Nun war also dieses Treffen am 22.12.2007mit Geo.(HJ)Zin. Auf meine Frage, ob er die Vollversion
hören möchte, oder eben nur:“ Das alles was ich geschrieben habe sei nicht wahr“, meinte er, wir sind dazu da um das jetzt auszusprechen und die Vollversion bitte.
Und:
„Sie wollen mir doch nicht erzählen, dass sie kein Verhältnis mit C.... haben!“ – Wenn er es nicht gesagt hätte, dann hätte mir schon fast etwas gefehlt.
Genau so, wie ich es jetzt hier schreibe, habe ich ihm alles erzählt, die Vollversion, ohne etwas hinzuzufügen, aber ich habe auch kein Detail weggelassen. Die Stunde der Wahrheit
eben.
Zitate und Antworten GeoZin:
Zu Corn....
Er sei sich von Anfang an
im Klaren gewesen, dass sie eine Nutte sei, die dringend Geld brauche. Er habe sie schon nach den ersten Stunden richtig eingeschätzt. Von Liebe sei nie die Rede gewesen, es macht sich aber in
Schreiben gut.
Heiraten komme nicht in Frage, denn er könne sie wohl in B. halten, da würde man ihre Zwielichtigkeit vielleicht nicht so eng sehen, nach FL würde er sie nie bringen, das könne er sich
nicht leisten. Außerdem wäre er schon zweimal verheiratet gewesen.
Das Auto gehöre nicht ihr, das hätte er sowieso gekauft, da hätte sie übertrieben. Wie er auch gemerkt habe, dass sie es mit der Wahrheit nicht genau nimmt. Aber so lange sie ihm nützlich ist,
würde er sie wohl behalten, jedenfalls so lange nichts an die Öffentlichkeit kommt. Und deswegen habe er sich mit mir getroffen.
Denn Mrs. Marshall und Mr. Mosely - Präsidiumsmitglieder des Turf-Clubs in B.- kenne er schon lange gut, sie sind aber nicht über Privates informiert. Und das solle so
bleiben.
Und an einem Haus in Bayern sei er überhaupt nicht interessiert.
Sie könne aber genial an seinem Schwanz lutschen und das sei notwendig, dann brauche er sich nicht anzustrengen, worauf er kleine Lust hat und außerdem durch eine Nervenentzündung in seinem Bein
zu viele Schmerzen habe. Sie sei ständig nass, was er begrüße, das erspart viel Vorspiel.
Ihr Busen ist überdimensional und in einem Jahr wäre er bei den Knien. Was ich ja sicher wüsste. Als ich das verneinte und ich sagte, dass ich sie nur bekleidet gesehen hätte, wollte er mir
nicht glauben. Sicher meinte er, sehr ästhetisch ist das nicht und er habe auch schon mit seinem Schwager, einem Gynäkologen in Bern gesprochen, aber vorerst brauche er das noch so.
Sehr gepflegt ist sie ebenfalls nicht, deshalb die Pediküre, zum anziehen kaum etwas, aber sie hat auch nichts eingekauft, obwohl er ihr einen Scheck gegeben habe. Sie wäre nur an der Überweisung
nach Deutschland interessiert gewesen. Das wäre typisch für Huren, die raffen.
Außerdem wäre sie in keiner Weise hübsch oder ansprechend. Was ihn aber nicht stört.
Die Oberschenkel fett und das Bild aus Spanien, dass sie ihm geschickt hätte, getürkt, denn er kenne inzwischen ihre Beine und den grossen Hintern auswendig. Von Spanisch sprechen, sei keine
Rede, er hätte einen Test mit einem Bekannten gemacht, der ihm bestätigt hat, dass sie keinen ganzen Satz heraus bringt.
Aber Englisch könne sie perfekt, dass muss man ihr lassen. Wenn auch ihre Aussprache nicht sehr gewählt ist, weder in deutsch, noch in englisch.
Wie sie auch
gut ist für die Farm
denn:
Eine weiße Frau, mit großem Busen und dicken
Hintern, ist genau das was er
brauche. Denn sie könne damit und mit Strenge die stinkfaulen,
arbeitsscheuen Nigger, die alle Traktoren und Geräte nur kaputt machen würden, auf Vordermann bringen. Und alleine das sei für ihn wichtig. Wenn sie dann noch gut an seinem Schwanz lutscht, ist
das ein angenehmer Nebeneffekt. Und dafür bezahle er eben gut. Sie mache beides ja auch recht ordentlich. Ficken wäre für ihn nun einmal wichtig. Wenn er sich auch jetzt lieber bedienen
liesse.
Es folgte eine Schilderung aller Maschinen und
Traktoren die defekt sind und das der Importeur ein gutes Geschäft mit ihm machen würde.
Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass es ihm Spass machte, alle Tatsachen, auch die Sexualpraktiken, ausführlich und in der direkten Sprache auszubreiten. Was sich später auch bestätigte.
Und manchmal habe ich gar nicht glauben können, was hier ausgebreitet wurde. Doch Cs. Ehemann hat ja dieselben Vorgänge und Geschichten erzählt, also mussten sie stimmen.
Dass er sich mit einem befreundeten Motorrad-Rennfahrer in Verbindung gesetzt hätte, der ihm erzählte, dass die Managertätigkeit von Cor...einzig darauf beschränkt hätte, dass sie dazu da
war um die Rennfahrer zu unterhalten und zu befriedigen. Etwas was sie am liebsten am Motorrad gemacht hat. Sie sei im Motorsport als „ Die beste Matratze „
bekannt gewesen.
Das er sich keinen Illusionen über sie hingebe, sie sei nun mal eine lesbische Nutte, die Männer ausnimmt jedoch: Solange sie ihm zweckdienlich ist, wird er sie
behalten.
Ausführlich hat er mir dazwischen noch geschildert, die Art des Verkehrs, die während ihrer Periode angewendet worden sind, und wie laut sie dabei schreien würde.
Er betonte jedoch ausdrücklich ein zweites Mal, nur auf B. ginge das an, wo man für Geld alles kaufen oder richten kann, niemals im FL. Im Übrigen habe er ihr € 30.000 für die nächsten 5 Monate
überwiesen. Mein E-Mail, dass ich alles nur erfunden hätte, hat er zu keiner Minute als wahr anerkannt, er wusste, dass es auf Bitten von ihr geschrieben wurde.
Natürlich hätte er gemerkt, dass zwischen den beiden Frauen in seinem Haus etwas gelaufen sei, denn das war nicht zu übersehen. CaroLI hätte gut gepasst. Sie sei kein Kind von
Traurigkeit und durchaus bereit alles mitzunehmen was geht, da hätte Freund Muh.... schon recht. In der Zeit zwischen der Heimreise von Cor.. und seiner, wäre die Kleine dann keine Nacht zu Hause
gewesen. Sie hätte wenig Freude gehabt, dass ihr Freund, ein Arzt aus Deutschland, sie an Weihnachten besuchen wollte. Auch als er sie fragte, ob es ihr etwas ausmacht, wenn jemand die Menage à
trois in Deutschland bekannt machen würde, hätte CaroL.nur gelacht und gemeint:“ Gar nichts, das sei
doch üblich bei den Reitern um Karriere zu machen, und ihr ganz egal!“
Zu den Frauen im
Allgemeinen:
Es stimme dass seine erste Frau eine
Granate im Bett gewesen sei, aber eben von Alkhol und Drogen abhängig.
Seine zweite Frau, war sowieso nie an Sex interessiert, das hat sich noch verschlechtert, als feststand, dass er zeugungsunfähig wäre. Die Zeit der Trennung die er in Irland verbracht hätte, wäre
die Beste seines Lebens gewesen, nur Pferde, Bier und Weiber.
Sehr verärgert reagierte er, dass ich das wusste, den sie hatte mir erzählt, dass sie keine Vorsichtsmaßnahmen zur Verhütung brauche, er sei steril.
Verärgert auch über den Kommentar, dass sein Wohnzimmer wie ein Wartesaal aussehen würde. Überhaupt, dass ich schon wieder zu den neuesten Fotos und Erzählungen aus den letzten sechs Wochen
gekommen war.
Er wäre von der Hochschule St.G.allen exmatrikuliert worden, weil er ein Verhältnis mit der Frau seines Professors gehabt hätte und als ihn dieser
einmal ungerecht benotete, vor allen Kommilitonen diese Tatsache offen gesagt und ihn kompromittiert hätte. Da wären ihm, außer der Bern, alle Universitäten verschlossen gewesen und so
hätte er viele amüsante Jahre, mit Pferden und Frauen hier verbracht.
Wir haben dann noch gemeinsame Bekannte ausgemacht, da ich ja auch 20 Jahre hier gelebt habe. In Bern habe er auch noch zwei Schwestern, er hätte seine Mutter abgeliefert und sei froh jetzt weg
zu kommen, er wäre kein Familienmensch, aber abends müsse er noch zum Fondue essen, was ihn nicht freut.
Es würde stimmen das seine EX-Frau bei einem Rennen gewesen wäre, und er notgedrungen seine neue Begleitung vorstellen musste. Sie wäre ganz und gar nicht begeistert gewesen, was er da für eine
Person auf B. präsentierte und das auch in einem Mail geschrieben.
Er hat mir ausführlich die Affäre mit der jungen, dunkelhäutigen, einheimischen Frau geschildert. Das es ihm eben rein um Sex ging und wer ihn nicht befriedigen kann, muss gehen. Er habe für
Gefühle einfach nichts übrig. Sie wollte ihn heiraten, was er abgelehnt hat, weil ja Cor...schon im Anflug gewesen wäre.
Zu der Farm:
GeoZin. war sehr ungehalten,
dass ich wusste dass sie nur Verluste einfährt und bezuschusst werden muss. Er bestätigte es aber mit den Worten, mehr als € 14.000 müsse er zuzahlen. Die Pferde würde ja auch nicht *ins Geld
gehen* was immer das auch heisst. Aber das wäre schon gut und richtig so.
Ich konnte das natürlich nicht nachvollziehen, aber hier in Europa bedeutet doch Verluste machen, keine Steuern bezahlen und damit auch nichts zum
Bruttosozialprodukt eines Landes beizutragen. Nun, vielleicht ist das auf B. anders.
Zur Arbeitsbewilligung von dem jungen Jockeymädel:
Was ich denn meine,
auf B. kann man alles und jedes, Alle und Jeden kaufen, man muss nur das nötige Geld und die Verbindungen haben. Auf normalen Weg, kommt man zu nichts und das dauert
ewig.
Im Klartext heisst das doch, dass man auf der Insel nur mit
Bestechung weiterkommt. So etwas zu kolportieren, kann doch nicht im Sinne der Behörden von B. sein.
Weiter war er sehr amüsiert, als ich ihm von Sex-Fotos erzählte, die
man ihm angeblich anonym zukommen lassen wollte, wie Cor... in einer Unterhaltung erwähnte. Er brauche keine Bilder, er hätte von ihr bekommen, ob ich die nicht kennen würde, die
seien Pornografie pur. Und bei mir hat sie die Empörte gespielt als ich
fragte, ob es denn solche Fotografien denn geben würde.
Das
Gespräch hat von 12 Uhr bis 16 Uhr gedauert. Es war, ob der sehr freien Ausdrucksweise Zin..... nicht immer angenehm, aber musste wohl sein. Es hat sich eben immer darum gedreht, dass
meine ehemalige Freundin eine Nutte, lesbisch, eine Lügnerin und vielleicht sogar mit den Gesetzen in Konflikt gekommen ist.
Und natürlich wie – wann und wo, sie es am liebsten macht.
Ein Satz klingt mir heute noch im Ohr: Ja, Frau N. wenn Sie genug Geld gehabt hätten, dann hätten sie Cor... als Freundin behalten
können!
Er würde seine Entscheidung überdenken und mich
davon in Kenntnis setzen. Da er in einen mir gelegenen Ort zur Familie fuhr, hat er mich mitgenommen und als ich aussteigen wollte, zog er mich an sich und küsste mich.
Ich war einigermassen erstaunt, ich bin zwar gutaussehend, aber mit ihm gleich alt und ganz bestimmt nicht der Typ den er braucht. Wir haben vereinbart, dass ich Cor.. nichts vom Inhalt des
Gespräches erzähle, er würde das tun und ich habe mich dran gehalten. So wie ich mich grundsätzlich an Vereinbarungen halte, aber ausraste wenn es andere nicht tun.
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