern nicht so genau nehmen, vielleicht wäre Geo ( H.J.) Zin...ja heiratenswert. Und der sei wenigstens alt, so dass die Hoffnung bestehen würde, dass es nicht so lange dauert. Ehrlich, ich dachte sie spinnt nur ein bisschen herum.
Warum nur war ich so naiv, warum hatte ich das Mädchen gerne? Heute verstehe ich das nicht mehr!

Ich habe von keiner Stelle Nachricht bekommen, dass ich Lügen verbreiten würde und meine Darstellungen nicht der Wahrheit entsprechen würden. Bis heute nicht. Auch Cor....hat, trotz Drohungen, keine rechtlichen Schritte unternommen, wohl wissend, dass es sich bei meinen Angaben um Tatsachen handelt.

Herr Harald S...., Rechtskonsulent der deutschen Reiterei hat sich eine Zusammenfassung, darüber wie CaroLI...das Reitermädchen vermittelt wurde und dass auf B. eine ménage à trois etabliert war, schicken lassen. Denn ich fragte ob das üblich ist, das ein alter Mann, dem anderen- um auf die österreichische Jagd eingeladen zu werden, Mädchen vermittelt. Unter dem Deckmantel es sei für den Sport. Obwohl ich Zin....darauf aufmerksam gemacht habe, dass Cor.... für Frauen tendiert und auch sonst keine einwandfreie Vorgeschichte hat, blieben sowohl die junge Reiterin, als auch Cor...in seinem Haus.
Nun ja, er hatte ja teures Geld für die beiden Frauen bezahlt!

Es kam sogar noch ein Mail:
Von: Zin...
An: 'RN
Gesendet: Donnerstag, 29. November 2007 19:26
Betreff: AW: Aspirin

Einen schönen guten Abend
Natürlich bedanke ich mich recht herzlich für die vielen schönen Mails, ich wollte doch immer eine Nutte als Geliebte haben, dann weiss man was man hat!
Ich weiss es wenigstens, bin ganz zufrieden damit und grüsse Sie freundlich.
HJ Z.......
Anmerkung: Später gestand Cor.. mir dann, dass sie einige Mails, die angeblich von Zin... kamen geschrieben hätte!


Irgendwann dürfte ihn aber doch Bedenken gekommen sein,  vermutlch als ich Allen mitteilte, dass Übersetzungen , besonders an den Turf-Club, deren Mitglieder Lords und Ladies sind, geschickt würden.Denn Homosexualität,Drogen und Prostitution sind auf der Insel verboten!Natürlich auch der illegale Kauf der Arbeitsbewilligung. Er schrieb zwar, er würde gerne mit Nutten verkehren, aber ein paar Tage später bat ER mich um ein Treffen. Nicht ich ihn!! Vereinbart wurde Samstag der 22.12.2007 in Bern.
von Rita - veröffentlicht in: Gesellschaft
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